Frage zu sozialpolitische Errungenschaften wie zum Beispiel Kündigungsschutzgesetz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Hartz IV usw.?

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6 Antworten

Bisher war es OK, das System beginnt aber zu kippen, da Massen von Menschen davon profitieren, die noch nie oder zu wenig eingezahlt haben. 

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Hartz IV ist keine soziale Leistung das ist menschenverachtender Müll sonst gar nichts. Alles unter dem Deckmantel "sparen" kannst da reinstecken. Klar kostet Sozialsystem Geld aber unterm Strich bringt das wesentlich mehr als wenn du bei einem "kranken" auf 10 andere Mitarbeiter verzichten musst - die entweder nicht so belastbar sind wegen Sorgen oder sich um jemanden kümmern müssen.
Das Sozialsystem ist entstanden damit man den Leuten etwas "erspart" und ihnen hilft - und nicht damit der Staat etwas spart.
Europa ist nur deswegen heute so reich weil wir ein Sozialsystem eingeführt haben was dafür sorgt, dass man nicht völlig abstürzt wenn irgendwelche Probleme auftauchen. In Amerika kannst du von einen Tag auf den anderen unter der Brücke schlafen wenn du krank wirst und kein Geld für den Arzt hast.
Solange es um Sicherheit geht ist ein Sozialsystem und alles was dafür eingeführt wird gut - solange es um "sparen" geht ist es am falschen Platz.

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Kommentar von Kitharea
10.08.2016, 11:13

Und an alle die hier rummaulen von wegen - bringt nix und hat keinen Sinn weil sie persönlich nicht davon profitieren: wandert in die USA aus und zahlt für jeden Mist/Arzt/Versicherung - so ca das 20 fache was es hier kostet übrigens

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HartzIV ist keine soziale Errungenschaft, sondern eine neoliberale Frechheit, allen voran der SPD.

Eingeführt mit der Ideologie: "HartzIV Empfänger seien faul, rauchend, saufend und bildungsfern" Ex Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (Ex-SPD, FDP).

Diese Ideologie wurde in der Öffentlichkeit gern geglaubt.
Obwohl der Namensgeber Peter Hartz vorbestraft ist, das Gesetz selbst gar verfassungswidrig war und ist.

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Kommentar von CamelWolf
12.08.2016, 09:39

Vorher gab' s Sozialhilfe.  Der Unterschied ist im Wesentlichen, das die Stütze reduziert werden kann, wenn einer nicht mitmacht bei der Jobsuche. Hab ich kein Problem damit, ehrlich....

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das wirkt sich schon negativ aus und setzt sich fort wenn die arbeitscheuen und nur-450er ins rentenalter kommen .

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Es kann immer dann nachteilig sein, wenn ein Ungleichgewicht entsteht.

Also z.B. wenn mehr Leistungen bezogen werden, als eingezahlt werden.

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Meiner Meinung nach ist das alles nachteilig solange es nicht auf eine freiwillige Einwilligung z.B. mittels eines Vertrages abgewickelt ist.

Aus staatlichen Zwang resultiert Hass und letztendlich Gewalt.

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