Frage zur Preiselastizität

...komplette Frage anzeigen Aufgabe - (Wirtschaft, BWL, Marketing)

3 Antworten

Also eindeutig ist, dass bei einer Preisänderung von einem Prozent eine Verbraucherreaktion von 4% auf eine sehr preiselastische Nachfrage schließen lässt. Wenn ihr allerdings daraus schließt, dass er bei 20% eine Reaktion von 80% bekommt, muss das nicht stimmen, denn das würde eine gerade Kurve voraussetzen. Wenn z.B. eine Sättigung eintritt, kann es eine Kurve sein, die bei 1% mit 4% reagiert, bei 10% aber nur noch mit 30% und bei 20% nur noch mit 50% - was eine fallende Elastizitätskurve wäre. Es ist also die Frage, ob nach Aufgabenstellung die Elastizitätskurve eine Gerade oder eher eine degressive Kurve ist. Der Rest ist Rechnen.

Das Ergebnis in Zahlen kann ich nachvollziehen. Er hat ein Gewinnplus von 40.000,00 €. (Sein Gewinn vor betrug 1.000.000. Umsatz (Ertrag) = 4.000.000. Kosten 3.000.000) Sein Gewinn nach der Rabattgewährung: 1.040.000. Ertrag = 5.040.000. Kosten 4.000.000. Gewinnplus, wie gesagt, also 40.000. Mit eurer Formulierung habe ich ein kleines Problem . Absatz ist ein Mengenbegriff.

schreibt lieber mal eurem Dozenten! Ich will euch keinen Quatsch erzählen...

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