frage zum recht ,wenn man ausgerutscht ist

3 Antworten

Da haftet das Geschäft. Lass dir vom Arzt ein Attest geben. Das Geschäft ist normalerweise versichert. Wieviel kommt darauf an wie schwer die Verletzung war/ist.

Hatte es geregnet??

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nein es war nahe beim eingang es war sowas wie putzwasser

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@verkoppf

Dann denke ich schon ehr das sich da was machen lässt versuch erstmal vllt den Leiter zu sprechen, wenn das net Funktioniert frag nen Anwalt :D

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Das Geschäft ist aber erst ab dem Moment haftbar, wo es darüber informiert war dass es diese Nasse stelle gibt.

Da gab es schon urteile, wenn da einer vor 2 Minuten was verschüttet hat, ist das Geschäft nicht haftbar, da es nicht zumutbar ist alle 2 Minuten sämtliche Gänge zu überprüfen.

Genaueres soll dir aber dein Anwalt sagen.

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es ist nichts verschüttet worden,es war reinigungswasser ohne ein warnschild

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Gibt es Schmerzensgeld bei Unfall - wegen unterlassener Streupflicht?

Guten Abend zusammen,

Mein Freund ist vor ca. Drei Wochen morgens gegen 6.30 auf dem Tankstelleneingang ausgerutscht (glatteis) und hat sich am Fuß verletzt. Er ist dann rein gehumpelt und hat Bescheid gesagt,wollte noch Fotos vom Eingang machen, dann ist die Dame hinter der Kasse schnell mit dem salzeimer rausgerannt und hat hat gestreut.
Als die Schmerzen schlimmer wurden ist er zum Arzt gegangen. Der Arzt könnte auf dem Röntgenbild nicht viel erkennen und meinte wahrscheinlich Bänder ab oder angerissen. Wenns in zehn Tagen nicht besser wird - wiederkommen,er hat eine kleine Schiene bekommen.Die Schmerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer und der Fuß immer dicker. Also wieder zum Arzt. Der hat ihm dann 5tage später ein Termin für ein MRT ausgemacht.
Auf dem MRT sah man dann,dass der Fuß gebrochen ist und drei Bänder ab.
Am nächsten Tag(heute morgen um 7.15) notoperation und Schrauben in den Fuß. Resultat - dicker Gips und Krücken. Der Fuß darf 8wochen nicht belastet werden.
Meine Frage nun an euch, kann er von der Tankstelle Schmerzensgeld verlangen? Er hat keine Rechtsschutzversicherung.. hätte die Tankstelle aber ihre streupflicht erfüllt,wäre er nicht ausgerutscht und hätte das ganze Malheur mit dem Fuß jetzt nicht. Kann kein Auto fahren,nicht einkaufen etc. also komplett abhängig. Kann man die Videoaufnahmen der Tankstelle einfordern? Und da man fast drei Wochen nicht wusste, was Sache bei dem Fuß war, sind sie evtl. Schon gelöscht ?
Weiß jemand was man da und ob man überhaupt was unternehmen kann? Danke für euren Rat. Liebe Grüße,Daniela

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Krankenhaus auf Schmerzensgeld verklagen?

Meine Freundin hatte vor einigen Wochen einen Sturz, bei dem Sie auf ihren Arm gefallen ist. Sie hatte starke Schmerzen, der Unterarm war angeschwollen und als Leihe meinen wir einen Knick im Unterarm zu erkennen worauf wir am nächsten (oder übernächsten) Tag ins Krankenhaus gefahren sind. Dort hat man uns gleich am Eingang gesagt dass es wohl nur geschwollen sei und man fertigte in der Notaufnahme ein Röntgenbild worauf hin der Arzt sagte das es nur gestaucht ist und deswegen geschwollen sei. So schickte man und ohne Verband und ohne Salbe etc. wieder nachhause... Nachdem sie keine Besserung verspürte kaufte sie sich selber eine Armbandage um den Arm zu stützen und ging nochmal zu einem Hausarzt der ihr eine Salbe verschrieb. Auch nach Wochen hatte sie noch starke Schmerzen worauf sie noch einmal zu diesem Arzt ging, der dann selber nochmal ein Röntgenbild anfertigte und darauf dann erkannte dass der Arm doch gebrochen war. Nun kann sie nur hoffen dass, nachdem man in einem Krankenhaus (Notaufnahme) nicht erkannt hatte dass ihr Arm gebrochen war, er wieder gesund wird. Der Hausarzt meinte es sei noch nicht abzusehen ob "Folgeschäden" bleiben werden- dazu müsse man noch einige Wochen warten.

Meine Frage ist nun: Kann Sie das Krankenhaus auf Schmerzensgeld oder Ähnliches verklagen? Welche Chancen hat sie bzw. besteht da überhaupt eine Chance auf Erfolg? Also würde es sich lohnen? Und was wäre das für ein finanzieller Aufwand? Denn soweit ich informiert bin hat sie keine Rechtschutzversicherung.

Vielen Dank schonmal im vorraus- sehr dringend!

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Arbeitsunfall mit dem Gabelstapler?

Hallo, ich habe eine Frage.

Und zwar habe ich vor ca 3 Monaten einen Unfall verursacht.

Ich habe eine Person mit einem Gabelstapler am Fuss angefahren. Dieser war gebrochen und Sie ist 12 Wochen ausgefallen......

Zum Unfall hergang; Ich habe mich mit der Person am Stapler unterhalten, diese Ging nachher weiter und war dann auserhalb meines Sichtfeldes (Hinterm Gabelbaum) als ich losfuhr so das ich Sie nicht gesehen habe.

Vom UV- Beauftragten wurde ich dazu bereits angehoert und es wurde als Arbeitsunfall an die BG geschickt.

Meine Fragen; Wer zahlt nach den 6 Wochen Das gehalt weiter. KK oder BG. Und besteht anspruch auf 70% Krankengels oder 100.

Desweitern, kann mich die Person auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagen obwohl es ein Unfall war. (Erst Kurz nach dem Unfall wurde Warnwesten Pflicht eingeführt)

Wer haftet für evtle Spätfolgen.

Vielen Dank und Schönen Abend.

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Krankenhaus auf Schmerzensgeld verklagen durch falscher Diagnose

Hallo ihr Lieben da draußen.

Ich habe ein dringendes Anliegen und brauch eure Hilfe. Es geht mir in erster Linie darum wieviel Schmerzensgeld mein Anwalt anfordern soll. Da ich im Internet kaum schlauer werde. Einen Termin habe ich bereits aber bis dahin vergehen noch ein paar Tage.

Aber erstmal erklären was passiert ist:

Ich habe im Mai letzten Jahres privat am Haus gearbeitet und bin von einer hohen Leiter gefallen. Ich bin wohl auf mein rechtes Handgelenk gefallen was auch sofort geschmerzt hat. Meine Hausärztin hat mich noch am selben Tag ins Krankenhaus geschickt damit mein Handgelenk geröngt wird. Dort wurde eine starke Verstauchung diagnostiziert. Ich bekam ein Flexverband und sollte mein Handgelenk nicht all zu stark belasten. Die Dauer ist unterschiedlich eher die Verstauchung wieder verheilt ist. Mit 5-6 Monaten sollte ich allerdings rechnen.

Mittlerweile ist eine ziemlich lange und schmerzvolle Zeit vergangen. Also beschloss ich zum Chirurgen zu gehen und nochmal Röntgen zu lassen. Dort wurde dann ein Bruch festgestellt. Ich wurde daraufhin zu einer CT geschickt und dort wurde ich vom Arzt aufgeklärt.

Ich habe eine Fraktur des Os naviculare re. Der Spalt des Bruches ist 1mm und für diesen Knochen zuviel. Randständig leicht vermehrte Sklerosierung. Eine beginnende Pseudarthrose ist sehr wahrscheinlich. Zudem konnte er eine weitere Fraktur erkennen am Os pisiforme.

Als er sich die CD vom Krankenhaus (letztes Jahr Mai) angeschaut hat erkannte er sofort diesen Bruch. Er sagte mir, das ich das Krankenhaus auf Schmerzensgeld verklagen soll da sie äußerst fahrlässig gehandelt haben. Diesen Bruch KANN man nicht übersehen und ich renne seit fast 1 Jahr mit diesem Schmerz durch die Welt. Also habe ich mir einen Termin gemacht mit einem Anwalt für Medizinische Rechte.

Ich werde beim Anwalt einige Themen ansprechen.

  • Schmerz über langen Zeitraum
  • Privat stark eingeschränkt.
  • Jobsuche erschwert
  • Praktika nicht möglich durch wenig Belastbarkeit
  • Rechnungen häufen sich
  • Geld für die Rente nicht vorhanden
  • Physischer Stress wegen Rechnungen, Mahnungen, Handgelenk etc pp
  • Bundeswehr ist jetzt erstmal nicht möglich. Hätte gegen 01.03.14 anfangen können
  • Eventuell eingeschränkte Arbeitsmöglichkeit durch bleibende Schäden
  • Krankenhaus hat fahrlässig gehandelt
  • Familiärer Stress da ich nicht Arbeiten kann um Finanzielle Stütze zu leisten

Das werden die Themen sein die ich mit dem Anwalt durchgehen werde. Wieviel Geld steht mir zu ?

2000 Euro ? 10.000? oder sogar 30-40.000 ?

Ich hoffe das mir irgendwer helfen kann. Bitte keine lächerlichen Antworten.

Liebe Grüße

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Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht Recht auf Schmerzensgeld?

Hallo Ich schildere heute mein Anliegen und möchte gerne eure Meinung und Rat dazu wissen wie ich mich bei diesem Vorfall am besten verhalten soll. Letztes Jahr habe ich mehrmals einen HNO Arzt aufgesucht , der meine Erkrankung nicht erkannte hat und mich jedes Mal schnell abgewimmelt hatte. Da ich selbst aus einem pflegerischen Beruf komme habe ich mir einen 2 Meinung von einem anderen HNO Arzt geholt, der bei mir einen Tumor diagnostiziert hatte. Zum Glück ist alles gut verlaufen. Ich habe nach meiner OP den ersten HNO Arzt bei Facebook negativ bewertet ohne Schmähkritik und irgendwelche Lügen. Hier die Bewertung : "Mit der Untersuchung war ich nicht zu frieden. Ich war mehrmals da und habe jedes Mal eine andere Diagnose bekommen. Mein Glück war,dass ich medizinische Kenntnisse hatte und einen super HNO Arzt gefunden habe.,der meine Erkrankung erkannte." Daraufhin wurde ich von dem HNO Arzt als Betrüger beschimpft , da ich bei meiner Bewertung nicht meinen Namen angegeben hatte. Des Weiteren wurde mir mit einem Anwalt gedroht, wenn ich nicht umgehend die Bewertung lösche. Ich habe mich von den Beschimpfungen und Drohungen des HNO Arztes nicht beeindrucken lassen und die Bewertung ist geblieben. Da ich bei Facebook ein Bild von mir eingestellt hatte, hat dieser HNO Arzt mein Bild abgespeichert und mußte wohl diverse Leute / Patienten gefragt wer diese Person kennt. Letztendlich hat der HNO Arzt meinen richtigen Namen heraus bekommen und dann wohl Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten, der den HNO Arzt genaue Daten über meine richtige Erkrankung und wann und wo ich operiert wurde ohne meine Erlaubnis herausgegeben hatte. Leider kann ich dies nicht beweisen, aber dass ist auch nicht das Problem. Der HNO Arzt hat dann diese Daten ( mein richtiger Namen, meine Erkrankung, sowie auch wann und wo ich operiert wurde ) bei Facebook veröffentlicht, Ich habe daraufhin die Ärztekammer sowie auch Strafanzeige gestellt.

Nun meine Frage: Kann ich den HNO Arzt auf Schmerzensgeld verklagen wegen grober Verletzung der ärztl. Schweigepflicht und muß ich dazu einen Anwalt beauftragen. Leider habe ich keine Rechtschutzversicherung, müßte der HNO Arzt meinen Anwalt bezahlen oder müßte ich ihn bezahlen? Ich bedanke mich für eure Antworten.

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SCHMERZENSGELD - Wie viel könnte dabei rausspringen (außergerichtlich)?

hi

meine freundin wurde beim oktoberfest 2016 in münchen im hofbräuzelt von den securities mit trillerpfeifen, total hektisch aus dem zelt gejagt. sie musste mit vielen leuten gleichzeitig die treppe runter und ist dabei auf dem nassen boden ausgerutscht und die treppe runter gefallen.

sie hat folgende verletzungen:

  • schienbeinbruch
  • weiterer knochenbruch (fuß)
  • komplizierter trümmerbruch (fußgelenk)
  • bänderriss

sie musste direkt operiert werden und bekam so ein gestell, dass den fuß still legt. 2 wochen lag sie so im krankenhaus und musste dann wieder operiert werden (gestell raus und knochen ausrichten, metall in den fuß), daraufhin war sie wieder etwa 2 wochen im krankenhaus.

durch ihre krankheit (seit september schon krank - fortlaufend) hat sie ihre ausbildung verloren, da sie zu viel fehlzeit hat um ihre prüfung abzulegen.

eine weitere operation folgt in etwa einem jahr, da muss das metall aus dem fuß. sie kann bis heute nicht länger als 2-3 stunden stehen/laufen, da ihr fuß anschwillt und sehr weh tut. den fuß kann sie auch noch nicht richtig anwinklen (treppe runter sieht das echt komisch aus).

wir waren beim anwalt und der meinte, das sollte man außergerichtlich klären und er setzt so bei 20 - 25k an, um mit der versicherung zu verhandeln (er rechnet das aber erst genau aus...). er meinte auch, dass er sich ziemlich sicher ist, dass sie auf jeden fall etwas bekommt.

hat jemand schon mal einen ähnlichen fall erlebt? 50% selbstverschulden denke ich? was denkt ihr wie viel geld sie etwa kriegen könnte? wie lange dauert das, bis sich die anwälte/versicherung geeinigt haben? wie schätzt ihr die chancen ein?

ich hoffe mir kann jemand helfen. unser anwalt ist da etwas arg zurückhaltend.

vielen dank schon mal! :)

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