Frage zu Studium Grundschullehrer/in

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4 Antworten

ich studiere an einer Universität auf vier Fächer: Mathe,Deutsch, Heimat- und Sachkunde, Kunst. Ich würde sagen, dass das Studium durchaus gut schaffbar ist. Ich war in Mathe in der Schule nie besonders gut und habe Zusammenhänge im Studium deutlich besser verstanden. Das ist die Art Mathematik, die noch sinnvoll und verständlich ist :) also Arithmetik und Geometrie. Das wichtigste ist, dass man Inhalte vermitteln kann und dafür braucht man schon ein Grundverständnis. Das ist bei mir aber definitiv erst im Studium gekommen. Im Pädagogikstudium habe ich schon das Gefühl, dass generell besser benotet wird als in einem wissenschaftlichen Studium, auch ist das wissenschaftliche Niveau nicht ganz so hoch, bzw. ist das Meiste heruntergebrochen auf seine Bedeutung für die Vermittlung.

Weiss nicht, wie es heute ist, aber meine Schwester musste im Studium Mathe können, was teils über Abi-Niveau hinausging. Klar, so sieben sie..

Es stimmt nicht. Ein Studium an der Pädagogischen Hochschule (das bereitet auf diesen Beruf vor) ist kürzer und weniger anspruchsvoll als ein Studium an einer Universität, wie man es für das Lehramt an Gymnasien braucht. Natürlich muss man da WEITER lernen -- Dinge, die über die bisherige Schulbildung hinausgehen. Das gilt für jede Ausbildung.

Es heißt Voraus.

Und nun ja, was heißt schwer? Das empfinden alle unterschiedlich.

Man sollte schon was drauf haben, wenn man Lehrer sein möchte.

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