Fragen zum Bewerbungsschreiben (Name/Krankheit)

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5 Antworten

ALso deine ganzen weiteren Namen kannst du, aber ich denke nicht das man das muss, den er wird dich nie mit allen Namen ansprechen.Es gibt doch einen Politiker, der ganz viele Namen hat, weiss grad nicht wer, aber die nennen auch nicht alle namen und er selbst auch nicht.Stell dir mal den vortrag vor wenn er oft sagen würde:ich Name, Name....... möchte hiermit für....so wär die meiste Zeit bei einem Vortrag für seinen Namen drauf gegangen.

Du kannst ja bei einem Vorstellungsgespräch wenn du deinen Namen sagst erwähnen:Habe zwar noch mehr namen, aber die sind denke unnötig aufzusagen.Wenn es ihn interssieren wird dann wird er dich Fragen.

Also punkt 2 ist natürlich schwierig und es ist immer blöde wenn es eine Lücke im Lebenslauf gibt, aber genauso blöd ist zu sagen, dass du die ganzen Zwei Jahre Krank warst, wobei es auch auf die Krankheit ankommt.

Vielleicht kann man darein schreiben, dass man 2 Jahre bedingt durch eine schwerwiegende Krankheit neu zu sich finden musst um auch arbeiten zu können. Ruf doch mal dort und erklär das so, obwohl...ne ist auch komisch.oder?Lass esdann doch besser Frei und wenn es ihn interessiert was du gemacht hast kannst du ihm das sagen was du meisnt was du sagen möchtest .Sag auch das du ungeren drüber redest und es aber alles wieder in Ordnung sei, schließlich würdest du dich ja sonst auch nicht dort Bewerben.

hoffe, konnt ehelfen und BITTE rückmeldung, wie es gelaufen ist.

VieL GLÜCK☺,

das schafst du schon!

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Hi,

also ich denke, dass es reicht, wenn du deinen Rufnamen plus den Nachnamen erwähnst, sofern deine Namen nicht mit Bindestrich geschrieben werden (denn dann ist das der volle, richtige Name). Was deine Krankheit angeht, solltest du nicht erwähnen/berichten, was du genau hattest (also ob psychisch oder physisch geht den arbeitgeber doch erstmal gar nix an), denn näher drauf eingehen, kann der künftige Chef immer noch im Bewerbungsgespräch. Ich denke auch, dass du das vielleicht gar nicht erwähnen solltest, wobei man sich natürlich dann fragt, was du die 2 jahre über gemacht hast...schwierige Sache. Wenn du ganz sicher sein willst, dann informiere dich doch mal bei der Arbeitsagentur über einen Berufsberater o.ä. wie man das am besten in einer Bewerbung verpackt. Ich habe gehört, dass die Arge hilft beim Schreiben von Bewerbung anbietet.

Viel Glück! :-)

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Kommentar von Annatheonlyone
11.10.2011, 20:55

Vielen Dank. Ja, ich hatte noch vor bei PlanetBeruf nachzufragen.

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Hallo Atoo, ich denke, es reicht beim Anschreiben aus, wenn du deinen Rufnamen angibst. Im Lebenslauf solltest du der Vollständigkeit halber aber deinen kompletten Namen angeben. Hinsichtlich der Krankheut würde ich ganz einfach offen an die Sache herangehen. Damit signalisierst du deinem (hoffentlich) zukünftigen Ausbilder auch, dass die Sache für dich abgeschlossen ist. Und er wird auch deine Offenheit schätzen.

Wünsche dir viel Glück bei den Bewerbungen! Alles Liebe, DisneyMaedel

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Kommentar von Einzelfahrer
11.10.2011, 20:51

Guter Rat, zumal eine Lücke von 2 Jahren im (relativ kurzen) Lebenslauf garantiert Fragen aufwirft!

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Kommentar von Annatheonlyone
11.10.2011, 20:53

Danke, werde den Rat berücksichtigen ;)

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Wenn Du Lücken im Lebenslauf hast, wird danach natürlich gefragt. Ich würde wahrheitsgemäß die zwei Jahre im Lebenslauf mit "im Krankenstand" füllen.

Bei Nachfragen im Bewerbungsgespräch würde ich von einem schweren Unfall sprechen, von dem Du aber komplett genesen bist. Ein Mensch kann nicht nur einen körperlichen, sondern auch einen seelischen Unfall erleiden.

Aber das muss ja niemand so genau wissen. Falls jemand nachbohrtl, wie der Unfall ausgesehen hat, kann man um Verständnis bitten, dass man darüber nicht reden möchte, weil die Erinnerung sehr unangenehm ist.

Wenn die Vornamen nicht ungewöhnlich lang sind, würde ich sie auch alle im Lebenslauf anführen.

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Kommentar von Annatheonlyone
11.10.2011, 20:58

Meine Namen sind alle nur bis 5 Buchstaben lang.

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eine Krankheit gehört NIE in eine Bewerbung rein. Schreib lieber das du dich anderweitig bescheftigt hast (Ehrenamt.....)

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Kommentar von Annatheonlyone
11.10.2011, 20:57

Mmh.... ich weiß nicht so recht ob so eine Notlüge sinnvoll ist, da der Ausbilder im Gespräch wahrscheinlich mehr darüber erfahren möchte. ._.

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Kommentar von Nachtflug
11.10.2011, 20:57

Lügen haben kurze Beine.

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Kommentar von angi485
11.10.2011, 21:02

sorry aber das hat nix mit ehrlichkeit zu tun....und irgendwann kommt die lüge raus und das ist nicht gut!!!!!

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