Fragen zum Beten (nur Gläubige)?

19 Antworten

Ich bin Christ. Somit sind Adressaten meiner Gebete meist Jesus Christus und Gott, je nach dem auch der Heilige Geist.

Ich bete in allen möglichen Situationen und je nach dem wie es zeitlich läuft.

Das heisst, wenn ich morgens Zeit habe, bete ich für einen guten Tag, sage Danke für meine Arbeit und vieles andere, segne andere Menschen und bitte um einen guten Tag für sie, bitte darum dass ich in schwierigen Situationen mich richtig verhalte.

Ähnlich ist es am Abend. Wenn ich dran denke, danke ich vor einer Mahlzeit für das Essen.

Weitere Gebetsanliegen sind Menschen in meinem Umfeld oder Menschengruppen wie verfolgte Christen, Opfer von Menschenhandel etc. - was mir der Heilige so eingibt.

Spontan bete ich z. B. wenn ich den Krankewagen, Feuerwehr, Polizei höre (für die / das Opfer, Angehörige, für die Fahrer im Wagen etc). Oder als ich regelmäßig zum Arbeitsamt musste, für andere Menschen dort.

Oft, in schwierigen Situtationen, muss ich dran denken, Gott zu bitten dass er mir die richtigen Worte gibt.

Nach dem Gebet fühle ich mich gut bzw. besser - erfrischt, gekräftigt. Gebet ist für mich Zeit mit Gott, Beziehungspflege. Somit etwas, das mehr oder weniger selbstverständlich für mich ist und keine Pflicht :-) Trotzdem bin ich in keinem regelmäßigen Gebetsdienst oder Gebetsgruppe.

Ich (Christ) bete täglich regelmäßig morgens, mittags und abends. Außerdem immer wieder zwischendurch, indem ich einfach mit Gott rede.

Außerdem versuche ich, an jedem Wochenende eine Messe oder den Gottesdienst einer anderen christlichen Konfession zu besuchen.

Beten hält mich mit Gott in Verbindung und gibt mir viel Freude, eine Messe auch viel Kraft für die Woche.

Insgesamt lebe ich so gern.

1) eigentlich sollten christen zu jeder Zeit beten. Ich persönlich bin mit den Gedanken oft im Gebet- aber nicht so ein richtiges Gebet, sondern eher so ein denken. Weißt du wie ich es meine? 

Richtig beten tue ich vor dem Essen und in Situationen wenn ich überglücklich, traurig, wütend, enttäuscht bin. Auch wenn ich Hilfe brauche oder jemand anderes und ich sorge mich um den, dann bete ich viel.!


2) ich bete zu YHWH (ich glaube an Jesus) 


3) Nach dem Gebet fühle ich mich wie gereinigt und Gott näher. Kennst du das Gefühl frisches Brot zu riechen? Das ist so ein Gefühl von Heimat (zumindest eine Assoziation damit) und genau so fühle ich mich dann immer ^^

Eine Frage an gläubige Katholiken! Wenn Ihr ein stilles Gebet sprecht, zu wem betet ihr (und warum?)?

Wenn ich in Spanien eine Kirche betrete, habe ich das Gefühl, dass für die Katholiken Maria ein wichtigerer "Ansprechpartner" ist als Jesus oder Gott! Stimmt das auch für deutsche Katholiken?

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16. Der Priester soll den Gläubigen ... begrüßen... Kreuzzeichen ... Auskunft geben über seine Lebensverhältnisse, über die Zeit der letzten Beichte, über Schwierigkeiten im christlichen Leben ....

17. Lesung des Wortes Gottes

18. Wenn nötig, hilft ihm der Priester, seine Sünden vollständig zu beichten. Außerdem soll er ihn ermahnen, ... zu bereuen. ... ihn anleiten, sich eine angemessene Wiedergutmachung vorzunehmen. Dann legt der Priester dem Gläubigen, der gebeichtet hat, die Genugtuung auf...

19. ... Reue und ... Vorsatz durch ein Gebet ...

...streckt der Priester seine Hände ...über das Haupt des Gläubigen ...Absolution...

20. ...sagt Gott Dank ...

21. Aus seelsorglichen Gründen kann der Priester einige Teile der Feier auslassen oder abkürzen. Dabei müssen jedoch folgende Teile immer vollständig beibehalten werden: das Sündenbekenntnis und die Annahme eines Bußwerkes, die Ermahnung zur Reue, die Absolutions- und die Entlassungsworte.

"Gründe" bedeutet ja: in einem bestimmten Fall, wo es (ausnahmsweise) - wegen des Gläubigen oder wegen Zeitmangel des Priesters - so gemacht wird. Aber normal wird der Gläubige ja gar nicht gefragt, wie er es haben will, sondern der Priester kürzt prinzipiell das gesamte Sakrament ab. Gibt es außer (realistischem?) Zeitmangel beim Priester noch andere Gründe, warum die Priester sich generell möglichst kurz fassen?

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Was stört Gottgläubigen an Atheisten?

Es gibt einige Gläubige die es verärgert, wenn man erklärt dass man nicht an Gott glaubt, und somit auch seine Existenz leugnet. Ich als Atheistin akzeptiere Gläubige, werde jedoch nicht immer von Gläubigen akzeptiert. Ich verstehe nicht warum manche so sensibel auf die Meinung anderer reagieren.

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Servus,

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