frage zum führerschein in der probezeit

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8 Antworten

gestern wurde er mit 8-12 kmh zu viel geblitzt. was kommt auf ihn zu?

Nur ein Verwarngeld, mehr nicht.

Selbst wenn es in den Punktebereich ginge (ab 21 km/h zu schnell), hat er probezeitmäßig z.Z. nichts zu befürchten, bis zum Abschluss des Aufbauseminares.
Erst dann würde bei einem relevanten A, oder zwei B-Verstößen die zweite Stufe der Probezeitmaßnahmen greifen.

Ein DH muss sein. Es ist ja wieder schrecklich, was da in anderen Antworten so alles geschrieben wird.

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Da auch eine Reihe falsche Antworten da sind, hier nochmal die richtige Richtung.
Erfolgt gerade eine Massnahme im Rahmen der Probezeit, dann ist man solange vor der naechsten Massnahme geschuetzt, bis die laufende Massnahme abgeschlossen ist. Die normalen Strafen/Bussgelder, die jeder andere ebenfalls bekommt, die erhaelt man natuerlich.

Halte dich an die antwort von @Antitroll1234, er hat die perfekte Antwort gegeben. Selbst wenn das Seminar abgeschlossen waere, die 8-12 km/h zu viel fuehren in keinem Fall zu einer weiteren Probezeitmassnahme.

Erst ab 21Km/h zu schnell hat das einen Einfluß auf seine Probezeit Wenn er niemanden gefährdet hat. http://www.bussgeldkataloge.de/

Auf http://www.radarfalle.de/recht/urteile/urteil21.php steht: Allerdings werden nur solche Verkehrsdelikte herangezogen, die mit Bußgeld geahndet werden und im Flensburger Verkehrszentralregister einzutragen sind.

weiter heißt es:

Weitere Konsequenzen Fahranfänger, die bereits eine Nachschulung absolviert haben und in der restlichen Probezeit einen weiteren schwerwiegenden oder zwei leichtere Verstöße begehen, müssen eine neue Führerscheinprüfung machen.

Er hat also noch eine Chance - aber er sollte sich ncihtmehr blitzdingsen lassen ;)

er hat die nachschulug ja noch nicht absolviert. er ist ja noch dabei.

spielt das denn keine rolle ob jemand die nachschulung schon absolviert hat oder ob er noch mittendrin ist?

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@KunAguero89

Ich denke nicht wirklich. Für das Recht ist das Datum des Vergehens relevant.

Das heißt der Tag des Auslösens der Nachschulung.

Selbst wenn es anders wäre, könnte es ihn nicht schlechter Treffen, da er ja dann keine Nachschulung hatte.

So oder so würde er erst nach dem nächsten Blitzer (egal wieviel zu schnell) die Fahrerlaubnis wieder abgeben müssen.

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die bereits eine Nachschulung absolviert haben und in der restlichen Probezeit einen weiteren schwerwiegenden oder zwei leichtere Verstöße begehen, müssen eine neue Führerscheinprüfung machen.

Das was dort beschrieben steht ist völliger Unsinn, die zweite Stufe wäre eine freiwillige Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung.

Lieber die offiziellen Gesetzestexte posten, als irgendwelche Links welche im Internet zu finden sind.

http://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__2a.html

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@13R41N,
das ist wieder ein typisches Beispiel dafuer, dass jeder den groessten Unsinn irgendwo im Internet schreiben kann, und es wird fuer richtig gehalten, weil es ja da steht.
Ich weiss nicht, wie dieser Artikel auf Radarfalle gekommen ist. Das hat wahrscheinlich ein User geschrieben, aber das ist nichts offizielles. Mich wundert, dass noch niemand von Radarfalle das kommentiert hat.

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@Franticek

Ich habe der verlinkten Artikel nochmal gelesen ... Der ist ja uuuuuralt. Da ist noch von Mofafuehrerschein die Rede und von Mopedfuehrerschein Klasse 4 und 5. Was in dem Artikel steht, widerespricht sich sogar, den kann man getrost total vergessen.

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@Antitroll und Franticek haben absolut recht, denn was unter deinem Link steht ist falsch bzw. Asbach Uralt.^^

Hier stehts korrekter:

http://www.bussgeldkataloge.de/uprobe.html

So oder so würde er erst nach dem nächsten Blitzer (egal wieviel zu schnell) die Fahrerlaubnis wieder abgeben müssen.

Nix "egal wie schnell": Geschwindigkeitsverstöße mit Pkw/Motorrad unter 21 km/h zu schnell ziehen keine probezeitrelevanten Maßnahmen nach sich.

Allenfalls wenn er vorhat, dies innerhalb kurzer Zeit mehr als 40 mal zu wiederholen und dies fällt einem Sachbearbeiter auf, dann könnte ihm ein Fahrverbot oder gar eine MPU drohen - da dies aber für alle Kfz-ler gilt ist es eh eine andere Baustelle. ;)

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@Eichbaum1963

ok dann nehm ichs zurück - so kannte ich es halt und habe daher die annahme gehabt, dass es richtig sei ;)

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...dass er hoffentlich eine längere Pause zum nachdenken verordnet bekommt.

ja ich weiß, du bist perfekt hast noch nie einen einzigen fehler in deinem leben gemacht

danke für deine absolut nichts sagende antwort

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Nichts, außer ein Bußgeldverfahren und das Aufbauseminar.

Das Punkteverfahren beginnt "erst" ab 21 km/h zu schnell.

Idiotentest und im schlimmsten fall fahrerlaubnis

nicht richtig!

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Der letzte Blitzer ist nicht relevant, das war so dumm es klingt, nicht schnell genug :-))) Nach dem Aufbauseminar dürfte alles wieder gut sein.

Die Probezeit unterliegt komplett anderen Regeln. Daher ist die Antwort nicht ganz richtig.

Siehe meinen Beitrag ;)

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@13R41N

Dein Beitrag und deer Link darin ist aber so was von alt und falsch .....

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