Frage zum Reiten, leichttraben

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7 Antworten

Wenn du versuchst daran zu denken, dass du deine Ferse runterdrückst kann nichts mehr schief gehen ;) Immer versuchen, die Ferse runter zu drücken und die Zehen zum Pferd zu drehen, dadurch spannt sich automatisch dein Bein an und du streckst es nicht mehr so ab. Das ist am Anfang noch viel übung, weil du dich immer wieder selbst daran erinnern musst, aber mit der Zeit kommt das ganz von alleine ;) LG

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drück die Zehenspitzen nach innen und stell dich nicht in die Steigbügel. Frage jemanden nach Übungen wie du deinen Knieschluss trainieren kannst. Dann wirst du sehen dass das nicht mehr so leicht passiert.Durch den Knieschluss hast du viel mehr Kraft in den Beinen und du wirst anfangs muskelkater bekommen aber es lohnt scih denn dann kannst du die Kraft aus den Beinen nehmen und kannst die Steigbügel nur noch als kleine Hilfe benutzen dann wirst auch nicht mehr wie ein Tunnel im Sattel sitzen viel Glück

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man wenn jetz meine schwester da wäre! die reite seit dem 5. lebensjahr fast jeden tag(und das ziemlich gut) die könnte dir jetz ne ganze stunde erzählen, was du besser machen kannst

aber so versuch ich mal mein glück: was ich so mitbekomme, musst du deine beinmuskeln anspannen und zwar richtig und dann solltest du dich mal beim reiten darauf konzentrieren, deine füße "einzudrehen", dass sie immer in reitrichtung zeigen zitat reitlehrer zu meiner schwester: "Dreh die Füße ein, sonst dreh ich sie dir ein !!!"

dieser lehrer hat echt ahnung und is n ziemlich guter freund der familie

hoffe ich konnte helfen greetings, Lee

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Hey,

das geht vielen so, aber mit ein wenig Übung klappt das ;)

Dieses "Beine wegstrecken" von dem Du redest kommt vermutlich daher, weil Du Dich in die Bügel stellst beim Leichttraben. Das kann unbewusst passieren. Du holst Dir also die Kraft beim "Aufstehen" nicht aus den Beinen sondern aus den Bügeln, indem Du Dich dort abstütz um Schwung zu holen.

Was Du versuchen kannst ist zB das Leichtraben ohne Sattel bzw ohne Steigbügel (diese einfach vor dem Sattel umschlagen).

Dann hast Du keine Stützen mehr, weil die Steigbügel weg sind und Du musst zwangsläufig die Kraft aus Deinen Beinen nehmen.

Bei schwungvollen und großrahmigen Pferden ist das meist etwas schwieriger, da diese einen vermeten Schwung aufgrund des Raumgriffes mit sich bringen, der dich mehr aus dem Sattel "holt". Aber das klappt auch irgendwann ;).

Es ist eben wichtig, dass Du Dich beim Leichttraben also beim Aufstehen nicht in den Bügeln abstützt sondern die Kraft wirklich aus Deinen Beinen holst und Dich quasi mit den Oberschenkeln "hochhebst". Dabei aber aufpassen, dass Du nicht anfängst zu "klemmen". Sprich, zu starker Knieschluss ans Sattelblatt, das ist kontraproduktiv für den gesamten Sitz - man neigt aber schnell dazu, also bewusst drauf achten ;).

Die Unterschenkel sollte weiterhin locker am Pferdebauch liegen, keinesfalls damit klemmen und Dich quasi am Bauch abstützen.

Versuch das mal, dass Du einfach mal Deine Bügel umschlägst und dann leichttrabst. Das erfordert ein wenig Übung aber es ist durchaus machbar. Auf jeden Pferd ;).

lG und viel Erfolg

EdOfRe

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Kommentar von MaxundWilli
19.06.2011, 14:31

richtige Antwort, DH

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Immer die Waden in Kontakt mit dem Pferdekörper halten, auch während des Aufstehens.Du stehst nur mit dem Oberschenkel und Oberkörper auf, alles was ab Deinem Knie nach unten ist, bleibt beim Aufstehen "unbeteiligt". Du stehst mit dem ganzen Bein auf, darum verlieren Deine Beine den Kontakt und strecken sich vom Pferd weg. Vielleicht schaust Du Dich auch mal nach einem anderen Reitlehrer um. Viel Erfolg!

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üben üben üben. das selbe problem hatte ich auch mal, aber du musst einfach wirklich immer dran denken die zehen nach innen zu drehen.

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Zehenspitzen nach Innen und die Schenkel an den Sattel.... Du musst Dich einfach darauf konzentrieren.... Und dann üben, üben, üben....

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