Frage zum Arbeitgeber Bundeswehr

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8 Antworten

Die Ausbildung eines Verpflichteten kostet einiges an Geld! Die Bundeswehr wäre schön blöd, die Leute am Ende der Zeit raus zu werfen!

Aus dem Freiwilligenheer wird ja ein Berufsheer! Wer nach der ersten Verpflichtung bleiben will, und dazu eine entsprechende Personalakte hat, kann bestimmt bleiben!

Lass die Leute ruhig dumm labern... da die Umstrukturierung des Heeres erst begonnen hat, kann niemand genau sagen, wie das in Zukunft ablaufen wird! Aber wie gesagt wäre es unlogisch, Leute auszubilden und dann raus zu werfen!

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Kommentar von Veterankrieger
12.07.2011, 20:14

Scheint mir hier die einzige für mich nachvollziehbare Antwort zu sein ;)

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Kommentar von anTTraXX
12.07.2011, 22:43

Naja aber stand jetzt: Nicht jeder wird Berufssoldat nach ende seiner Dienstzeit! Und wenn man den bisherigen Infos der Strukturreform glauben darf, bleibt das auch erstmal so!

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Nein, grundsätzlich hast du einen befristeten Arbeitsvertrag (4, 8 oder mehr Jahre)Danach kehrt man in das zivile berufsleben zurück (mit besserer Qualifikation). Natürlich ist es möglich bei dienstlichem Bedarf sich für längere zeit zu verpflichten, z.B.: auch als Berufssoldat. Hier muss man aber zu den besten gehören und es muss ein dienstlicher Bedarf vorhanden sein. Im übrigen rausgeschmissen wird keiner, es sei denn er hat die berühmten goldenen Löffel geklaut. Die Dienstzeit endet durch Zeitablauf. Meistens fängt vorher schon die Berufsfördeurng an.

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Also wenn du dich für die Laufbahn der Feldwebel verpflichten lassen willst sind das 12 Jahre in der Regel. Nach 10 Jahren kannst du in Berufsförderungsdienst.

Sobald dein Jahrgang für Berufssoldaten offen ist kannst du dich als Berufssoldat bewerben. Ob du nun "BS" wirst oder nicht hängt von vielen Faktoren ab: Beurteilungen, abschneiden bei Lehrgängen, Gesundheitliche Besonderheiten etc pp.

Stellst du keinen Antrag, wirst du nach jetzigem Stand nach 12 Jahren die Bundeswehr verlassen und für dich wird frühzeitig ein "regenerant" gesucht.

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Wenn du Feldwebel werden willst musst du dich mind. 25 Jahre verpflichten danach gehst du eh fast schon in Rente, also ist eigentlich kein Problem. Außerdem kannst du als Feldwebel deine Verpflichtungszeit verlängern. Und man kann sich nicht gleich als Feldwebel bewerben du musst dich hocharbeiten.

aber wie hier schon gesagt geh am besten mal zum Kreiswehrersatzamt oder ieiner Beratungsstelle.

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Kommentar von anTTraXX
12.07.2011, 22:44

falsch, die Verpflichtungszeit für Feldwebel sind idR 12 Jahre.

Und man kann sich sehr wohl sofort als Feldwebel bewerben! Im Truppendienst musst du dich "hocharbeiten"

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Die Entscheidung für eine Fortsetzung des Dienstverhältnisses z.B. als Berufssoldat fällt gewöhnlich kurz vor Ende der Verpflichtungszeit. Wesentlichen Einfluß auf diese Enscheidung hat die Beurteilung, die Du bekommst, die bisherige Verwendung, die Personalplanung und evtl. die Fürsprache Deines Vorgesetzten.

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Naja mit Feldwebel meinst du dann wohl Unteroffizierslaufbahn. Keine Ahnung da verpflichtet man sich ja glaub 4 oder 8 jahre ?

Dannach ist es halt Glückssache wie es weitergeht, d.h. wenn man Glück hat wird man dann dauerhaft übernommen, wenn nicht halt nicht.

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Also die Pflicht Wurde VORÜBERGEHEND abgeschaft ,weil die Bundeswehr keine neuen braucht ,aber freiwillige sind immer wilkommen,also entscheidest du selbst für dich ob du da hingehen willst oder nicht . Wow ich bin 13 weiß das

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Du kannst dich nicht als Feldwebel bewerben, Da muss man sich hochdienen.

ich würde an deiner Stelle mal zur Beratungstelle der BW gehen. dort klärt man dich genau auf. Bevor du irgendwelchen Leuten hier oder deinem Freund glaubst.

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