Frage zu Kindesunterhalt, Umgangsrecht, Namensänderung Kind

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Für dich ändert sich nichts. Der neue Ehemann hat außer dem gem. Namen nichts mit deinem Kind gemein. Zur Namensänderung benötigt die Mutter dein Einverständnis. Verweigerst du es muß sie die Genehmigung vom Familiengericht einholen.

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht? Wenn ja musst du einer Namensänderung zustimmen. Wenn sie alleiniges SR hat kann sie den Namen ändern lassen, dadurch verlierst du aber keines deiner Rechte. Du musst weiterhin Unterhalt fürs Kind zahlen. Er bekommt kein Sorgerecht. Wenn er dein Kind adoptieren möchte ändert sich alles, aber dazu müsstest du auch deine Zustimmung geben, dann verlierst du alle Rechte musst aber keinen Unterhalt mehr zahlen.

Wie ist die Rechtslage bei Adoption eines Kindes?

Hallo,

ich wollte mal fragen wie die Rechtslage aussieht wenn eine Alleinerziehende und ihr neuer Partner Heiraten möchten und der Partner das Kind der Frau Adoptieren möchte. Darf im Falle einer Heirat das Kind den gleichen Nachnamen wie die Mutter sofern sie den Nachnamen ihres neuen Partners bzw. Ehemanns animmt ebenso annehmen? Wie sieht es aus hat der leibliche Vater irgendwie Mitspracherecht? Darf der leibliche Kindesvater die Adoption verweigern? Ist der leibliche Kindesvater noch Unterhaltspflichtig? Wie lange ist der leibliche Kindesvater Unterhaltspflichtig bis zur Adoption ? Kann der leibliche Kindesvater im Falle einer Adoption durch den neuen Partner der Frau schon bezahlten Kindesunterhalt zurückfordern?

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Verlust von Kindesunterhalt durch Heirat?

Ich wollte mal fragen wie es aussieht wenn eine Alleinerziehende Mutter ihren neuen Partner Heiraten möchte, könnte sie durch eine Heirat den Anspruch auf Kindesunterhalt vom Kindesvater verlieren? Für die Kindesmutter wurde kein Unterhalt bezahlt- ihr steht keiner zu- keinen Unterhalt- da Kindesmutter und Kindesvater nicht miteinander verheiratet waren. Kindesmutter hat das alleinige Sorgerecht.

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Vollmacht zur Abholung des Kindes vom Hort

Hallo Ihr Lieben,

ich bräuchte dringend mal eine Rat, da ich gerade gegen Wände laufe.. Ich bin 38, männlich und derzeit alleinerziehend mit einem Sohn (9 Jahre). Die Kindesmutter hat gerichtlich das Umgangsrecht zugesprochen bekommen für Dienstag und Donnerstag. An diesen 2 Tagen holt sie unseren Sohn vom Hort ab. Nun ist es zu einem Vorfall gekommen. Ich habe meiner Freundin, die seit 3 Monaten bei uns lebt, schriftlich die Vollmacht erteilt, meinen Sohn vom Hort abzuholen, da ich ab und an abends länger arbeite und es nicht schaffe, meinen Sohn bis 17.30 Uhr abzuholen. Die Kindesmutter hat daraufhin den Hort angewiesen, dass sie es nicht wünscht, dass unser Sohn von einer anderen Person, als von mir abgeholt wird. Daraufhin verweigerte der Hort die Herausgabe unseres Sohnes an meine Freundin, trotz schriftlich vorliegender Vollmacht von mir. Ich mußte dann meine Arbeit unterbrechen und das Kind abholen. Auch nachfolgende Gespräche mit der Hortleitung brachten diese nicht zur Einsicht und sie beharrten auf der Weisung der Mutter. Zur Sachlage: Es ist so, dass mein Sohn gerichtlich mir zugesprochen wurde, d.h. dass er bei mir lebt und dies in gegenseitigem Einverständnis mit der Kindesmutter. Somit habe ich die Alltagssorge nach $ 1687. Die Kindesmutter hat lediglich das Umgangsrecht. Das Sorgerecht haben wir gemeinsam. Mir liegt eine Tabelle nach $1687 (Quelle T. Keller, 1999) vor, nachdem die Ausstellung von Vollmachten zur Abholung des Kindes in die Kategorie "Entscheidungen des täglichen Lebens" eingestuft werden und nicht in die der Kategorie "Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung". Somit müßte ich eigentlich diese Vollmacht nicht mit der Kindesmutter absprechen und die Kindesmutter andererseits ist aufgrund ihrer Stellung als nur Umgangsberechtigte nicht befugt, Weisungen an den Hort zu erteilen. Liege ich hier richtig? Wie kann ich mich nun weiter verhalten? Die Hortleitung weigert sich hartnäckig, meine Vollmachten anzuerkennen und sieht (vielleicht aus Sympathiegründen von Frauen untereinander) die Mutter entgegen dem Beschluß vom Familiengericht als Hauptweisungsbefugte. Die Hortleitung fordert jetzt von mir einen erneuten richterlichen Beschluss darüber, dass Ich Vollmachen ausstellen darf, obwohl dies bereits über die Umgangsregelung vom Familiengericht und § 1687 und $ 1632 geklärt ist.

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Kindeswohlgefährung, Kontaktverbot für neuen Partner möglich, Was kann ich als Vater tun?

Mahlzeit liebe Gemeinde :-)

Darum geht es bei meiner Frage: Nach 10 jähriger Beziehung, einem gemeinsamen Sohn (3 Jahre) hat sich meine Ex in einen Bauarbeiter verliebt. So weit, so lustig :-)

Gut, wir haben beide das Sorgerecht und haben uns freiwillig geeinigt, dass Kind je 14 Tage im Monat zu haben. Also wöchentlicher Wechsel.

Sie hatte mir versprochen ihren "Neuen" von meinem Sohn fernzuhalten und unsere "Familie" von dieser Beziehung zu trennen.

Nun, nach ca. 6 Monaten Trennung, kam mein Sohn mit der Mutter zu mir - Übergabe. Kaum war die Mutter wieder weg, stellte sich mein Sohn hinter meine Schlafzimmertür und sagte: xx (Freund der Mutter) ist böse. Das war also nachdem er die Woche bei ihr verbracht hatte. Dann war tagelang Ruhe. Dann kam die Mutter um unseren Sohn wieder abzuholen. Und zum ersten Mal in 6 Monaten klammerte sich mein Sohn an meinen Hals und sagte: Ich will bei Papa bleiben, ich will bei Papa bleiben! Mutter verzog schon das Gesicht. Ich habe ihn beruhigt und gesagt, Du spielst jetzt ein paar Tage bei Mama und ich warte hier auf dich. 2 Minuten später sagte er dann: Ist xx da? Schon fast ängstlich fragte er also ob der "Neue" bei Mama wartet.

Nun hatte ich natürlich ein total schlechtes Gefühl meinen Sohn gehen zu lassen. Auch habe ich Szene gemacht und gefragt was das soll. Mein Sohn sagt xx ist böse, er will plötzlich nicht mehr zu Mama, etc.

Sie räumte schließlich ein, dass er am Wochenende doch da ist. Und sagte auch, er macht nichts, hätte ihr nur mal geraten Strenger zu sein und sich durchzusetzen. Also ein völlig Fremder für mich und meinen Sohn, gibt der Mutter nach ein paar Wochen Beziehung solche Tipps.

Ich finde das alles unterirdisch und sorge mich um meinen Sohn, den ich liebevoll erziehen will.

Meine Frage jetzt: Kann ich hier ein Kontaktverbot erwirken, weil ich das Kindeswohl gefährdet sehe? Ich will mein Kind nicht in eine Situation schicken in der unglücklich ist.

Die Mutter will ich hier ja nicht belangen, dass Kind braucht auch eine Mutter. Aber wenn mein Sohn Angst vor dem "Neuen" hat oder sich dort nicht mit ihm wohlfühlt?

Alles in mir schreit, dass ihn schützen muss. Und ich habe auch schon der Mutter mitgeteilt das jeder Kontakt gegen meinen Willen ist. Ob sie das interessiert ist aber zweifelhaft.

Danke für die Tipps !

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Alleiniges Sorgerecht, was heißt das genau?

Hallo, ich habe das alleinige Sorgerecht für meinem Sohn, mein Ex hat ihn anerkannt. Welche Rechte/Pflichten habe ich und welche hat mein Ex dem Kind gegenüber? Damit meine ich Umgangsrecht, Einhaltung von Vereinbarung zwischen mir und dem Vater etc.

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Ex mit Kind und neuem Partner, muss mein Mann zahlen?

Mein Mann hat einen 3jährigen Sohn. Er war nicht mit der Mutter verheiratet und hat auch erst nach der Trennung durch Zufall von der Schwangerschaft erfahren.

Inzwischen ist er mit mir schon fast zwei Jahre verheiratet und wir haben einen 2jährigen Sohn. Sie hat einen neuen Partner und wohnt seit einem Jahr mit ihm zusammen. Sie leben also in einer Eheähnlichen Gemeinschaft.

Ich weiß, dass mein Mann keinen Unterhalt zahlen müsste, wenn sie heiraten würde, doch gilt diese Regelung auch, wenn sie in einer Eheähnlichen Gemeinschaft lebt?

Und wie sieht es mit mir und unseren Sohn aus? Wir haben sowieso schon kaum Geld. Wenn er für ihr Kind zahlt, können wir uns mindestens 2 Wochen lang kein Essen leisten. Wird so etwas denn auch berücksichtig?

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