frage zum thema ueble nachrede bzw rufmord

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5 Antworten

Ja, du kannst den ehemaligen Arbeitgeber als Zeugen benennen und eine Anzeige wegen Rufmord bei der Staatsanwaltschaft machen. Dann muss dein ehemaliger Chef/Chefin eine aussage machen, oder sie wird selber bestraft. Wenn das nur ein "vorgeschobener Grund" für die Kündigung war, kann sie sich auf eine Abstandszahlung, Schmerzensgeld und Verleumdungsklage ( denn dann hat sie dich selber einer Straftat bezichtigt und keine andere Person!) mit Schadenersatzansprüchen freuen! Mache den Schritt! Verteidige dein Recht! Chiliheadz.

ja werde ich auch! ich finds naemlich richtig dreist. 1. das jemand so etwas behauptet und mir damit die zukunft ruiniert und 2. dass meine ehemalige chefin so etwas glauben schenkt. und das naechste was dazu kommt is, dass ich fragte wann ich das gesagt haben soll. daraufhin meinte sie der zeitpunkt ist egal. ob das vor oder waehrend deiner zeit hier war. ich war da echt richtig sprachlos

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ich würde in erster linie mal zum anwalt gehen . wegen einem gerücht kann sie dich nicht kündigen. sie müsste irgendwie beweisen dass du das gesagt hast. wenn sie sich auf den zeugen beruft muss sie den namen nennen und dann kannst du den zeugen wegen verleumdung anzeigen. damit steht es aussage gegen aussage .

Nöö, ist er nicht. Aber Du kannst eine Anzeige wegen übler Nachrede (§186 StGB) erstatten und einen Strafantrag stellen. Die Polizei wird dann schon den Arbeitgeber fragen, woher er diese Aussage hat. Wenn er dann nicht sagt, daß er denjenigen nicht kennt oder sich nicht erinnern kann, dann erfährst Du es auch.

Aufgrund einer bloßen Behauptung ist eine Kündigung zumindest fragwürdig. Wenn du Klage dagegen erhebst, wird sie den Namen desjenigen schon sagen müssen, sonst ist sie selbst dran.

Nein. Einfach so muss das dein Arbeitgeber nicht tun. Ausnahme wäre vielleicht vor Gericht denkbar. Allerdings muss dir der Arbeitgeber auch njicht sagen, warum du in der Probezeit gekündigt wurdest.

ja das mit der kuendigung ist mir auch egal. ich meine ne chefin die ihren mitarbeitern weniger glaubt, als irgendwelchen fremden leuten, darauf kann ich verzichten. wuerde halt nur gerne wissen wer's gesagt haben soll. eben um eventuell eine anzeige zu machen.

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@Tonyyyy

Nur vor Gericht wäre deine Ex-Chefin verpflichtet, den Namen des Missetäters preiszugeben.

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@Indy72

meinst du es ist sinnvoll nochmal vorher versuchen mit ihr zu reden, und die rechtlichen schritte erstmal nur als druckmittel zu benutzen?

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