Frage zum Bandscheibenvorfall

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5 Antworten

zuerst sollte geklärt werden, ob es sich um einen erneuten Bandscheibenvorfall handelt; also MRT. Falls die Bandscheibe bei der OP nicht komplett entfernt wurde, kann es durchaus sein, daß der Rest rausgerutscht ist. Oft sind auch die Wirbel darüber oder darunter betroffen. In meinem Fall ist es das Narbengewebe und verhärtetes Bindegewebe plus Muskulaturprobleme, was heftige Schmerzen macht. Also eine genaue Klärung der Sachlage ist notwendig, sonst hast Du null Chancen ! ( Ich bin selbständig und kein Mensch oder Amt interessiert sich für meinen Rücken und das ist eben auch zunehmend bei Angestellten der Fall... )

Ja nun: was will sie denn konkret erreichen? Also: was ist ihr Ziel?

Sie könnte ihren Arzt bitten, ihr zu helfen.

Außerdem gibt es noch den Sozialverband, der bei so was hilft.

Und schließlich könnte sie einfach mal beim Versorgungsamt anrufen und fragen, was genau sie da erwarten.

na ich dank euch erstmal

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HALLO ... das lass mal einen Fachmann machen, du gibst das Schreiben deinem Hausarzt - der schreibt die Diagnosen und Prognosen rein - wenn Du nicht anerkannt wirst, musst du halt noch mal 1/2 - 1 Jahr warten - das hat sich alles geändert - die Belastungsrenze für den einzelnen Betroffenen hat man viel höher gemacht - intern liegen ja auch Meldungen vor das von vorne herein ca. 80 % aller Fälle abgelehnt wird, ohne das eine genauere Überprüfung statt findet - und dann erst nach dem Einspruch werden die Unterlagen geprüft und vereidigte Gutachter bestellt. Denn ein Gutachten fängt so um 2000 Euro an ..

welches ziel ihr mit dem widerspruch verfolgt. sprich welche änderung von seiten des versorgungsamts ihr erhofft. (?denkich?)

ja das denke ich auch aber ich dachte mir ich frag hier noch mal nach

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Das Versorgungsamt will wissen,warum sie nach einem Jahr und einer OP einen Verschlimmerungsantrag gestellt hat.Ja,weil es schlimmer geworden ist.Aber warum macht das nicht der behandelnde Arzt?

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