Fragen zu Altersdiabetes?

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6 Antworten

Ich bin selbst Typ 2 Diabetiker und das seit über 20 Jahren. Das nur vor weg. ;)

Typ 2 Diabetes ensteht durch einen Gendefekt. Durch diese genetische Disposition bildet sich mit der Zeit eine Insulinresistenz. Der Körper muss mehr Insulin produzieren um die Glucose im Blut in die Zellen zu transportieren  Insulinmoleküle sind der Schlüssel, der die Zelle zur Glucoseaufnahme aktiviert.

Dazu dockt ein Insulinmolekül an einen der vielen Rezeptoren der Zelle an und gibt quasi so das Signal. Bei einer Insulinresistenz sind die Rezeptoren nicht mehr so sensibel und es werden zwei oder mehr Insulinmoleküle benötigt, um die Zelle für die Glucose zu öffen.

Dummerweise entwickelt sich die Resistenz weiter und es wird mit der Zeit immer mehr Insulin benötigt. Darauf hin produzieren die Betazellen immer mehr Insulin, bis sie an das Ende ihrer Leistungsfähigkeit stossen.

Um sich nicht selbst zu zerstören fahren sie die Insulinproduktion runter, der Blutzucker steigt und man merkt zum ersten mal etwas vom Diabetes, obwohl dieser schon Jahre vorhanden war.

Das bedeutet aber noch nicht, das er früh ausbrechen muss. Ungesunde Ernährung, Übergewicht und zu wenig Bewegung können ihn frühzeitig auslösen.

Ernährt man sich dagegen gesund (und damit meine ich keine Vollkornprodukte), achtet auf sein Gewicht und bewegt sich viel, kann es sogar sein, das Typ 2 nie ausbricht.

Dieser Typ wurde fälschlicherweise Altersdiabetes genannt, weil er früher oft tatsächlich erst im Alter ausgebrochen ist. Das lag daran, weil man sich früher unbewusst gesünder ernährt hat.

Dass das heut nicht mehr so ist, liegt zum grossen Teil auch an der Lebensmittelindustrie, falschen Fetten, zuviel Zucker, zuviele Produkte aus weissem Mehl und oft viel zu wenig Mineralien im frischen Gemüse (wie z.B. Magnesium, Zink, Chrom, Selen), weil die dauerbewirtschafteten Felder ausgelugte Böden produzieren und was nicht im Boden ist, kann auch nicht in der Pflanze sein.

Der echte Altersdiabetes hat einen anderen Grund. Im Alter lässt die Produktion mancher Stoffe, die der Körper selbst produziert, nach. Bei manch einem sind da auch die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse betroffen. Dann wird einfach nicht mehr aureichend Insulin produziert und ein milder, nicht auf einer Resistenz beruhender Diabetes Typ 2 entsteht.

Wenn er auf süsse Sachen und auf Produkte aus weissem Mehl verzichtet, wird er weniger Insulin brauchen. Ich würde zur regelmässigen Blutzuckerkontrolle raten - nüchtern und jeweils 2 Stunden nach dem Essen.

Er könnte es mit Zimtkapseln probieren, 1-2 vor der Mahlzeit. Damit würde er Chemie vermeiden. Reicht das nicht, wird er Metformin oder ein ähnliches Präperat nehmen müssen.

Unsere Leber schüttet am Tag ca. 250g Glucose aus, bei Diabetikern bis hin zum doppelten. Die Glucose die wir über die Nahrung in Form von Kohlehydraten aufnehem, geht durch den Dünndarm ins Blut. Metformin hindert die Leber zum grossen Teil an der Zuckerausschüttung und senkt die Glucoseaufnahme vom Darm ins Blut.

Zimtkapseln wiederum senken die Insulinresistenz. Das wirkt aber nur, wenn eben eine Resistenz vorhanden ist. Das scheint ja ungewiss zu sein.

Am einfachsten wäre vermutlich einmal am Tag eine Dosis Basalinsulin z.B. Lantus oder Toujeo) zu spritzen. Das deckt für 24 Stunden den Grundbedarf und er müsste vermutlich nichts weiter machen und könnte auf Chemis verzichten.

Aber Ferndiagnose ist nicht möglich. Ein Hausarzt ist auch meist kein guter Berater. Eine Überweisung zu einem Diabtologen wäre sinvoller. Wenn er noch eine Weile leben möchte, könnte ein falsch behandelter Diabetes auch noch Folgen haben. Du solltest ihm das klar machen, das es um seine Gesundheit geht. Also die Ärzte immer schön belästigen. ;)

Noch etwas zu dem Darmproblem - Vollkornprodukte äussern sich bei den meisten Menschen mit Blähungen und Durchfall, weil der Körper derartiges nicht (mehr) gewohnt ist. Er sollte mehr Roggenbrot und -brötchen essen und Weizen meiden.

Viel Gemüse, möglichst Bio, am besten selbst im Garten angebaut und seltener Fleisch, dafür mager. Ausserdem würde ich zu 2 Esslöffeln frischem Leinöl raten (bloss nicht das aus dem Supermarkt, das ist tot), um ein natürliches Omega 6 zu Omega 3 Verhältnis zu bekommen.

Falls Du eine Bezugsquelle brauchst, schreib mir einen Kommentar.

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Kommentar von Lirin
29.09.2016, 16:15

Dem ist eigentlich kaum was hinzuzufügen!

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Kommentar von Callicarpa89
30.09.2016, 05:11

Oh man, Öl trinken hilft wirklich? xD Das macht er schon seit Jahren und ich finde das soooo eklig *schauder* Aber gut, wenn's hilft ^^

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Hallo!

Zu dem Arzt, bei älteren Menschen wird Diabetes oft nicht mehr so stark behandelt. Ein wenig Diät reicht meist, wenn es sich um einen beginnenden Typ 2 handelt! Tabletten verursachen meist verdauungsprobleme und Blähungen, weil viele die Verdauung verzögern um der Bauchspeicheldrüse mehr Zeit zu geben das benötigte Insulin zu erzeugen.

Die viele Bewegung ist sehr gut, denn sie senkt den Blutzucker. Wenn dein Opa mit Diät ein wenig abnimmt, könnten sich die Blutzuckerwerte wieder normalisieren, denn der Körper braucht viel mehr Insulin für die selbe Mahlzeit, wenn er übergewichtig ist!

Wenn deinem Opa das Cola ein wenig hilft, dann würde ich es beibehalten. Ihr könntet höchstens noch ungesüßtes Cola (Zero) versuchen. Hilft das auch, dann wäre es besser!

Sonst sollte er auf seinen Zuckerkonsum achten, eventuell mit Süßstoff süßen. Viel Salat, Gemüse und ein wenig Obst (Fruchtzucker), kleinere Portionen Fleisch und mäßig Beilagen (Brot, Brötchen, Reis, Nudeln, Kartoffeln) sind zu empfehlen. Tut ihm das Vollkorn nicht gut, dann würde ich es ganz weglassen.

Wichtig wäre noch nicht zu große Mahlzeiten auf ein Mal zu essen. 5 kleine Mahlzeiten wären besser, die drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten. So muss die Bauchspeicheldrüse nicht so viel Insulin auf einmal erzeugen und wird ein wenig entlastet!

Vergesst nicht, dass ein beginnender Diabetes regelmäßig überwacht werden muss, denn die Bauchspeicheldrüse ist schon ein wenig überlastet und das wird kaum besser!

Wenn ihr mehr wollt, dann würde ich zu einem Diabetologen raten. Er kennt sich damit besser aus und könnte auch eine Ernährungsberatung verschreiben. Ob das auch ein Hausarzt kann weiß ich leider nicht.

Ich denke nicht, dass ihr euch im Moment viele Sorgen machen müsst und wünsche deinem Opa allzeit gute Blutzuckerwerte!

Gruß Lirin

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Kommentar von Cassiopeija
01.10.2016, 14:57

Bei Übergewicht braucht der Körper mehr Insulin, das ist richtig, aber nicht für dieselbe Mahlzeit. Ich weiss, das wird oft behauptet, selbst von Ernährungsberatern und Diabetologen, aber es stimmt nicht.

Der Körper baut Fettzellen täglich um. Je mehr Fettzellen da sind, desto mehr muss er umbauen. Und nun rate mal, was er für diesen Umbau braucht? ;)

Genau, Insulin. Das erweckt natürlich den Eindruck, er würde mehr für das Essen brauchen ist aber nicht so. Das Problem ist eher, da der Umbau der Fettzellen Vorrang hat und dauernd statt findet, das dann für die Nahrung zu wenig Insulin da ist.

Deswegen brauchen Übergewichtige und Fettleibige auch mehr Insulin, wenn sie Diabetes haben.

Dann noch etwas zu Zero- und Lightprodukten. Fast alle enthalten Aspartam als Süssstoff und der ist giftig. Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol.

Solange man nicht an der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) ist das erstmal nicht gefährlich. So wird Aspartam auch immer untersucht und die Giftigkeit bestritten. Das sieht aber ein wenig anders aus, wenn man weiss, das Aspartam im Körper erst einmal wirder in seine Bestandteile zerfält.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Ein Gläschen Formaldehyd gefällig? :)

https://www.zeitenschrift.com/news/aspartam-suesses-gift#.V--m_KKRWCg

Dieser Artikel ist zwar von einer Zeitschrift, medizinisch und chemisch aber korrekt.

Hier eine Pharmazeutische Zeitschrift, die sich mit dem Krebsrisiko von Aspartam beschäftigt. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=278

Natürlich gibt es entgegengesetzte Untersuchungen, aber wenn man die Methoden von Monsanto kennt, wundert das nicht wirklich. Vor allem, wenn dann raus kommt, wie diese Ergebnisse zustande kommen.

Ich würde jedenfalls lieber gezuckerte Cola und davon etwas weniger trinken, als mir Aspartam anzutun. ;)

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wurden Blutwerte am Rande zur Diabetes festgestellt.

Wie hoch war der Wert denn? HbA1c?

Du schreibst daß durch eine Ernährungsumstellung seine Verdauungsprobleme zunehmen. Das passiert bei mehr Vollkornprodukten ganz sicher nicht, eher das Gegenteil.

Das mit der Cola sollte er allerdings lassen oder entsprechend umstellen, Cola Zero schmeckt genauso wie normale Cola und schadet ihm nicht.

Das Problem dürfte wohl bei mehr Bewegung auftreten. Du schreibst der Opa wäre noch sehr agil. Es ist wahrscheinlich daß die Diabetes deswegen noch am Rande liegt. Bewegung und Sport halten eine Typ II Diabetes meist gut im Zaum. Wahrscheinlich wären seine Werte bei weniger Bewegung bereits im roten Bereich. Der Arzt hat somit nicht unrecht, die Entwicklung muß regelmäßig beobachtet werden, denn Diabetes bildet sich niemals zurück, sie verschlimmert sich nur noch. Dann wird zunächst die Einnahme von Tabletten notwendig, irgendwann dann vielleicht auch die Spritze. Das ist zwar lästig, bewahrt aber vor irreparablen Schäden.

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Kommentar von Walum
29.09.2016, 05:42

Das mit der Cola sollte er allerdings lassen oder entsprechend umstellen, Cola Zero schmeckt genauso wie normale Cola und schadet ihm nicht.

Wenn er nicht genug Zucker bekommt, fällt er doch glatt um. Cola Zero ist ein ausgesprochen gefährlicher Tipp. Er trinkt doch nicht Cola, weil sie so toll schmeckt, sondern weil er dann unterzuckert ist.

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Kommentar von Cassiopeija
29.09.2016, 12:24

Nein Artus, Vollkornprodukte sind zwar gesund, nur sind die meisten Menschen das nicht mehr gewohnt. Dann gibt es Blähungen und Durchfall. Das muss man sich nicht mit 82 Jahren noch antun. Gemüse hat genug Ballaststoffe, der Verzicht auf Produkte aus weissem (Weizen-) Mehl reicht völlig.

Und Ligt- oder Zeroprodukte enthalten Aspartam - das ist Gift für den Körper, dann lieber mit Zucker oder ganz auf Cola verzichten und dafür Kaffee (schwarz oder mit Milch) trinken, das ist auch ausreichend Koffein enthalten. Akternativ gibt es noch Fritz Cola, die ist mit Stevia gesüsst.

Stevia ist auch Zucker, aber bis zu 300 mal süsser, sodas es kaum verstoffwechselt werden muss und ganz nebenbei dient es auch noch der Zahngesundheit.

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Sowie eben Regelmechanismen wie Blutdruck, Wasserhaushalt usw. im Alter eben nicht mehr so gut funktionieren, kann das natürlich auch den Zuckerstoffwechsel betreffen.

Wenn die Zuckerwerte im erhöhten Normbereich waren, würde das trotzdem noch nicht zur Diagnose "Diabetes Mellitus" führen.

Die Frage ist, was man sich im Detail angeschaut hat...

- den Nüchternblutzucker ,

- den Langzeitblutzuckerspiegel Hba1c,

- bzw. das Insulin.

Viel ändern würde ich an seiner Lebensweise nicht, wenn er schon mal 82 Jahre alt geworden ist und im Allgemeinen gut beieinand ist. Jedoch wirkt sich "gesunde" Ernährung und viel Bewegung nur positiv aus und kann sicherlich auch gewissen Erkrankungen, wie dem Diabetes vorbeugen.

Du kannst ja, wenn Dir Bedenken beim Arzt bestehen, mal selbst ein Blutzuckermessgerät kaufen und selbst den "Nüchternbz." beim Großvater öfters nachmessen und protokollieren. Aber "nüchtern", das heißt in der Früh, bevor er den Kaffee mit Milch und Zucker trinkt.

Das Hauptproblem beim Diabetes ist, dass, wenn der BZ lange stark erhöht im Blut ist, dass dadurch Nerven zerstört werden.

Bis jetzt gilt ein stark ausgeprägter Diabetes, der nur durch Medikamente therapierbar ist bzw. durch Insulin, nicht als heilbar, sondern kann eben nur dadurch therapiert werden.

Das Cola wirkt eher kontraproduktiv, weil es eine große Menge Zucker enthält, wo die Bauchspeicheldrüse rasch Insulin einschießen muss, um den BZ abzubauen. Durch die flüssige Form lässt es den BZ schnell ansteigen.  Diabetiker verwenden es trotzdem, um einen zu niedrigen BZ wieder in den Toleranzbereich zu bringen. 

Haben nicht ältere Menschen die Angewohnheit immer Kaffee zu trinken? wäre ohne Zucker wahrscheinlich eine bessere Alternative, den Kreislauf wieder anzutreiben?


 


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Kommentar von Wurzelstock
29.09.2016, 05:30

Sehr gut. Nur schießt beim Altersdiabetes kein Insulin ein, weil genug vorhanden ist - sogar eher zu viel. Wie Du völlig richtig schreibst, ist es eine kompliziertere Dysregulation. Deshalb nützt auch Insulin nichts.

Die Ärzte versuchen so lange wie möglich ohne orale Antidiabetika auszukommen, damit "die Brühe nicht dicker dicker wird als die Brocken".

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Erstmal Danke fuer die vielen Antworten und Informationen :D Wiegesagt, es ist noch nicht akut, die Werte liegen am Rande zum Beginn einer Diabetes. Er nimmt natuerlich auch viele andere Medikamente gegen Asthma, zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, restless leg syndrom und bestimmt noch einiges mehr das mir grad nicht einfaellt. Die Wirkung der Cola wird er sich nur einbilden denke ich. Er meint, dass davon sein Blutdruck angekurbelt wird, was auch geringfuegig sein mag, aber in dem Alter überzeugt man ihn sowieso nichtmehr vom Gegenteil ^^ Er baut sein eigenes Gemüse an, seit 2 Jahren hat Oma ihm das taegliche Stueck Kuchen zum Kaffee verboten und helles Brot oder aehnliches isst er auch nicht. Vollkornprodukte fuehren bei ihm eher zu Verstopfung, die er sowieso schon hat, was wohl von dem Medikamentencocktail kommt den er jeden Tag nehmen muss. Ich werd mal weiterhin auf ihn achten und wenn sich was verschlimmern sollte wird das wohl bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zum Vorschein kommen. 

Nochmal Danke fuer die vielen hilfreichen Antworten :D

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Und Opa möchte wissen ob er weiterhin Cola trinken kann, denn die hilft ihm bei seinem manchmal schwachen Kreislauf.

Nein, das hilft ihm wohl eher, wenn er unterzuckert ist. Diabetiker müssen ziemlich aufpassen, dass sie mit der Ernährung den Blutzuckerpegel stabil halten.

Er kann natürlich auch weiterhin gelegentlich Cola trinken - aber Cola ist nicht besonders günstig und es wäre besser solche Zuckerbomben nur im Notfall zu zünden. Kommt immer so darauf an, wie lange er noch ohne größere Störungen leben will.

Mit 82 wird er sich wohl nicht noch besonders schnell in einen Supersportler verwandeln. Für Diabetiker gibt es Ernährungsberater. Die können bei der Umstellung auf eine angepasste Ernährung Tipps geben.

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Kommentar von Cassiopeija
29.09.2016, 12:36

Ich hab schon viele Ernährungsberater erlebt, keiner hatte gute Vorschläge. Da scheinen die Empfehlungen der DGE die Bibel zu sein und lernresitent sind die meisten auch noch.

"Verzichten sie auf süsse Getränke, trinken sie lieber Light- oder Zeroprodukte". Und als Geschenk ein Kochbuch für Diabetiker der DGE, wo lustig mit Aspartam (das auch in den Zere- und Lightprodukten ist) gesüsst wird - also mit Gift, den es enthält Methanol, das im Körper unter anderem in Formaldehyd zerfällt.

Soviel zu "Ernährungsberatern".

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