Fragen zum Erbschein...

4 Antworten

der Erbe bekommt was , wenn es was zum Bezahlen gibt kann mann sicher mit EC Karte zahlen. Eine Bedenkzeit git es .

der erbe hat das recht, sich zu informieren wie das erbe aussieht, bevor er das erbe annimmt.

innerhalb von 6 wochen nach der benachrichtigung vom erbe kann man das erbe ausschlagen.

was an geld auf den konten ist, wird dem amtsgericht mitgeteilt, ausschlaggebend ist dabei, was am sterbetag vorhanden ist. hast du daran zweifel, kannst du einen nachweis verlangen, wleche kontobewegungen es gab.

frag bei nachlassgericht genau nach.

Hier habe ich einen ganz nützlichen Link dazu gefunden:

http://www.erbrecht-ratgeber.de/erbrecht/erbschaft/erbschaft_09.html

Wenn Du den Erbschein beantragst, nimmst Du das Erbe damit an.

In sofern solltest Du Dich vorher schlau machen, inwieweit Deine Stiefmutter "sich über das Erbe hermachen" konnte. Du hast wohl das Recht Einsicht in Kontoauszüge, Bankunterlagen, ggf. Grundbucheinträge zu nehmen.

Möglicherweise ist es sinnvoll sich einen Anwalt zu leisten?

Erbschein ausschlagen.?

Folgender Fall Mutter ist gestorben. Vater war beim Notar und hat nach dem Tod einen Erbschein ausgestellt ohne Wissen der Kinder. Die besagt, dass der Vater 50% erhält und die Kinder je 25% vom Erbe der Mutter. Das Amtsgericht schickte ein Schreiben, am 2.8. Mit dem Hinweis dass innerhalb 2 Wochen dem Schreiben Widersprochen werden kann ansonsten gilt das Erbe als angenommen. Die Frist war sehr kurzfristig, weil der eine Betroffene am 2.8 im Urlaub war. Meine Fragen wären gibt es da nicht die gesetzliche 6 Wochenfrist um es aufzuschlagen?
Ist dieses Erbschein überhaupt rechtens weil die 2 Kinder nichts vom Erbschein wussten, es aber so vom Notar niedergeschrieben wurde. Theoretisch müssten die 2 Kinder doch ihr Einverständnis dem Notar zur Niederschrift geben. In dieser ganzen Zeit kam kein weiteres Schreiben vom Nachlassgericht bezüglich des Erbes.

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Muss man als Alleinerbin eine Eidestattl. Versicherung abgeben damit man Erbschein bekommt?

Ich habe den Erbschein beim Amtsgericht beantragt, als Alleinerbin. Ich hatte alle geforderten Unterlagen dabei und mich ausgewiesen.  Die Rechtspflegerin hat mir eine Eidesst. Versicherung vorgelegt, die ich unterschreiben musste. Darf sie das? Steht das irgendwo im Gesetz, dass man die e.V. abgeben muss um an den Erbschein zu kommen?

 

Ich habe unterschrieben, so verdutzt, wie ich war. Ich bin nachgewissener Weise, die einzige Erbin. Vor 5 Jahren musste ich sowas nicht unterschreiben. Was ist da los??? Ich will das nicht abgeben. Das Nachlassverzeichnis hat sie auch zurückgegeben. Das war alles nur seltsam.

Muss man eine Eidestattliche Versicherung abgeben, damit man den Erbschein erhält?

 

Vielen Dank für eure Antworten.

 

Kann mir das jemand sagen, der dass sicher weiss??

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