Fragen zum Goldverkauf!

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9 Antworten

Es gibt Jewliere oder Goldhändler die das Gewicht des Goldes mit Steinen berechnen, was eigentlich nicht üblich ist. Bei Ebay bekommt man oft mehr als bei den meisten Goldaufkäufern. Vergleiche mehrere Käufer.Achte auf den aktuellen Tagespreis - bis zu Preise sind fast nur Lockangebote, hatte einen der schrieb bis zu 22 €/g, zahlen wollte er 14 €/g! -Pfandhäuser kaufen auch Gold an, die zahlen mittleren Preis .Am Besten Goldkäufer die einen Preis haben wo es sich nach Tageskurs richtet. Innerhalb einer Stunde kann es schon einen großen Unterschied geben. Also einen Käufer aus der näheren Umgebung nehmen. Von verschicken rate ich dringend ab.

Ich kann jeden nur raten zur Scheideanstalt zu gehen . Meistens muss man einen Termin ausmachen ,sie zahlen den Tagespreis und Diamanten ab einen Karat werden angenommen. Alle anderen Edelsteine werden entfernt und die bekommst du wieder zurück. Alles passiert vor deinen Augen sowohl das Wiegen des Goldes und entfernen der Steine und das Geld kannst du bar mitnehmen.

HIer muss ich 338194 absolut mal die Stange halten : Briefgold oder ähnliche Groß-Betrüger machen derzeit sowas von Kasse , daß es einem die Tränen in die Augen treibt....mal ganz davon abgesehen , daß sie die Steine stillschweigend einbehalten und damit ein zweites Mal Kasse machen - Beispiel : 1 Brillant 0,10ct sieht eigentlich nicht sooo groß aus , kostet aber , wenn man ihn denn neu kauft , beim Juwelier bis zu 120,-€ (und mehr!) !

Vergleichen ist einfach das Gebot der Stunde . Selbst in unserer Stadt bekommt man bei EHRLICHEN Ankäufern die unterschiedlichsten Angebote . Das kann bis zu 4 € mehr oder eben weniger sein !!!

viel Glück , olga22

Die Edelmetallankäufer bringen Gold zu Scheideanstalten, sie haben dort ein Konto, und Einlieferungen lohnen sich für sie nur, da sie kiloweise einliefern. Abgerechnet wird erst nach Wochen. Ich selbst bin kein solcher Ankäufer, aber ich kenne mich gut aus. Leider ist es so, daß ein Goldpreis, wie er veröffentlicht wird, nicht zu erzielen ist. Einmal heißt es: der Preis gilt nur für Barren. Zum anderen müssen die Händler angeblich Einschmelzkosten bezahlen, bei einigen kann das bis zu 30% sein. Beispiel: eine Kette 333er, Gewicht 10 gr. Preis pro gr.: 30.€ . (zum einfachen rechnen angenommen) Nach dem öffentlichen Preis ist der Wert so zu berechnen, 1 gr. fein 30, ist aber nur 333, daher 10 E pro gr. und bei dem Gewicht also 100 €. Aber diesen Preis erhält man nie, weil eben angeblich Unkosten für den Ankäufer anfallen. Und Handarbeit wird garnicht berücksichtigt, nur das nackte Material.Hat ein Schmuckstück einen Stein, und sei es nur 1 Brilläntchen, wird das kaum berücksichtigt, hat man Pech, dann wird dafür noch etwas abgezogen. Ok, etwas Unkosten hat ein Ankäufer und etwas verdienen muß er auch. Wäre bei diesem Beispiel für den Verkäufer ca. 70 E. Aber es gibt ja nicht nur Edelmetallankäufer, auch Pfandhäuser, Juweliere und mittlerweile andere Branchen kaufen an. Also vergleichen, vergleichen und noch mal vergleichen, und nicht beim erst besten abgeben. Ist so ein Schmuckstück handwerklich oder vom Alter her interessant (ich meine damit nicht einfach nur lange Zeit getragen, sondern einer bestimmten älteren Stilepoche zuzuordnen, oder einem Designer) dann bekommt man einen guten Preis in einem Antiquariat. Vergleichen ist das oberste Gebot.

Hat ein Schmuckstück einen Stein, und sei es nur 1 Brilläntchen, wird das kaum berücksichtigt, hat man Pech, dann wird dafür noch etwas abgezogen.

Ich würd dir raten den wert nach esg zu berechnen die zahln ziehmlich gut dann gehst zum juwelier und schaust was der bietet wenn der erste nich den esg preis bietet gehst zum nächsten,...

Wenn die Steine nich groß sind oder Diamanten sin se wahrscheinlich nix wert

http://www.scheideanstalt.de/informationen/aktuelle-ankaufskurse/gold/

Berechnung = Feingehalt 333, 585, 800, ...mal Gewicht mal Schmelzpreis

Bsp: 0,333 X 6 Gramm X 34,5€ = 69€

Goldankäufer geben ihr Gold in der Regel an oder Scheideanstalten weiter oder verkaufen es bei Bedarf direkt wieder an Endkunden weiter.

Das ganze unnütze Zeug wie Steine oder Diamanten wird der Ankäufer dir abnehmen, ohne dass dafür eine Zusatzgebühr für dich fällig wird :-)

Wenn die Steine in Ringen wirklich sehr wertvoll sind, und nur dann, lohnt es sich, den Ring komplett anzubieten, nicht als Goldlieferant, sondern als Schmuckstück. Damit kannste dann am besten zu einem Juwelier gehen.

Am besten gehst du zu 2 oder 3 verschiedenen Juwelieren und lässt dir Angebote machen. Auf keinen Fall so nen Scheiß wie Briefgold oder so machen.

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