Frage zum Thema Luftfeuchtigkeit

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4 Antworten

Die relative Luftfeuchtigkeit hat mit der Temperatur nichts zu tun. Die Luft hat jedoch, je nach der Temperatur, eine bestimmte Kapazität der Feuchtigkeitsaufnahme. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie absorbieren. Und nach unten ist so ungefähr bei -25°C Schluß, ich weiß das aber nicht mehr so genau. Jedenfalls weiß jeder Skifahrer, dass es ab dieser Temperatur und tiefer nicht oder kaum mehr schneit, eben weil die Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Dann hilft ggf. nur noch die Schneekanone. So ist auch das Phänomen zu erklären, dass vor allem bei warmem Wetter wie aus dem Nichts Wolken entstehen. Das kommt einfach daher, dass warme Luft mit hoher Feuchtigkeit abkühlt und daher die relative Luftfeuchtigkeit noch weiter ansteigt. Dann bilden sich Wolken und bei 100%, also absoluter Sättigung, regnet es dann.

Als ich noch zur Schule ging hatte ich mal in einem Winter ein tolles Erlebnis. Es begann trotz strahlend blauem Himmel ganz fein zu schneien!! Damals fuhren noch Dampfloks. Zwei solcher Ungetüme standen in unserem Bahnhof und jagten gewaltige Dampfwolken in den Himmel. Die Luft war so kalt, dass sie den Dampf nicht absorbieren konnte, der kondensierte, gefror sofort und kam als zarter Schnee herunter. Mit E-Loks erlebt man das natürlich nicht mehr.

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temperatur hat nichts mit Luftfeuchtigkeit zu tun...es gibt kalte umgebung da ist die luftfeuchte gleich 20% ...und es gibt kalte umgebungen die gleichzeitig auch 80% Luftfeuchte haben...genauso wie mit wärme.

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Was hat denn das mit der Temperatur zu tun? Es kann auch 30 Grad bei 10 Prozent Luftfeuchtigkeit sein! Oder kälter und trotzdem feucht, bei Nebel z.B.

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