Frage zu Mathe hausaufgabe-hilfe dringend gesucht?

1 Antwort

Zweiter Versuch:

Ist schon über 20 Jahre her, daher ohne Gewähr:

a) würde ich indirekt beweisen:

Angenommen
es gäbe ein Element b ungleich a, dass ebenfalls ein kleinstes Element
ist, so wäre b kleinergleich alle andere Elemente und damit auch
kleinergleich a.

Das gleiche gilt aber auch für a. a ist auch kleinergleich als anderen Elemente und damit auch kleinergleich b.

Somit gilt:

a<=b,b<=a und damit wegen der Antisymmetrie a=b. Somit entsteht der Widerspruch.

b ) irgendwie analog.

c) Du musst die Gruppenaxiome beweisen. Die ergeben sich aus der Bijektivität.

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a und b soweit verstanden aber was genau meinst du mit c ?

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@milky98

Blödsinn, ich meine natürlich die Aufgabe 2, nicht c). *g*

Du musst die drei Gruppen-Axiome beweisen,
Assoziativgesetz, neutrale Elements inverse Elemente.

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@thomasbuescher

So weit hatte ich das aich schon scheitere aber an assouiativ und neutrales element

Und b) is doch nich so klar 😂

Was is bei b) meine annahme

Konnte mir sxhon denken das c)=2 😉

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@milky98

b) aus a) ergibt sich, dass a das einzige kleinste Element ist. Daraus ergibt sich, daß alle anderen Elemente echt größer sind.

Angenommen, es gäbe ein b ungleich a, was minimales Element wäre, dann wäre b nicht echt größer, sondern gleich. Hier ist der Widerspruch zur Annahme.

Für 2) habe ich jetzt leider keine Zeit mehr, wenn es aber bis morgen Zeit hat, schiebe ich die Lösung nach.

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Lageposition von Geraden-Kann mir jemand bei dieser Aufgabe helfen?

Ich habe leider keinen Ansatz für diese Aufgabe...

Was lässt sich über zwei Geraden g und h aussagen, wenn gilt:

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Anmerkung: a ⊥ g bedeutet „a steht senkrecht auf g“ und b || h heißt „b ist parallel zu h“

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Ich bin gerade dabei meine Mathe- Kenntnisse aufzufrischen und stolperte über folgende Aufgabe: Gegeben sei die Funktion f: R->R mit D(f)= R
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Davon soll man jetzt das Urbild der Bildmenge in R +/0 bestimmen. Mein Ansatz ist, die Nullstellen herauszufinden und somit die faktorisierte Form zu erhalten und mit dieser weiterzuarbeiten. {x element von R: 0<=(x+2)(x-1)²<=+unendlich}

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Damit würde man das Urbild [-2; +unendlich)

erhalten. Nun meine Frage: stimmt mein Ansatz und die Lösung?

Wäre sehr dankbar für Antworten, denn die Abbildung von Mengen war nie so mein Fall und ich würde es gerne verstehen.

Danke schonmal für eure Hilfe!

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Wie stelle ich folgende Gleichung nach v0 um?

Hallo,

ich habe die Gleichung y=-v0t-(g/2)t^2

Kann mir jemand erklären, wie ich diese Gleichung nach v0 umstelle?

Danke!

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Mengenlehre: Q gleichmächtig zu N

Hallo Leute, ich bräuchte jemanden, der sich mit Mengenlehre auskennt, um mir ein Paradox aufzuklären.

Mein Problem ist folgendes: Überall wird behauptet, die Menge N sei gleichmächtig zur Menge Q, und es wird als bewiesen angesehen, obwohl ich eine Sache nicht verstehe, die den Beweis meiner Meinung nach nichtig macht (ich meine das Cantorsche Diagonalargument).

Durch eine Tabelle, bei der der Bruch a/b dargestellt wird, wobei a sich nach unten hin erhöht und b nach rechts, kann eine Bijektion hergestellt werden zwischen allen Brüchen und allen Natürlichen Zahlen: MOMENT!

Alles, was dadurch bewiesen wurde, ist, dass eine Bijektion hergestellt werden kann zwischen den Natürlichen Zahlen und allen Rationalen Zahlen 0<Q<1. Das würde für beide Mächtigkeiten bedeuten: |N| = |Q1|, wobei Q1 die Menge aller Rationalen Zahlen zwischen 0 und 1 ist.

Wenn jetzt alle Rationalen Zahlen in einem Intervall von einer Natürlichen Zahl zur nächsten (0->1, 1->2 usw.) die Mächtigkeit der Natürlichen Zahlen hätten, dann wäre doch die Mächtigkeit der Rationalen zahlen |Q| = |N| * |N| > |N|, was bedeuten würde, dass Q und N nicht gleichmächtig sind.

Das habe ich einem Mathelehrer erzählt, seine einzige Antwort war, dass durch die Kontinuumshypothese angenommen wird, dass keine Mächtigkeit zwischen der Mächtigkeit von N und R existiert, aber er konnte auch keinen großen Fehler in meiner Argumentation finden..

Verpasse ich gerade irgendwo etwas richtig offensichtliches oder ist die Kontinuumshypothese schlichtweg falsch (sie befindet sich im Moment schließlich in der Situation, dass sie nicht bewiesen/widerlegt werden kann).

Danke, dass ihr den Roman hier lest, auch wenn es etwas lang ist ;)

Roach5

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Mathematik und beweisen?

Hallo alle zusammen,

ich sitze hier vor einem Arbeitsblatt und komme bei einer Aufgabe gar nicht weiter...
kann mir jemand helfen ?
Ich wäre dankbar für jede Antwort.

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Mächtigkeit der kleeneschen Hülle?

Guten Tag

Ich wollte fragen, wie mächtig die kleenesche Hülle eines Alphabets ist.

Die kleenesche Hülle ist folgendermassen definiert.

1. Das leere Wort gehört zur kleeneschen Hülle.

2. Zu jedem Wort der kleeneschen Hülle und zu jedem Buchstaben des Alphabeths ist auch die Konkatenation des Wortes mit dem Buchstaben ein Wort der kleeneschen Hülle.

Sozusagen ist die kleenesche Hülle die Menge an Kombinationen von den Buchstaben des Alphabeths z.B. das Alphabet sei (a; b) dann ist die kleenesche Hülle (leeres Wort, a, b, aa, ab, ba, bb, aaa, aab, aba, abb, baa, bab, bba, bbb, aaaa, aaab...)

Wenn das Alphabeth leer ist, dann hat die kleenesche Hülle die Mächtigkeit 1 also das heisst, dass sie ein Element enthält.

Wenn das Alphabeth ein Element enthält, dann würde ich sagen, dass die kleenesche Hülle abzählbar unendlich viele Elemente enthält.

Und was ist, wenn das Alphabethn Elemente enthält wobei n eine natürliche Zahl grösser 1 ist?

Und was ist, wenn das Alphabeth abzählbar unendlich viele Elemente enthält? Wenn sie überabzählbar viele Elemente enthält?

Danke schon im Vorraus.

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