Frage zu Kindesunterhalt, Umgangsrecht, Namensänderung Kind

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Für dich ändert sich nichts. Der neue Ehemann hat außer dem gem. Namen nichts mit deinem Kind gemein. Zur Namensänderung benötigt die Mutter dein Einverständnis. Verweigerst du es muß sie die Genehmigung vom Familiengericht einholen.

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht? Wenn ja musst du einer Namensänderung zustimmen. Wenn sie alleiniges SR hat kann sie den Namen ändern lassen, dadurch verlierst du aber keines deiner Rechte. Du musst weiterhin Unterhalt fürs Kind zahlen. Er bekommt kein Sorgerecht. Wenn er dein Kind adoptieren möchte ändert sich alles, aber dazu müsstest du auch deine Zustimmung geben, dann verlierst du alle Rechte musst aber keinen Unterhalt mehr zahlen.

Wie ist die Rechtslage bei Adoption eines Kindes?

Hallo,

ich wollte mal fragen wie die Rechtslage aussieht wenn eine Alleinerziehende und ihr neuer Partner Heiraten möchten und der Partner das Kind der Frau Adoptieren möchte. Darf im Falle einer Heirat das Kind den gleichen Nachnamen wie die Mutter sofern sie den Nachnamen ihres neuen Partners bzw. Ehemanns animmt ebenso annehmen? Wie sieht es aus hat der leibliche Vater irgendwie Mitspracherecht? Darf der leibliche Kindesvater die Adoption verweigern? Ist der leibliche Kindesvater noch Unterhaltspflichtig? Wie lange ist der leibliche Kindesvater Unterhaltspflichtig bis zur Adoption ? Kann der leibliche Kindesvater im Falle einer Adoption durch den neuen Partner der Frau schon bezahlten Kindesunterhalt zurückfordern?

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Verlust von Kindesunterhalt durch Heirat?

Ich wollte mal fragen wie es aussieht wenn eine Alleinerziehende Mutter ihren neuen Partner Heiraten möchte, könnte sie durch eine Heirat den Anspruch auf Kindesunterhalt vom Kindesvater verlieren? Für die Kindesmutter wurde kein Unterhalt bezahlt- ihr steht keiner zu- keinen Unterhalt- da Kindesmutter und Kindesvater nicht miteinander verheiratet waren. Kindesmutter hat das alleinige Sorgerecht.

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umgangsrecht neuer partner?

Umgangsrecht neuer Partner von der Ex- Freundin

Hallo liebe Gemeinde,

ich habe eine Frage bezüglich meines Kindes und zwar geht es um das Umgangsrecht mit dem neuen Partner meiner Ex-Freundin.

Meine Ex-Freundin und ich haben uns vor ca. 6 Monaten getrennt und haben einen gemeinsamen Sohn im alter von 4 ½ Jahren und das Gemeinsame Sorgerecht.

Zum einem bekomme ich ständig mit dem Jugendamt gedroht wenn ich den kleinen mal 15 min später abhole. Ich bezahle den Unterhalt, ich kümmere mich um mein Kind, ich hole ihn auch sehr gerne unter der Woche ab wenn es die Arbeit zulässt. Aktuell ist es auch so das ich ein Haus gekauft habe, und natürlich mitten in den Renovier Arbeiten stecke und ich dadurch den kleinen, bis ich fertig bin nicht hier schlafen lassen kann, wobei ich ihn morgens hole und abends wieder zu seiner Mutter fahre, was ihr aber auch nicht recht ist. hierbei geht es um 2 Wochenenden bis ich das Zimmer fertig habe für das Kind.

Nun ist es so das ihr neuer Partner Vorbestraft ist und aktuell auf Bewährung draußen ist.

Und zu den Vorstrafen gehört nicht das er ein Bonbon geklaut hat, hier geht es um Mord.

Er selbst hat auch 3 Kinder,2 Exfrauen seine eigenen Kinder darf er nicht sehen und ich will auf keinen Fall das mein Kind nur in die nähe von diesem Menschen kommt.

Ich habe mit der Kindsmutter mehrere Gespräche geführt darüber, sie ist aber leider total uneinsichtig. ich mach mir große sorgen um mein Kind.

Was kann ich dagegen tun um mein Kind zu schützen. ich bitte dringend um Hilfe.

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Inwiefern bin ich betroffen (Kosten, Unterhalt etc.) wenn ich eine Ehe mit meinem Partner eingehe, der schon zwei Kinder von anderen Frauen hat?

Hallo, ich möchte meinen langjährigen Lebenspartner heiraten, der zwei Kinder von zwei Frauen hat. Für beide hat er kein Sorgerecht. Mit dem ersten Kind funktioniert alles problemlos (Besuchsrecht, Unterhaltszahlung etc.). Beim zweiten Kind gibt es leider Probleme. Der Mutter wurde das Sorgerecht entzogen und da mein Partner das angebotene Sorgerecht damals nicht angenommen hat, wurde es zu einer Pflegefamilie gegeben. Die "Pflegefamilie" sind in diesem Fall jedoch die Eltern der Kindesmutter, die im selben Haus wie sie wohnen. Statt der 400 € Unterhalt muss mein Partner nun natürlich über 1000 € für die vermeintliche Pflegefamilie zahlen. Wir haben diesbezüglich schon einen Anwalt eingeschaltet, da die Kindesmutter auch schwarz arbeiten geht und wir das Gefühl haben dass die Familie uns finanziell ausbeuten möchte. Ob mein Partner nun doch bald das Sorgerecht für das zweite Kind übernimmt steht im Raum.

Nun möchte ich mich gerne bevor wir heiraten absichern und frage mich inwiefern ich betroffen bin wenn wir eine Ehe eingehen. Muss ich ggf. für Unterhalt oder Kosten der Kinder aufkommen? Kann ich für irgendetwas herangezogen werden, obwohl es nicht meine Kinder sind?

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Sorgerecht für nicht leiblichen Vater nach Eheschließung

Hallo, ich werde meinen Partner im Juli heiraten. Wir haben eine gemeinsame Tochter und ich bringe schon einen Sohn mit in die Ehe. Der leibliche Vater hat jeglichen Kontakt zu uns abgebrochen. Er ist Inder und war auch noch nie in Deutschland. Die Vaterschaft wurde allerdings anerkannt, aber Sorgerecht hat er nicht. Mein Sohn kennt nur einen Vater und das ist mein jetziger Partner. Meine Frage: Welche Rechte hat mein neuer Partner, v.a. wenn mir etwas zustößt?

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Darf Kindesmutter bestimmen wie Kindesvater das Kind erzieht?

Hallo erstmal..

Ich bin seit mehreren Jahren von meiner Ex frau und Mutter meines ersten Kindes getrennt. Ich habe mittlerweile eine neue Familie und gerichtlich wurde vereinbart dass ich mein Kind aus erster Ehe jedes 2te Wochenende und die hälfte der Ferien habe, wir haben gemeinsames Sorgerecht. Mein Kind aus erster Ehe ist X Jahre alt, wird bald X. Er schlief immer in unserem Ehebett mit, da er das bei der Kindesmutter darf. Langsam wird es zu eng und meine Frau schläft dann auf der Couch, was auch keine Lösung auf dauer ist. Wir haben ihm jetzt ein Bett gekauft und es steht im Zimmer seines halbbruders, also ist er nicht alleine. (Kind aus jetziger Ehe, schläft seit anfang an in seinem Bett, jetzt auch im eigenen Zimmer, XJ.) und die Türen stehen offen, er hat ein nachtlicht. Wir wollen ihn dran gewöhnen in seinem Bett bei uns zu schlafen, begeistert ist er nicht (Er kennt das nicht). Nun sagt die Kindesmutter sie möchte das nicht und er soll weiterhin im Bett schlafen bei uns, da er angst hat, ansonsten bekomme ich mein Kind nichtmehr. Darf sie das einfach so bestimmen? Ist es wirklich schlimm dass ich mein Kind an sein eigenes Bett gewöhnen möchte? Sie hat oft probleme mit meiner Erziehung (er darf bei ihr alles was er möchte, bleibt täglich bis 0 uhr wach, trotz Schule, sitzt stunden vorm Fernseher und bei uns gibt es regeln). Darf sie mir überhaupt vorschreiben wie ich mein Kind erziehe, wenn er bei mir ist? Wir werden weder handgreiflich noch laut. Nur konsequent in manchen Dingen, trotzdem ist mein Sohn sehr gerne hier.

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