Frage zu Gerichtskosten (Verkehrsunfall)

7 Antworten

wenn du ihn gestreift hast und weitergefahren bist,war das fahrerflucht.auch wenn du es nicht bemerkt hast.nimm dir einen anwalt,sonst wird es teuer.

Es gibt keinen Tatbestand der "Fahrerflucht". Du meinst § 142 StGB. Grob (!!!!) falsch ist es auch zu behaupten, man mache sich auch strafbar, wenn man nichts bemerkt hat. Ein solche Straftat kann man nur vorsätzlich begehen!!! Mich ärgern solche Mistantworten!!°

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Also, dass Du wegen einer Straftat angeklagt wirst, halte ich für sehr, sehr unwahrscheinlich. Ich würde Dir empfehlen, bei der Polizei auszusagen, was Du in Erinnerung hast (geht auch schriftlich). Außerdem benennst Du Deinen Freund als Zeugen. Der soll dann aber allein eine Aussage machen, geht auch schriftlich. Notfalls musst Du halt doch zum Anwalt, ich verstehe eh nicht, weshalb sich da immer viele wegen der Kosten isn Hemd machen. Sooooo teuer sind die nicht.

Wichtig: Neben dem Ermittlungsverfahren könnte auch ein zivilrechtliches Verfahren auf Dich zukommen. Der Typ will ja vielleicht sein Fahrrad repariert bekommen. Wird denn auch behauptet, dass er sich verletzt hat??

verletzt ist er nicht

und wegen zivilrechtlich , is ja höchstens nur ein vorderreifen vom fahrrad bei dem kleinen rempler den ich nicht mal bemerkt habe

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Fahrerflucht - da dürfte der Lappen weg sein und Du bekommst zusätzlich eine saftige Geldstrafe oder Gefängnis und die Kosten des Verfahrens aufgebrummt! - oder Du hast Zeugen, die Deine Version bestätigen können. Hat der andere keine Zeugen könnte es im Zweifel zugungsten des Beklagten ausgehen.

So ein Schwachsinn!

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@Viadrus

sag ich doch , aber dieser depp schreibt immer müll in meine threads

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Meine jetzige Situation:

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Der Radfahrer war auch noch Alkoholisiert.

Dem Radfahrer geht es gut. Das Fahrrad ist Kaputt und ich schätze das die Kosten samt Behandlungskosten im Krankenhaus auf ca 200 Euro belaufen. Was mich gewundert hat, das Er den Unfall überlebt hat. Er hatte nur eine kleine Prellung am Finger. Also geht es Ihm gut.

SO jetzt zu dem Auto.

Das Auto ist bei dem Gutachten und es wird auf einen Technischen Fehler untersucht.

Am Unfall Ort hat die Polizei vermutet das ich angeblich zu schnell gefahren bin, aber ich war noch unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, unter 50 kmh!

Die sagen einfach, ich war zu schnell und Punkt, was Ich für eine Frechheit finde.

Am Unfall Ort wurde mir Gedroht und behauptet ich würde 5 Verstösse bekommen.

Eine Woche später kam ein Brief von der Polizei und es hieß ich war einfach nur zu schnell. Grob-Fahrlässiges Verhalten im Strassen Verkehr.

Mein fahrzeug steht seid 3 Wochen beim Gutachten. Obwohl Ich weis das Das Gutachten nur ein Paar Tage dauert und dann bekommt man einen Brief zugeschickt, das man das Auto abholen darf.

Letztens war ich bei der Polizei und dann haben die versucht mich zu Erpressen.

Und gemeint, Ich muss die Wahrheit sagen, ansonsten dauert es länger bis Ich das Auto bekomme.

Aber Ich habe die Wahrheit gesagt, das Ich nicht zu schnell war!

Ich finde es lächerlich, das es 5 Polizisten am Unfallort waren für einen kleinen Unfall.

Obwohl es kein großer Unfall war und kaum etwas passiert ist. Ich vermute die wollen einfach nur Geld von mir sehen.

So und mein Anwalt meinte, ich müsse warten bis eine weitere Reaktuion von der Polizei kommt, bis er die Akten bekommt.

Ich habe eine Verkehrsrechtschutz und vermute da, das mein Anwalt mich hinhält bis die Versicherung nichts mehr bezahlen kann....

Ich weis im Moment nicht, was Ich weiter tun soll.

Wann ich das Auto vom Gutachten bekomme und wie hoch könnte die Straffe ausgehen, was kommen für Kosten auf mich zu, falls ich mit dem Anwalt nicht durch komme? Günstig ist der nicht.

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Unschuldig angeklagte Fahrerflucht

Hallo, ich habe vor kurzem einen wichtigen Arzttermin gehabt. Ich bin mit dem Auto auf den Parkplatz Gefahren und in die letzte freie Lücke eingeparkt. Ich hatte Pech und die Autos links und rechts neben mir standen ein kleines bisschen auf der Linie zu meinem freien Parkplatz. Daraus folgerte sich, dass ich die Türen links und rechts nicht weit genug öffnen konnte, um auszusteigen. Daher fuhr ich nicht bis zum Ende der Markierung sondern blieb ein Stück weiter hinten stehen, damit ich das Auto noch durch die hintere linke Tür verlassen konnte. Beim Arzt angekommen, konnte ich aus dem Fenster meinen Wagen beobachten und auch den Fahrer des Wagens rechts neben mir, der anscheinend von seinen Einkäufen wieder kam und nun ausparken wollte. Er fuhr ein Stück zurück und blieb dann halb auf der Straße stehen, stieg aus und rief jemanden an. Ich musste dann ins Behandlungszimmer, doch wie sich herausstellte rief er die Polizei. Als ich vom Arzt raus kam und zum Auto ging, war sein Fahrzeug weg, ich fuhr nach Hause und bekam sofort einen Anruf von der Polizei, ich hätte einen Verkehrsunfall gebaut und Fahrerflucht begangen. Die Spiegel unserer Autos sollen sich touchiert haben und ein minimaler Lackschaden entstanden sein. Laut der Aussage des anderen Fahrers soll ich beim einparken dagegen Gefahren sein, aber das ist ja unmöglich weil ich gar nicht weit genug nach vorne Gefahren bin. Ich denke, er ist beim ausparken gegen meinen Spiegel Gefahren. Ich habe bereits bei meiner Versicherung angerufen und meinen fall genauso geschildert und möchte mir einen Anwalt nehmen. Meine Frage: Komme ich überhaupt unglimpflich aus dieser Sache heraus? Es gab keine Zeugen und ich bin unschuldig. Was droht mir, wenn ich trotzdem schuldig gesprochen werde ? Der Sachschaden beträgt höchstens 50€. Danke im Voraus schon mal

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