Frage zum Unterhalt und Ersparnisse?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Der Selbstbehalt liegt bei einem Berufstätigen bei 1080€ gegenüber dem Kind. 

Der Staat zahlt da höchstens Unterhaltsvorschuss oder ALG 2.

Von Deinem Erspartem mußt du höchtstens die Zinsen für den Unterhalt benutzen.

Ob ihr zusammenwohnt oder nicht spielt keine Rolle. Da bekommen alle Kinder den gleichen Anspruch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 161282
07.08.2016, 23:31

Also heißt es nach Abzug von Kindesunterhalt und Betreuungsgeld sollten mir 1080€ zum Leben bleiben. Ich möchte für mein zukünftiges Kind zahlen und da sein, nicht das es danach aussieht das es mir nur ums Geld geht. Ich werde auch versuchen Sorgerecht zu beantragen und den Kontakt zu meinen Kind pflegen .Allerdings bin ich der Behauptung das meine Ex das Kind nutzt um zuhause zu bleiben und keiner Tätigkeit nachgehen zu müssen. Da sie auch seid längeren Arbeitssuchend ist, und auch der Kontakt zu ihr so gut wie weg ist seid ihrer Schwangerschaft !!!

Ich bedanke mich für deine schnelle Antwort Menuett.

0

Den Unterhalt musst du aus deinem "regelmäßigen Einkommen" zahlen. Dazu zählt dein Verdienst, aber nicht deine Ersparnisse. (Nur wenn die Ersparnisse so hoch wären, dass du daraufhin sehr hohe Zinsen bekämst, würde die Zinsen ebenfalls zum Einkommen zugerechnet...)

Gegenüber dem Kind beträgt dein Selbstbehalt derzeit 1080 Euro.

Der Selbstbehalt von 1200 Euro gilt gegenüber der Kindsmutter: Ihr bräuchtest du also nur Betreuungsunterhalt für sie selbst zahlen, wenn dir nach Abzug des Kindesunterhaltes noch mehr als 1200 Euro verblieben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?