Frage zu Psychosomatischer Krankheit?

4 Antworten

Liebe Juno,

ich finde es sehr schön, dass Du Dich so für Deine Freundin interessierst und engagierst.

Psychosomatische Krankheiten sind heilbar, es kann allerdings jeh nach Ursachen und Auslösern auch lange dauern.

Deine Freundin braucht dringend

1. einen guten Hausarzt, der auch einen gründlichen Checkup macht (inclusive Schilddrüse inclusive Antikörper, Vitamin D, Eisenmangel, großes Blutbild, Leber- und Nierenwerte, Blutzucker, Senkung, Rheumafaktoren). Teilweise müssen die Werte selbst bezahlt werden, aber was ist schon dieses Geld verglichen mit den Verlusten durch Arbeitsausfall und Lebensqualität ;)

2. falls sie psycho-Medikamente braucht einen guten Psychiater

3. einen guten Therapeuten - besonders empfehlen kann ich Therapeuten, die kreative Therapieverfahren, Musik-, Tanz-, Körper- oder Bewegungstehrapie anbieten. Das hillft oft besser als "nur" sprechen.

4. vielleicht ist eine Tagesklinik, ein stationärer Aufenthalt oder eine Reha angebracht. Darüber sollte sie mit ihren Ärzten sprechen.

Vielleicht kannst Du ihr beim Suchen helfen. Und sie ermutigen, falls es schwer fällt.

Helfen können Sport, Entspannung, Zappchen-Somatics, Kreativität, Musik, Tanz, Reiten, Yoga, Qui-Gong, Bewegung in der Natur, Gartenarbeit etc.

Vielleicht kannst Du mit ihr darüber sprechen, was sie gerne macht und vielleicht könnt ihr gemeinsam einen Kurs besuchen oder Euch für gemeinsame Aktivitäten verabreden. Das ist besser für Euch beide als quatschen und Kaffee trinken ;) tut auch der Freundschaft gut :D 

Es gibt ein kleines süßes Büchlein mit Do-In Übungen (amazon). Das könntest du ihr schenken und gemeinsam ein paar Übungen ausprobieren. Die wirken sehr gut auf das vegetative Nervensystem.

Bezüglich des Berufes...

Wenn man in einen Beruf zurück geht, den man hasst wird man darin immer krank oder unglücklich werden. Gibt es möglich an den Arbeitsbedingungen etwas zu verändern oder kann sie sich beruflich neu orientieren?

Als Freundin kannst Du darüber mit ihr sprechen und sie inspirieren ;)

Helfen kann es z.B. wenn Du Dir Rückmeldungen gibst darüber, was Du an ihr toll findest, oder was Du dennst, dass ihre Talente liegen. Manchmal braucht man einen Schubs von außen :)

LG und alles Gute!

Es ist so das das Amt halt nicht Jahrelang geld bezahlen möchte. Und deswegen sagen sie, das sie halz arbeiten sollte. Den ärzten geht das ja nichts an. Sie müssen blos ihre symptome erkennen und benennen.

Das ding ist, das therapie eigentlich immer was nützt, man mjss sich nur anstrengen und etwas dafür tun. Es ist leider sehr hart, man ist nicht sember schuld die psychischen probleme zu haben aber man muss sie bekämpfen.

Ich habe selber psychische probleme die frpher durch ein sexueller missbrauch ausgelöst wurde und nun muss ich therapie machen, obwohl ich ja nichts dafür kann.
Aber ich möchte ja wieder glücklich sein, also muss ich auch dafür arbeiten was ich möchte.

Bis manchmal eine Therapie etwas nützt kann es monate Dauern. Ich war 7 mal stationär in einer klinik und insgesammt 6 jahre in ambulanter betreuung und bin noch nicht gesund. Heisst nicht das es bei ihr ebenfalös so lange dauert denn es kommt gabz drauf an wie sie mitmacht und wie schwer ihre problematik ist.

Sie sollte mit der Therapeutin oder den Ärzten reden was das wegen der Arbeot betrift. Sie könnten ihr ein testament ausfüllen welches schriftlich sagt das sie nicht stabil genug für eine arbeit ist.
Allerdings nützt das nicht immer.

Du kannst sie nicht gross unterstügzen als einfach füt sie da sein. Oder vielleicht bei einer therapiestunde mal mitkommen und dich aufklären zu lassen und nach dem richtigen unterstüthungen zu fragen. Ich kenne es nämlich von mir das ich mich immer mehr in meine probleme reingesteigert habe weil ich jahrelang niemanden zum.reden hatte und als ich jemanden hatte, hatte ich angst, das ich zu schnell gesund werde und wieder niemamden habe. Und das haben viele menschen die psychische probleme haben.

Und auf dauer könnte das halt eben auch dich oder die freundschaft kaputt machen. Deshalb ist es wichtig das du sie richtig unterstützt, weder zu viel noch so das es dich belastet.

Wenn es dir was bringen würde können wir uns auch gerne privat etwas austauschen. Denke so durch ein mal erklären wie was wo ist es sicherlich nicht so einfach das du dann gleich alles verstehst, denn die psyche ist ein grosser bereich.

und dinge wie rauschen im ohr oder ohnmachtsanfälle oder ähnliche dinge müssen nicht unbedingt psychosmatisch sein. sie sollte sich körperlich auch einmal durchchecken. eine freundin meiner mama hat auch psychische probleme und war schon in therapie und hatte antidepressiva bekommen. ihre suizidgedanken gingen nicht weg bis man rausgefunden hatte, das die nebenwirkung ihrer antidepressiva auch vermehrt suzidgedanken auslösen könnte. also war ja sie nicht eher schlimmer psychisch krank sondern sie hatte blos falsche medikamente. und sie hatte immer wieder bauchschmerzen und übelkeit. jahrelang und man meinte es sei psychisch und schickte sie einfach immer wieder zur therape. sie liess sich von nem spezialisten dann untersuchen und bemerkte das sie eine schwere entzündung im bauch hat und nun eine gluten und lactosenarme diät machen muss. da war nix psychisch. man tippt schnell was einfach auf die psyche, weil man oft auch sehr intensiv nachgucken muss weshalb hat sie jetzt da und da schmerzen wofür manche ärzte einfach zu faul sind. und wenn einmal in der akte was über eine psychische erkrankung stejt, meimen sehr oft die ärzte schnell, das es nun wieder psychisch ist.

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ich weiss wie das Ganze ausgelöst wurde , halt durch Jahre langen unterdrückten Stress ud ich seiss das die Psyche die Symtome halt verursacht die sie hat...

Das ist die Annahme.

Ibr Stoffwechsel ist langsamer sie hat ift Schwindel und und und.... sie hat mir auch erzählt das uhr vegetatives Nervemsystem schnell überlastet ist.. also z.B wenn sie sich konzentrieren muss werden die Symtome stärker...sie hatte als das angefangen hat auch stark Ohrenrauschen und Anzeichen eines Burnouts...

Es könnte auch eine Autoimmunerkrankung sein. Die ist in der Regel chronisch und geht nicht einfach durch "etwas guten Willen" und Sport wieder weg. Wurden mal ihre ANA-Werte im Blut untersucht?

soll jetzt wieder arbeiten gehen... ich mache mir aber Sorgen das das zu früh ist

Was denkt SIE denn darüber?

und wie kann ich ihr helfen ihr vegetatives Nervensystem zu stärken?

Geht nicht. Stress meiden.

Sie ist jetzg kn psychosomatischer Therapie aber die bringt nicht viel...

Dass es nichts bringt, deutet darauf hin, dass es eben nicht psychosomatisch ist, sondern was anderes.

hallo danke für deine Mühe.... ja das

hat sie selber auch schon gesagt aber die Ärzte wollen nicht einmal einen Test versuchen und abzuklären ob es eine Autoimumerkrankung ist.... 

über die Arbeit denkt sie volgender Weise...

sie würde sehr gerne eig wieder Arbeitet trotz schlechter Erfahrungen und ich nehme jetzt mal an schon alleine wegen der Tatsache das man einfach Gesellschaftlich nichts mehr Wert ist würde sie gerne aber es gehg einfachmnicht...

kann sie den Ihren Arzt nicht zwingen einen Test zu machen die weigern sich alle??? und wechseln bringt ihr auch nicht dann bekommt sie nur gesagt von wegen: jetzt haben sie schon wieder Arzt gewechselt ist also offensichtlich das es psychosomatisch ist..

an welche Autoimuunerkrankungen denkst du denn?

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Ich weiß nicht welche Autoimmunerkrankung es ist. Dafür müsste ich ihre Symptome genau kennen.

Es gibt eine Autoimmunerkrankung, die sich Chronic Fatigue Syndrom (CFS) nennt und die gerne mit einem Burnout verwechselt wird.

Sie soll sich im Internet mal informieren, ob die beschriebenen Symptome auf sie zutreffen. Allerdings ist der Nachweis dieser Erkrankung im Blut sehr schwer oder gar nicht möglich und es gibt keine etablierte Behandlung dafür. Es wird dazu noch geforscht.

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Es ist wirklich sehr schwer für dieses Thema die richtigen Ärzte zu finden. Man muss die Ärzte in diesem Fall leider mit viel Kraft und Mühe überzeugen und dazu drängen bestimmte Untersuchungen zu machen. Man kann es beim Rheumatologen versuchen.

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@Schrumpfer

Das CFS  als eine Autoimmunkrankheit  zu bezeichnen, ist sehr gewagt, wenn nicht sogar irreführend.

Den Ärzten Vorschriften machen, was sie zu untersuchen haben,

na ja, solche Patienten soll es sehr oft geben.

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@marylinjackson

Es ist alles andere als gewagt, wenn man die aktuellen Studien gelesen sowie die Meinungen der führenden Wissenschaftler zu diesem Thema gehört hat, was ich getan habe...

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