frage zum arbeitsverhalten

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ich würde mir das ärztlich bestätigen lassen und mich dann beim arzt oder so informieren wie weit dein arbeitgeber berechtigt ist sowas von dir zu wissen/ ob du verpflichtet bist, ihm das mitzuteilen. (wenn man aids zb. hat muss man den arbeitgeber davon nicht in kenntnis setzen, da man massiv in der arbeitssuche benachteiligt wäre). bzw mal beim arbeitgeber zur sprache bringen wenn das vorherige geklärt ist, dass du in deiner arbeit dadurch von kollegen schlecht behandelt wirst. und ich weiß ja nicht, wie groß dein arbeitskreis mit kollegen oder so ist, aber ich würde sie schon noch mal darüber aufklären, was dein syndrom genau ist, damit sie nen plan davon haben. glaub dass sie dich so scheiße behandeln geschieht auch oft aus dummheit/unwissenheit. was der mensch kennt, kann er im normalfall auch tollerieren/akzeptieren lernen. und solang du deine aufgaben trotzdem gewissenhaft und sorgfältig erledigst!, kann sich doch keiner beschweren. denk mal aber grad als pfleger wird man unter zeitdruck stehen, das wird ihnen wahrscheinlich nicht passen.

Asperger Syndrom und Tic Störung?

Hallo,

Vor einigen Wochen habe ich angefangen eine Tic-Störung zu entwickeln. Ich bin direkt zum Hausarzt gegangen, der mich ich die Neurologische Behandlung schickte. Als sie dort nichts neurologisches feststellen konnten, sind sie davon ausgegangen, dass es psychische Ursachen geben müsste und mich dann weiter zu einem Psychiater geschickt. uff viel rumgelaufen. 

Mir sind meine sozialen Inkompetenzen schon lange aufgefallen, doch nach der Tic Störung hat es bei mir klick gemacht - es könnte doch Asperger Syndrom sein, denn ich habe irgendwo gelesen, dass diese Symptome auftreten könnten, aggressives Verhalten, Tic-Störung etc.

Darunter habe ich auch viele andere Merkmale wie: Probleme im sozialen Umfeld, leidenschaftliche Interessen, andere Wahrnehmungen etc.

Als ich die Psychiaterin darauf angesprochen habe (dies war unsere letzte Sitzung zusammen), hat sie gemeint, dass das durchaus sein kann, ohne mir Hinweise zu geben, wie ich jetzt damit umgehen soll. Eine Diagnose würde mich erleichtern, (zu wissen dass ich nicht einfach nur ein kaltes A-loch bin) wie soll ich das am besten machen?

Meint ihr ich soll zu einem anderen Psychiater gehen? Oder beim Hausarzt eine weitere Überweisung zum Psychiater schnorren? Es gibt auch Kliniken, die sich dafür spezialisieren, doch stimmt das, dass die Diagnose ein paar Hundert Euro kostet? Außerdem habe ich gelesen, dass ein Termin viele Monate dauern kann. Ich wusste nicht, dass es so schwer ist, sich diagnostizieren zu lassen. Ich wohne in Frankfurt, also wenn ihr da jemanden kennen solltet..

Viele Grüße​​​

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