Frage zum Auto anfahren

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Wenn ich jetzt die Frage richtig verstehe hast Du gar kein Problem damit anzufahren, sondern möchtest wissen welche Anfahrvariante weniger Kupplungsverscheiss verursacht.

Wie Du es jetzt machst mache ich das wohl auch (ist inzwischen unbewusst und ich weiss gar nicht so genau was die Füsse machen). Jedenfalls rate ich dies auch so.

Für einen optionierten Kupplungsverschleiss solltest Du die richtige Mischung finden zwischen Dauer des Schleifens und Geschwindigkeitsunterschied zwischen Motor und Getriebe. Mit da rein müsstest Du noch Fahrkomfort einfliessen lassen da verschleissminimiertes Anfahren ruckt. Mach Dir keinen zu grossen Kopf wie es ganz richtig ist, so lange Du nicht übermässig oft ne neue Kupplung brauchst ist es doch in Ordnung. Und es gibt da Leute bei denen es mich wirklich schmerzt wenn die anfahren und selbst die brauchen nicht ständig eine neue Kupplung.

Bin bis jetzt nur Diesel gefahren, diese habe ich folgenermaßen ohne Probleme angefahren: Kupplung langsam kommen lassen dabei langsam Gas geben (linker Fuß langsam nach oben rechter Fuß etwa im selben Tempo nach unten ^^).

So fahre ich 'nen Benziner an, ist näherungsweise das von TomRichter beschriebene Verfahren.

Diesel bin ich nur während der Fahrschule gefahren, dort hab ich beim Anfahren (auch am Berg) nie Gas gegeben (mein Fahrlehrer: Konzentrier Dich auf den einen Fuß, Du brauchst beim Anfahren nicht beide :)). Abgewürgt hab ich den Motor nach der ersten Stunde auf der Fahrbahn IIRC einmal, da hab ich bei 'ner Gefahrenbremsung nicht schnell genaug ausgekuppelt.

Ja, ich habe auch schon gelegentlich einen Benziner abgewürgt, weil ich in Gedanken noch bei dem gewohnten Diesel war. Passiert aber nur wegen der Macht der Gewohnheit, wenn man aufpasst, ist es in beiden Fällen einfach:

1) Du erhöhst durch sanftes Gasgeben die Drehzahl auf einen sicheren Wert. Anzustreben wäre die Drehzahl, bei der das jeweilige Auto ruckelfrei fahren würde. Und wenn Du diesen Wert noch nicht kennst, nimmst Du alks Faustregel die Leerlaufdrehzahl plus 50%.

Das geht näherungsweise auch ohne Drehzahlmesser: Die Frequenz des Motorengeräusches steigt um eine halbe Oktave an.

2) Kupplung langsam kommen lassen und gleichzeitig genau so viel mehr Gas geben, dass die Drehzahl (und damit die Frequenz) konstant bleiben.

3) Wenn voll eingekuppelt ist, mehr Gas geben. Entsprechend der gewünschten Beschleunigung.

Mit etwas mehr Übung auf dem jeweiligen Auto wird dann aus dem "langsam kommen lassen" ein "zügig kommen lassen" - gerade so schnell, dass Du mit dem Gas nachregeln nicht aus dem Tritt kommst.

beim Benziner lass ich das Gas konstant.

Wenn das funktioniert, hast Du wahrscheinlich zu Beginn eine zu hohe Drehzahl. Ziel ist bei jedem Motor, die Drehzahl konstant zu halten.

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