Frage zum islam & Christen?

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14 Antworten

Für eine islamische Hochzeit müssen beide moslems sein. Natürlich nicht für das Standesamt. Aber man darf nicht vergessen, wenn die Liebe doch so stark ist, dann wird auch diese Hürde irgendwie zu einem kleinen Stolperstein. Ich bin eine Müslima und habe viele müslimische Freundinne die mit atheisten oder christen verheiratet sind. Und ja, die Männer haben konvertiert. Aber nicht für Ihre Liebe. Sondern, weil sie sich mit dem Islam auseinandersetzen mussten. Die Beschneidung ist kein muss. Es ist sunnah. Also man miss sich nicht beschneiden lassen. Die größte Angst, so nehme ich an, wäre dies. Das habe ich lange recherchiert für meine Freundin. Es ist keine Pflicht zum konvertieren. Lg schönen Abend.

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Hä, die antwort ist doch einfach wer liebt der liebt wer nicht liebt liebt eben nicht. Das hat nichts mit religion zu tun.

Auserdem kann man auch eine hochzeit machen die nichts mit religion zu tun hat. Und wenn der diese heirat nicht akordiert dann leben sie werscheinlich trotzdem zusammen.

Ich sehe da kein problem werscheinlich auch weil ich keine religion habe. ;-)

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Welchen Wert hat ein Glaube der die Liebe/Ehe zweier Menschen verhindert?

Daher wird in Deutschland nicht danach gefragt welchen Glauben jemand hat, wenn man jemanden heiraten möchte. Es sei denn der oder die Betreffende will einen kirchlichen Seegen bekommen, der jedoch nur ein Ritual, nicht jedoch rechtsverbindlich ist.

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Wir leben in Deutschland. Religionszugehörigkeit ist hier für die Heirat völlig ohne jede Bedeutung.

Christen dürfen Muslima heiraten, Moslems dürfen Christen heiraten oder Juden oder Satanisten oder Pastafaris oder wie auch immer, völlig schnuppe.

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Für die Muslimin ist es nicht erlaubt einen männlichen Christ zu heiraten.
Es geht bei diesem Verbot darum das wenn die Muslima einen Christen ehelicht sie Schwierigkeiten haben wird angefangen beim Schweine Fleisch bis hin zu Religiösen Angelegenheiten bei der Kindererziehung
Da im Islam die Religion über den Vater an die Kinder weiter gegeben wird,um das zu verhindern ist es einer Muslima die an Allah und die Gesetze Allah s glaubt eine solche Heirat nicht erlaubt gleichgültig in welchen Land sie wohnt

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Kommentar von treize13
14.12.2015, 20:45

Du argumentierst aus religiöser Sicht und damit ist deine Meinung auch nachvollziehbar. Doch gilt hier das Grundgesetzt, für jeden, und deswegen spielt die Religion bei einer Hochzeit keine Rolle.

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Kommentar von lady73
14.12.2015, 20:57

aufgrund des des Grundgesetzes ist das erlaubt den es fragt nicht nach der Religion des einzelnen im Zusammenhang mit einer Heirat.
Dennoch ist die Möglichkeit das sich eine gläubige Muslimin mit einem gläubigen Christen verheiratet ;-)

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Dass nach geltendem weltlichen Recht in Deutschland Menschen jedes Glaubens untereinander heiraten dürfen, versteht sich automatisch.

Unter Glaubensaspekten gibt es jedoch Einschränkungen. So darf zwar jeder Christ auch eine Muslimin heiraten, eine Muslimin dagegen umgekehrt keinen Christen, sondern nur einen Muslim. 

Hintergrund dieses Verbots ist, dass der Islam dabei das Ziel verfolgt, dass Kinder aus einer gemischten Ehe immer nach dem Islam erzogen werden müssen. In islamischen Gesellschaften ist dies gesichert, da immer der Mann als Muslim darüber wachen muss, dass die Kinder auch nach dem Islam erzogen und belehrt werden. In der Ehe mit einem Christen sieht man diesen Auftrag, nicht ohne berechtigte Zweifel, als äußerst gefährdet. 

Ob es vernünftig ist, als Christ eine Muslimin oder eine Frau anderen Glaubens zu heiraten, ist natürlich nochmals eine andere Frage. Doch stellt der Gott der Bibel dies in die Verantwortung des Mannes, wenn die Liebe ihr Machtwort zwischen zwei Menschen gesprochen hat. Rational gesteuert wird aber auch ein gläubiger Christ sich eher einer Christin zuwenden, als einer Andersgläubigen, weil dies meist eine höhere Übereinstimmung in allen Lebensfragen garantiert, als die Heirat einer Anders- oder Ungläubigen. - Doch wo erst mal die Liebe und die Hormone sprechen, setzt gewöhnlich sowieso der Verstand aus. :-)) 

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In Deutschland und Österreich hat eine Heirat nichts mit der Religion zu tun. Es ist also erlaubt, da sich das Amt nicht wirklich dafür interessieren wird welche Religion man hat...

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Nach der Scharia darf er das nicht. Da müsste der Mann vorher konvertieren - inkl. Beschneidung - und würde dann vermutlich von den Eltern vieler Muslimas immer noch nicht als in Frage kommender Schwiegersohn angesehen.

Nach deutschem Recht geht die Heirat auf jeden Fall und nur das zählt hier wirklich.

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Hallo Calvinsmith

Ich wohne in einem Muslimimischen Land und weiß daher das man bevor man eine Muslimische Frau oder einen Muslimischen Mann heiraten will den glauben wechseln muss. Das heißt aber nicht, das die Frau ein Kopftuch tragen muss. Natürlich kommt es auch darauf an wie streng gläubig die Muslimische Familie ist. Hoffe ich konnte dir helfen.

Lg Justine


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Kommentar von Calvinsmith
14.12.2015, 17:50

Ich glaub so streng sind die nicht , bloß das sind Araber.

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Kommentar von OnkelSchorsch
14.12.2015, 17:57

Justineziller, wir leben nicht in einem muslimischen Land.

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Kommentar von sarahj
14.12.2015, 19:43

justine

genau das ist der Unterschied. Hier gilt das Grundgesetz. Und kein religiöses Gesetz gilt. Keines von keiner Religion.

Und das ist notwendige Vorraussetzung, damit Menschen friedlich miteinander leben können

(leider nur notwendig, aber nicht hinreichend, für die Mathematiker unter euch ;-D ).

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Laut Islam darf eine muslimische Frau keinen Andersgläubigen Mann heiraten. Die einzigen Möglichkeiten sind du konvertierst zum Islam oder sie tritt aus.

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Kommentar von OnkelSchorsch
14.12.2015, 19:18

Islamisches Recht gilt nicht in Deutschland, gilt nicht in Europa, gilt eigentlich in keinem modernen zivilisierten Rechtsstaat.

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Kommentar von sarahj
14.12.2015, 19:39

Da sind wir mal alle froh, daß hier das Grundgesetz über sämtlichen religiösen Gesetzen steht.

Ja tatsächlich, daß die religiösen Gesetze hier allesamt überhaupt nicht gelten.

Solange das nicht alle verstehen, einsehen, sich daran halten, ja sogar hochachten, werden wir ein Problem haben.

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Die Religion ist Privatsache und hat nichts mit der Eheschließung zu tun. Man heiratet auf dem Standesamt, das ist für alle Menschen offen, egal welche Religion sie haben oder nicht haben.

Kein Mensch kann gezwungen werden, nach irgendeiner Religion zu leben. Er darf, aber er muss nicht.

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Kommentar von mirtta
14.12.2015, 23:27

Sorry aber deine Antwort war gar nicht hilfreich, denn du verstehst anscheihnend die Frage nicht.
-> Die Frage war über Muslime und Christen.
Genauer gesagt, wollte die Person wissen, was im Quran steht, ob es verboten sei oder nicht.
Außerdem war deine Antwort nicht mal richtig, weil die richtige Antwort so lautet: Muslimische Frauen dürfen keine christliche oder jüdische Männer heiraten, außer wenn die Männer zum Islam konventieren.
- Hoffe du verstehst was ich meine.

Liebe Grüße
mirtta

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Kannst heiraten wen du willst wen die andere Person das auch will

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Müssen muß man gar nichts. Wir sind ein freies Land. 

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Aus christlicher Sicht ist eine interreligiöse Ehe immer erlaubt. Nicht aber aus islamischer Sicht.

 Ein Christ darf keine Muslima ehelichen.

Wer das trotzdem macht, bekommt  Schwierigkeiten mit den fundamentalistischen Muslimen, wie hier bei GF zu erfahren ist.

Erst durch eine Konversion zum Islam dürfen beide heiraten.

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Kommentar von cherami
15.12.2015, 17:43

Ein Christ darf keine Muslima ehelichen.

Das ist schon richtig in der Konsequenz. Doch wichtiger noch erscheint mir der Hinweis, dass eine Muslimin keinen Andersgläubigen heiraten darf, weil sonst möglicherweise die vielen kleinen "Nachwuchs-Muslime" für die angestrebte ideologische Weltherrschaft des Islam verloren gehen.

LG cherami

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