Frage zur Berufsunfähigkeitsversicherung!

13 Antworten

die vers. wird dich schon fragen,das du eine genehmigung unterschreiben sollst das du dein hausarzt von der schweigepflicht entbinden sollst,da kommt dann alles raus,fals es anderswo steht,wegen der op,und dir was passiert,zahlt sie nicht

Du musst alle "Vorerkrankungen" angeben.Sonst ist der Versicherungsschutz in Gefahr.

Am besten eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur mit vorheriger Gesundheitsprüfung abschliessen (zumeist billiger!!) , dann kann es hinterher keine bösen überraschungen geben! Dich nicht auf windige Vertretersprüche einlassen die behauopten mitunter Vorerkrankungen wären nichr relevant - oder das bräüchte man nicht auszufüllen - alles Quatsch .

Einen Tag vor der Zusage der Berufsunfähigkeitsversicherung beim Arzt gewesen - irgendeine Chance auf Vertragsabschluss?

Mein Versicherungsmakler hat einen Antrag an eine Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt, die haben meine Angaben geprüft (ich war bisher kerngesund) und Ende November zugesagt, dass sie mich versichern. Leider war ich aber einen Tag vor der Zusage beim Arzt (ich hab einfach nicht drüber nachgedacht..total dämlich), dort wurde ein angeborener Hüftschaden festgestellt (hatte vorher aber noch nie Probleme damit). Ich muss das ja jetzt eigentlich noch angeben...ich ärgere mich jetzt zu Tode, dass jetzt, nur wegen dem einen Tag, meine BU auf der Kippe steht. Mein Versicherungsmakler meinte, dass man es eventuell noch drehen kann, indem man den Arzt bittet, die Diagnose einfach ein paar Tage später abzurechnen. Das wäre doch aber Betrug? Hat jemand schon mal ein ähnliches Problem gehabt?

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Hallo, ich bin grad dabei eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschliessen und muss den dazugehörigen Fragebogen zu gesundheitlichen Fragen ausfüllen. Es gibt die Frage: "Nehmen oder nahmen sie innerhalb der letzten 10Jahre Betäubungsmittel oder Drogen ein" und "Sind sie die letzten 5 Jahre durch Ärzte, Heilpraktiker, Pyschologen (...) untersucht, behandelt oder beraten worden wegen Erkrankungen, Störungen (...) der Psyche?".Mein Prolem ist, das ich vor 5-10Jahren ein paar mal gekifft habe und nun nicht weiß ob das erwähnen sollte, da es ja sein kann das der Versicherer mich dann garnicht annimmt. Ausserdem hatte vor ca. 2 Jahren eine leichte Zwangsneurose, woraufhin mir ein Hausarzt einen Überweisungsschein zum Psychologen gab, den ich aber nie eingelöst hatte...Ich war damals eigentlich wegen einem Schnupfen beim Arzt, aber auf die Frage ob ich sonst noch Probleme hab, hab ich die Zwangsshandlungen angegeben und er gab mir die Überweisung zum Psychologen...Muss ich die beiden Sachen angeben? Kann mich der Versicherer deswegen ablehnen? Angenommen es kommt zur Berufsunfähigkeit, weiss die Krankenkasse von der Überweisung an den Psychologen und gibt das dem Versicherer weiter?

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