Frage zur PKV?

7 Antworten

Hallo, DerErik1990,

schön, dass du dich für eine Absicherung in der privaten Krankenversicherung interessierst :)

Ja du kannst bei deinem Hausarzt eine Kopie deiner Patientenkartei erhalten. Dann kannst du alle Gesundheitsfragen bei der Antragsaufnahme auch sicher beantworten.

Gerne kannst du dir auch bei der Barmenia ja mal ein unverbindliches Angebot erstellen lassen. Hier findest du weitere Informationen dazu:

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/private-krankenversicherung/uebersicht.xhtml

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

HAllo,

ACHTUNG:

bitte anonyme Risikoanfrage machen, mit vollständig ausgefüllten Gesundheitsfragen und Attest (Namen geschwärzt) über die Lungenerkrankung.

So kannst du keine Ablehnung kassieren!

Ansonsten mit dem Antrag warten bis zur Phase Beamter auf Probe, da dann die Öffnungsklausel wirkt. Dann wäre die Debeka der bessere Versicherer, da andere Versicherer(DBV, Signal) schlechtere Tarife in der Öffnungsklausel anbieten.

Trotz eines Risikozuschlages bis 30% bist du dann immer noch besser in der PKV aufgehoben als in der gesetzlichen KV freiwillig versichert. Du bekommst hier keinen Arbeitgeberzuschuß.

Es sollte ein Versicherungsmakler mit entsprechenden Kenntnissen dich dabei begleiten.

Beste Grüße

Dickie59

Sie müssen jede Frage vollständig beantworten, und fangen Sie nicht an abschätzen zu wollen was wichtig ist und was nicht.

Das mit den nicht passenden Diagnosen ist in der Tat ein gar nicht so seltenes Problem. Da gibt es nur eine Lösung, besorgen Sie sich die Auszüge aus Ihren Patientenakten, darauf haben Sie ein Recht. Hilfreich ist hier auch Ihre gesetzliche Krankenkasse, dort sind die Diagnosen ja auch gespeichert.

Wieso klären Sie das eigentlich nicht mit Ihrem Vermittler ? Oder wurschteln Sie selbst mit der Auswahl und dem Antrag für Ihre PKV herum ? Sowas kann in so einem Fall wie dem Ihren nur schief gehen.

Besten Dank für diese wirklich sehr hilfreiche Information. Das haben sie richtig erkannt, bisher habe ich nur durch eigen Initiative und Empfehlungen anderer mich direkt an die Versicherungsunternehmen gewendet (2).. Von Versicherungsvermittlern wurde mir bisher immer nur negatives erzählt

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@DerErik1990

Dann frag doch mal einen Maklerkollegen. Hatte ich schon bei der letzten Frage zu geraten.

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@kevin1905

Danke mit einem Makler werde ich mich schnellstmöglich in verbindung setzen. Vorher werde ich mir aber kopien von meinen verschiedenen Krankenakten verschaffen und hoffe so in meiner Entscheidung bestens gesichert zu sein

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@DerErik1990

@derErik1990,

wenn diese Beschwerden nicht mehr vorliegen, sollte dir der behandelnde Arzt dies schriftlich bestätigen, was du dann beim Antrag mit abgibst.

Solche Bestätigungen helfen meistens um den erforderlichen Zuschlag zu senken, bzw. komplett zu streichen.

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@DerErik1990

Von Versicherungsvermittlern wurde mir bisher immer nur negatives erzählt

Kann ich so nicht nachvollziehen.

Was haben sie dir denn negatives erzählt?

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@Apolon

Hallo Apolon, zunächst bedanke ich mich bei dir für deine Antwort.

Bestätigungen über den Behandlungserfolg der Pollenallergie habe ich bereits, auch kann ich anhand eines Attestes Vorlegen, kein Asthma zu haben. Aber was ist mit den Arzt besuchen bei dem Allgemein Mediziner, den ich eine Zeit lang  "nur für Krankmeldungen" während meines Abiturs besucht habe? Ich bin mir absolut sicher, dass dort eine Menge falsch diagnosen wie " Psychische Probleme" etc in der Akte aufzufinden sind. Ehrlich gesagt wusste der Arzt meistenteils das ich nur für Krankmeldungen vorbei geschaut habe. Mir geht es an erster Stelle  vor Vertragsabschluss,um meine eigene Sicherheit nämlich die, nicht irgendwann wegen falsch diagnosen & einfachen Hausarzt besuchen die 4 -5 Jahre her sind aus der Versicherung zu fliegen. Vielleicht steigere ich mich auch zu sehr  in die Thematik hinein und muss solche dinge nicht mal erwähnen, allerdings bin ich auf Berichte gestoßen in denen es heißt, dass Versicherungen bei Dienstunfähigkeit eines Versicherers akribisch die Akten durchläuchten. Jetzt stelle ich mir vor, wie ich im späteren Leben mal aus irgendeinem Grund beispiel Burnout krank werde, dann aber die Versicherung meine Akte durchtsöbert und ließt, dass ich z.b passend auf den Befund in jüngeren Jahren bei einem Hausarzt war, mich fùr eine Krankmeldung krankgestellt habe & der Arzt eingetragen hat ich hätte Psychische Probleme....

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@DerErik1990

Wenn bei deinem Hausarzt "Fehldiagnosen" vorliegen, rächt es sich natürlich, dass du dir Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen erschlichen hast.

Diese sind ganz sicher nicht vergeben und vergessen.

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Danke für Antworten!

MfG

Infocat

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