Frage zur wiederholten TÜV-Vorführung

6 Antworten

nen 10er findest Du viel? Ich find das mehr als angemessen! Normalerweise guckt man ja auch vorher schon, was der TÜV monieren würde. Ist aber glaub ich mehr als 10 Euro

Viel ist es nicht, aber trotzdem ZU viel, weil ja die eigentliche TÜV-Gebühr schon hoch genug ist im Verhältnis zum Aufwand. Daher finde ich, sollte eine Wiedervorführung, wo ja nur kurz gecheckt wird, ob die Mängel behoben wurden, nicht nochmal was kosten.

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Hi, ist die Regel nicht wieder so, dass, egal, wann man zum TÜV, Dekra oder GTÜ geht, die Plakette wieder volle 2 Jahre hat. Franz577, ich verstehe Deinen Ärger vollkommen, nur dann müssten wir uns über soooo viel aufregen, das geht alles an die Gesundheit. Die haben ihre Sätze und auch diverse Prüfer diverse Launen und ich mache es immer so, dass ich vorher meinen Kfz-Meister mal meinen Wagen ansehen lasse - dann wird er sauber gemacht und dann müsste die Angelegenheit laufen. Jetzt ist ja jedes Jahr eine HU im Gespräch, wahrscheinlich ist zu viel Schrott auf unseren Autobahnen usw. unterwegs. Also, bitte nicht falsch verstehen - ich will auch keine Lanze brechen für sehr hohe Gebühren, aber wir können nichts dran ändern. Allzeit gute Fahrt Gruss Jero

Hallo Jero! Genau das ist aber leider die falsche Einstellung, denn wir (also alle Bürger zusammen) könnten sehr wohl etwas daran ändern. Nämlich indem alle gemeinsam solche Regelungen boykottieren würden. Immer nur resignieren und alles hinnehmen, das ist genau das, worauf Wirtschaft und Politik abzielt. Das ist deren Taktik. Einfach irgendwas über die Köpfe des Volkes hinweg beschließen, einführen oder ändern und jeder macht brav mit. Was aber, wenn nicht? Würden sich alle zusammentun, könnte man nichts machen und nicht der Wille einzelner Gesetzgeber, sondern der Wille der Mehrheit des Volkes würde zählen. Nur das wäre für mich wahre Demokratie.

Und ich hoffe nicht, daß sich dieser Schwachsinn mit der jährlichen HU durchsetzt. Da haben wir ja wenigstens gewisse Politiker hinter uns. Denn sowas Bescheuertes und Hirnloses kann doch wohl echt nicht angehen.

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dann mußt Du wieder voll zahlen. Was der TÜV macht? Der achtet auf deine Sicherheit und die anderer. Wenn du schon kein Geld für die TÜV Gebühr hast, wirst Du garantiert auch keins haben um dafür zu sorgen, dass dein Auto verkehrssicher ist

Natürlich hab ich das Geld dafür, aber abzocken laß ich mich trotzdem nicht gerne. Du etwa?

Daß der TÜV seine Arbeit nicht umsonst machen kann, das ist mir auch klar. Doch das, was er verlangt, steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Normal dauert der TÜV + AU so ca. 15 bis 20 Minuten höchstens. Und dafür 85 Euro verlangen! Wenn das mal nicht happig ist!

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Morgen zusammen,

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Bei meiner Zulassungsstelle oder beim Tüv selbst? Und wenn beim TÜV, ist es dann möglich, diese bei einer anderen Zweigstelle (der gleichen Tüv-Stelle) zu bekommen? (um eine weite Fahrt zu ersparen)

Danke Euch

Edit:

War heute nach der Arbeit gleich bei der Zulassungsstelle, da es für mich am einfachsten zu erreichen war. Hat alles super geklappt.

Normalerweise würde noch eine Gebühr anfallen, wie die Herren dort meinten, musste aber nur die 50 ct für die Plakette selbst bezahlen.

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HU überzogen um folgenden Zeitraum (gilt für PKW, etc.): ...von 2 bis zu 4 Monaten 15 € ...von 4 bis zu 8 Monaten 25 € ...über 8 Monate 60 € 1

Nun fing der aber an von wegen, als wären 2 Monate ewigkeiten. 2 Monate sind 2 Monate in so einer Zeit fällt ein Auto nicht auseinander. Mir ist natürlich klar, dass es nach den gesetzlichen Regelungen eben 2 Monate zuviel sind, aber der Tat so, als wäre ich 2 Jahre drüber und als würde mein Auto gleich auseinander fallen.

Dann meinte er, dass es normalerweise jetzt den halben TÜV an Bußgeld kosten würde, also demnach wären das etwa 50€. Im Bußgeldkatalog steht allerdings "von 2 bis zu 4 Monaten 15 €" und in diesem Zeitraum liege ich ja.

Des weiteren sagte er dann, dass ich jetzt nochmal ne Freifahrt direkt nach Hause und dann zum TÜV hätte, aber das sei jetzt aufgenommen und wenn ich nochmal erwischt werden würde, dann wäre das Vorsatz und dann würde es den ganzen TÜV an Bußgeld kosten, was dann ja demnach etwa 100€ wären.

Er verglich die Bußgelder immer mit den TÜV gebühren, vermutlich um deutlich zu machen, dass es sich nicht lohnt zu überziehen.

Nun gut nach seiner Ansprache würde das folgendes bedeuten: 2-4 Monate drüber ohne Vorsatz etwa 50€ 2-4 Monate drüber mit Vorsatz etwa 100€

Im Bußgeldkatalog steht allerdings ganz klar:

...von 2 bis zu 4 Monaten 15 €

Von erhöhten Strafen bei Vorsatz ist da nirgends die Rede.

Nun würde mich eben mal interessieren, wie ich das verstehen kann und ob es erhöhte Strafen bei Vorsatz überhaupt gibt, denn davon habe ich noch nie was gehört und sowas steht eben auch nicht im Bußgeldkatalog.

Und eben auch seine Aussage, dass es ohne Vorsatz schon den halben TÜV (also etwa 50€) kosten würde kann ich nicht nachvollziehen.

Ich wollte einfach nur das der endlich abhaut und mich in Ruhe lässt, denn es war heute halb eins in der Nacht und der war sowas von unfreundlich und sch*** drauf, dass ich einfach kein Nerv hatte, dass die ganze Aktion noch größer wird, aber jetzt Stelle ich mir eben schon die oben genannten Fragen.

Ich bin für jede Antwort dankbar.

gruß knufff


Nachtrag: Da ich ja nun erst Montag zum TÜV kann, wie ist es dann wenn ich jetzt am Sonntag noch fahre und angehalten werde, da er ja sagte, dass es nun "vermerkt" sei und es dann wegen Vorsatz teurer würde?

Eigentlich doch auch nur die 15€ oder?

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