Frage zu Kündigung / ALG I / Gründungszuschuss - weiß jemand Rat?

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3 Antworten

Wenn du mit dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag machst, führst du deine Arbeitslosigkeit selbst herbei und wirst für 12 Wochen gesperrt.

Eine "Gefälligkeitskündigung" des Arbeitgebers erfüllt beinahe den Tatbestand des Leistungsbetrugs. Eine seriöse Firma macht da nicht mit

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Wenn die Firma das macht, damit du die Leistungen der Arbeitsagentur bekommst, erfüllt das m. E. den Tatbestand des Betrugs. Überleg dir genau, ob du dich darauf einlassen willst. Wenn das durch einen dummen Zufall rauskommt, zahlst du die Leistungen komplett zurück und hast ein Strafverfahren am Hals.

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aber es würde die Sache schon erleichtern, die ersten 6 Monate ein Einkommen zu haben ....

Dafür musst du halt Rücklagen haben. Du kannst nicht davon ausgehen, dass die Arbeitslosenversicherung deine Selbstständigkeit subventioniert.

Das was du vorhast ist eine Straftat.

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