frage zu strom(elektronen)

5 Antworten

Die Vorstellung von kleinen individuen, die durch ein Kabel sausen, ist ein Modell, in diesem Fall das Drude Modell, welches die äußeren Elektronen eines Metalls sich als frei beweglich im ganzen Metall vorstellt. Nimmt man die Theorie (und dies ist das Wichtige) zu Rate, nämlich die Quantentheorie, dann steht dort von kleinen teilchen natürlich nichts. Besser zur Quantentheorie passt die Modellvorstellung, dass sich durch beliebig kleine Energien die Atomhüllen der Metalle verformen (also verdichten und verdünnen), und dass man durch Anlegen eines elektrischen Feldes diese Verdichtungen bzw. Verdünnungen durch das Metall hindurchdrücken kann. Und auch das ist ein Modell.

Welches Modell du nun nimmst, ist eine Frage der Zweckmäßigkeit und keine Frage von wahr oder falsch.

Im Übrigen ist es auch so eine Sache, den Energietransportweg im Inneren des Kabels zu suchen. Der Energiestrom wird durch den Poyntingvektor beschrieben, und der hängt von der elektrischen und der magnetischen Feldstärke ab. Der Energietransport findet also zwischen den Kabeln mit Hilfe des elektromagnetischen Feldes statt, im Inneren eines elektrischen Leiters ist die elektrische Feldstärke 0, und daher ist dort auch der Poyntingvektor der Energiestromdichte = 0

Ich habe es in physik so gelernt dass in der batterie auf der einen seite ein elektronenarmer teil ist (plus) und ein elektronenreicher (minus). Da an dem elektronenarme teil elektronen fahlen fliesen die elektronen von minus zu plus. Wärme entsteht dann, wenn viele elektronen durch einen dünnen draht fließen. Sie erzeigen Reibung. Das kannst du ausprobieren indem du ein kaugummipapier mit alu(orbit oder so) an der mitte ganz dünn schneidest (also außen breit innen fein > 1mm) und nun die beiden grßen seiten mit den polen einer batterie verbindest. Da auf der einen seite alu ist und auf der anderen papier fängt das papier duch die reibunh an zu brennen Bei weitern fragen bitte melden MFG jojo

Die Elektronen bewegen sich sehr wohl durch den Draht, denn Strom ist bewegte Ladung. Sie fließen allerdings sehr langsam (Größenordnung mm/s). Was schnell geht ist der Anstoß, sich zu bewegen. Dieser wird mit Lichtgeschwindigkeit weitergegeben. Deswegen beginnt auch der Strom am Ende einer sehr langen Leitung fast sofort zu fließen, wenn am Anfang der Schalter geschlossen wurde. Die Elektronen geben durch Zusammenstöße kinetische Energie an die Atome der Leitung ab, dadurch erwärmt sie sich. Alle (Leitungs)Elektronen haben im Mittel gleichviel Energie, es wird praktisch keine Energie von Elektron zu Elektron weitergegeben.

Fließen Elektronen in vertikaler Richtung gegen die Schwerkraft langsamer?

Nehmen wir an es gäbe ein 1000 Meter langes Kabel das vertikal aufgestellt wurde. Durch diesen Kabel fließt ein elektrischer Strom. Die Elektronen fließen von unten nach oben, von dort über ein zweites Kabel wieder nach unten, ein geschlossener Stromkreis.

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Wie viel Watt darf man einer 12V-Steckdose im Auto maximal entnehmen?

Fast jedes Auto hat eine 12 Volt-Steckdose bzw. einen Zigarettenanzünder. Es gibt 230V-Adapter für diese Steckdosen, die die Spannung von 12 Volt auf 230 Volt transformieren.

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Was fließt bei elektrischem Strom tatsächlich (und wie schnell)?

Spannungsunterschied zwischen Pluspol und Minuspol als Voraussetzung für elektrischen Strom ist schon klar.

Dass es hierbei um ein Ungleichgewicht der Elektronen geht, ist auch klar.

Aber wenn nun der Strom zu 'fließen' beginnt, sind das dann tatsächlich Elektronen, die durch den Leiter fließen, oder stoßen sich VERSCHIEDENE Elektronen gegenseitig an, so dass der eigentliche Stromfluss nicht die SELBEN Elektronen sind, sondern nur der weitergegebene IMPULS??

Der IMPULS kann im Stromleiter sicher schneller sein, als ein einzelnes Elektron, weshalb ich vermute, dass es eben nicht die SELBEN Elektronen sind, die da fließen, so dass es beim Stromfluss also anders ist, als das mit den Wassermolekülen in einem Fluss der Fall ist.

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