Frage zur U7. Übertreibt der Arzt?

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Ja der Art übertreibt total!
Auch ein Arzt sollte wissen, dass die Kinder sich in verschiedenen Bereichen unterschiedlich entwickelt. Kinder die zeitig reden, können vielleicht motorisch weniger, Kinder die eine gute sprachentwicklung haben zeigen Defizite in der Motorik oder dem sozialverhalten. Natürlich gibt es Kinder die alles gleich entwickeln aber das ist eher nicht die Regel. Nun ist die u7 ja auch ein großer Zeitraum (3 Monate glaub ich?) und natürlich erzielt man andere "Ergebnisse" am Anfang des möglichen Termins als am Ende!
Eine richtige Herangehensweise des Arztes wäre eine Mischung aus vorzeigen und befragen der Eltern. Also was das Kind nicht zeigen will, wird bei den Eltern hinterfragt. Wenn das Kind nun garnichts zeigt und macht, kann es sein dass der Arzt bei einem weiteren Besuch sensibler mit dem Kind umgehen muss und vorher eine Bindung zu dem Kind aufbauen, damit es etwas macht. Vielleicht hilft es aber auch, wenn die Mutter mit dem Kind die Sachen durch geht die der Arzt sehen will.
Natürlich ist es schwierig nur durch Befragung die Entwicklung zu beurteilen. Gerade beim erlernen der Sprache ist das hören wichtig, redet das Kind kaum kann es sein, das es schlecht hört, deswegen ist der Arzt besorgt und will Ergebnisse und Leistungen sehen. Die Situation ist schwer zu bewerten, denn jeder hat irgendwo recht. Aber sie Vorgehensweise die du beschreibst geht garnicht und damit liegt dein Arzt im Unrecht! Wie will der Kind in 6 Monaten die 50 Wörter überprüfen? Will er das Kind abfragen?
Macht euch keine Gedanken und wenn ihr euch nicht wohl fühlt bei dem Arzt, habt ihr immer noch die Wahl, einen anderen aufzusuchen.

Hey dachte gerade vielleicht interessiert es dich ja. Unsere kleine fängt momentan an immer mehr Wörter nach zu sprechen. Wir haben unser Verhalten ihr gegenüber leicht geändert. Wir versuchen weniger ja/nein fragen zu stellen. Nicht zu fragen "willst du etwas trinken" sondern "was willst du trinken". Vorgestern beim waschen hatte ich ein Schaf als Waschlappen, habe dann gefragt wie das Schaf macht, was sie sofort nachgemacht hat. Dann wollte ich wissen wie die Ziege macht da sie wohl nicht wusste wie die Ziege macht hat sie Tiege gesagt. Und danach noch Oma, Opa, Patte war total erstaunt. Sie versucht immer mehr zu sprechen teilweise auch schon richtig deutlich. Und die u7 ist noch keine 2 Monate her... Jetzt muss sie ihr wissen nur noch dem Arzt zeigen. Wir wollen sie zu den u Untersuchungen vom Sohnemann mitnehmen um ihr zu zeigen das beim Arzt nicht immer alles nur doof ist, hoffentlich bringt das etwas und sie zeigt dem Arzt dann was sie kann.

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Lach da wünsche ich viel Glück. Meine macht den Mund beim Arzt die ersten 10 Minuten nicht auf. Alles was er in den ersten 10 Minuten abfragt gilt als "durchgefallen" also untersucht er sie erst und macht dann fragen und siehe da, dann klappt es.
Also lass sie erst vertrauen zu dem Typ in weiß aufbauen.
Kinder müssen auch in dem Alter nicht auf Kommando reden (ich hab sogar bei der vorschuluntersuchung wenn das Gesundheitsamt da ist oft das Problem das die Kinder mit denen nicht reden und die sind teilweise schon 6)
Lass dich nicht runterziehen vom Arzt mach weiter so wie bisher, bei Kindern muss der Schalter eben erst umgelegt werden. Wenn es mit 4 Jahren noch schwer ist, die Aussprache nicht passt die Grammatik schlecht ist, viel und auffällig gestottert wird... Etc, dann mal zum Logopäden gehen bevor es dann bei der schuluntersuchung festgestellt wird und das Kind dann, eh schon im Schulstress, auch noch zum Logopäden muss.
Aber frühestens mit 4,5 bis 5 Jahre. Eher ist so ziemlich alles sprachliche noch "normal"

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Meine Tochter musste weder einen Turm bauen, noch zeigen wo was an ihrem Körper ist. ;-)

Die Sprechstundenhilfe hat einige Fragen gestellt z.B. ob sie redet, 2-Wort sätze oder nicht, ob sie Aufforderungen versteht usw.

Überprüft hat das keiner. Meine Tochter redet jetzt z.B. viel und flüssig und fragt jetzt mit 2 1/2 schon: "warum?" und das macht z.B. der Junge einer freundin erst jetzt mit 4. Und sie singt wie ein Weltmeister. Dafür macht meine Tochter keine Anstalten von sich auf auf Toilette zu gehen.

Also ich finde dein Arzt übertreibt einerseits, aber es ist auch ok wenn er es nochmal überprüft.

Jede Mutter ist zutiefst betroffen,  wenn der Arzt an ihrem Kind etwas auszusetzen hat.... Der Arzt - als studierter Mensch- der wird schon wissen, warum er solche Aussagen macht. Daran ändert auch der Beruf Deiner Frau nichts.Wenn sich ihr Kind nicht altersgerecht entwickelt, dann muss  sie eben professionelle Hilfe für das Kind in Anspruch nehmen. Wo in aller aller sieht Deine Frau da ein Problem? Als Lehrerin sollte sie wissen, dass sich nicht alle Kinder gleich entwickeln.

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