Frage zum Maschinenbaustudium (Vertiefungsrichtung)

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2 Antworten

Moin... Ich kann eventuell etwas zum zweiten Teil beitragen: Hör einfach auf dein Herz und auf Deinen Kopf.. Bestenfalls macht Arbeit spaß und deckt sich mit deinen Interessen. Magst Du Autos? --> Geh in den Automotivbereich. Magst Du konstruieren und Computer --> Werde Konstrukteur oder Berechnungsing. Stehst Du gern unter Strom--> Energietechnik. Darauf aufbauend kann man stets je nach Erfahrung und Geschick, Teamleiter etc werden oder auch selbstständig machen. Aber vorsicht. Am besten verfolgt man den roten Faden. Das macht den Lebenslauf 1A und fördert die Möglichkeiten und auch das Gehalt bzw. auch den Einstieg in die Wunschposition. Eigentlich wählt man mit Praktika, den Praxissemestern und dem Diplom den späteren Weg. Wer schreibt schon gern ein Diplom, wo nicht sein herzblut dranhängt?? Im späteren Verlauf lassen sich eventuell Gradwanderungen schwer erklären. Dr. Heiko Mell vom VDI gibt sehr sinnvolle Antworten. Als Buch oder per google auffindbar.

Grüßle und viel Erfolg

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Kommentar von Curicaca
13.12.2013, 16:57

Vollkommen richtig!

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klar kannst du noch als "ganz normaler" Maschinenbauingenieur arbeiten. Du bist und bleibt nach deinem Abschluss ein vollwertig ausgebildeter Maschinenbau-Ingenieur. Früher in meinem Diplomstudium war es so, dass die Vertiefungsfächer gerade einmal 5 Stück waren. Der Rest waren genau die gleichen Wahlfächer, die auch die Studenten der anderen Profilierungsrichtungen hatten. Dir sollte nur klar sein, dass bei sonst gleichen Qualifikationen ein Absolvent mit Vertiefung Konstruktion oder Entwicklung in einem Konstruktionsbüro wohl vorgezogen werden wird.

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