Fragen zu einem Spruch (Ausstrahlung, wichtig)

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Sicherlich strahlt ein Mensch seine sozusagen momentane Verfassung auch aus und es ist dabei unerheblich ob es Trauer, Freude, Enttäuschung, Wut oder was auch immer ist. Allerdings gibt es auch Menschen die grundsätzlich eine negative Aura um sich haben und diese wirkt sich natürlich mit der Zeit auch auf ihre unmittelbare Umgebung aus. Ein ganz wichtiger Aspekt ist dabei auch die Mimik, die Art sich zu artikulieren, die Art sich zu kleiden und noch vieles andere mehr. Der folgende Link scheint mir zu dem Thema ganz brauchbar zu sein.

http://consultingexcellence.de/anleitung-fuer-selbstsicheres-verhalten/

Danke fürs Sternchen.

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Man strahlt immer aus, wie man sich fühlt. Wer sich selbst nicht mag, wird meist misslaunig sein. Und permanent schlechte Laune vertreibt irgendwann auch den letzten standhaften Ritter.

Es heißt nicht umsonst "Wie du kommst gegangen so wirst du auch empfangen" Man strahlt das aus was man fühlt.

Soll ich mich umbringen (transsexuell)?

Hey,

ich hab n kleines Problem... ich muss wegen Schulverweigerung (war mehr als einen Monat schon nicht mehr in der Schule) zum Direktor.

Ich geh natürlich nicht nicht zur Schule, weil ich kein Bock habe... sondern weil ich unter Panickattacken leide, totale Angst vor meinen Mitschülern habe und ua nicht will das mich irgendwer sieht (hab starken Selbsthass durch meine Transsexualität).

Nur glaubt mir das mitlerweile keine Sau mehr... war ja auch klar, aber ich weiß halt nicht mehr was ich tun soll.

Die einzigste Möglichkeit ist mich umzubringen (wüsste auch wenn wann und wo :( )!!! Auch wenn ihr das nicht als Grund seht, aber naja... ich habe keine Zukunft, leide unter Selbstmordgedanken und Depression.

Thx!

Hab auch schon mit mehreren Psychologen drüber gesprochen, aber entweder sie können mich nicht mehr leiden oder sie glauben mir nicht...

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Warum ist es so schwer, eine Kokainsucht zu bekämpfen?

Ich habe einen Freund, der kokainsüchtig ist und deswegen sehr schwer depressiv. Er hat das Gefühl, dass alle Menschen ihm böses wollen und nimmt keine Komplimente mehr an, fühlt sich dann verarscht und lässt niemanden mehr so richtig an sich ran. Man merkt jedes Mal, wenn man auf ihn trifft, dass er starke psychische Qualen leiden muss und abgenommen hat er auch. Er meinte ganz oft, dass er endlich aufhört mit dem Koks, geschafft hat er es aber nicht.

Meine Frage ist nur: Wieso fällt das den Menschen so schwer? Wenn sie merken, dass sie davon depressiv werden, ist das doch ein Zeichen, dass die Droge ihnen nicht gut tut, oder nicht? Muss man da nicht den Teufelskreis unterbrechen, dass es einem besser geht? Ich persönlich habe Kokain auch schon ausprobiert, doch das Elend, wenn die Wirkung nachlies (ich habe bewusst keine weitere Line genommen), fand ich prägender als das "High" und so hat mich die Droge ganz doll abgeschreckt. Wenn man mir eine Line anbietet, muss ich mich immer daran erinnern, wie schlecht es mir ging, als die Wirkung nachlies. Schon da muss man doch merken, dass man die Finger davon lassen sollte, oder nicht?

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