Frage zu Einmalzahlungen (Steuererklärung)

2 Antworten

Das hört sich nach freiberuflicher Tätigkeit an? Wenn du damit bestimmte Einkommensgrenzen nicht übersteigst (und davon gehe ich mal aus), gilt das sogenannte Zuflussprinzip, also Versteuerung in 2013.

DANKE :)

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2013, weil Du es da bekommen hast. Steuern bezahlst Du dafür ja nicht.

Danke für die Antwort :)

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Wenn ich einmal eine Steuererklärung abgegeben habe, muss ich das immer tun?

Wenn ich einmal eine Steuererklärung abgegeben habe, muss ich das immer tun? auch wenn ich vielleicht nachzahlen muss?

Wenn ich in einem Jahr für 3 unterschlidliche Arbeitgeber gearbeitet habe (nicht gleichzeitig) muss ich die Steuererklärung abgeben?

Danke

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Wie kann ich die Steuererklärung abschicken?

Guten Tag,

ich habe heute meine Steuererklärung gemacht und möchte die mit Elster versenden.

Da dies meine erste Steuererklärung ist,hab ich noch keine Identifikationsnummer.

Daher wurde der eTIN verlangt,welcher auf den Lohnsteuerbescheid zu finden war.

Leider kommt jetzt die Fehlermeldung,das Elster meine Steuererklärung nicht absenden kann,da der eTIN nicht 14 stellig ist ( meiner auf dem Lohnsteuerbescheid hat nur 11)

Was kann ich da tun?

MfG Jungermann

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Steuerliche Abzugsfähigkeit bei Einmalzahlung für Studium

Ich beginne am 8.11. ein Studium als Heilpraktiker und habe mich für eine Einmalzahlung entschlossen, da diese günstiger ist als Ratenzahlung. Da ich dieses Jahr allerdings geringfügig beschäftigt bin und kaum Steuern bezahlt habe, kann ich die Rechnung nicht in meine Steuererklärung für 2012 einbringen. Wie kann ich dieses umgehen, damit ich die Rechnung dann für 2013 wirksam machen kann, da ich im nächsten Jahr berufsbedingt auch mehr Steuern zahlen werde?

Rechnung dieses jahr nicht bezahlen, Mahnungen abwarten und am 1.1. 2013 bezahlen? Funktioniert das oder gibt es andere Möglichkeiten

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Verlustvortrag - Steuererklärung, duales Studium

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich meines dualen Studiums (2011-2015).

In 2011 habe ich zeitgleich eine Ausbildung und ein Studium an einer privaten Hochschule angefangen. Ende 2013 beendete ich meine Ausbildung und arbeite nun Vollzeit. Letzte Jahr habe ich meine Steuererklärung für die Jahre 2011, 2012 und 2013 eingereicht. Meine Ausgaben für das private Studium beliefen sich auf 350 € im Monat. Im Jahr 2013 waren dies Kosten von 2.100 € (Juli - Dezember). Während meiner Ausbildung habe ich unter den Freibetrag von ~8.000 € verdient und hätte ja für dieses Jahr keine Lohnsteuer zahlen müssen. Der gleiche Sachverhalt war in 2012, wo ich 4.200 € für die Hochschule bezahlt habe und weniger als 8.000€ verdient habe. In 2013 reichte ich dann rückwirkend die Steuererklärung für die Jahre 2011 und 2012, sowie die Steuererklärung für 2013 ein. Ich erhielt zwar eine angemessene Summe zurück, es wurde jedoch trotzdem ein Betrag festgesetzt. Was ich mich bereits zu diesem Zeitpunkt fragte war, ob ich nicht, aufgrund dem Verdienst <8.000 € in 2011 und 2012, einen Verlustvortrag aus diesen Jahren aufbaue.

Ich stellte diese Frage einen Mitarbeiter des Finanzamtes und dieser gab mir folgende Antwort: Ein Verlustvortrag ergibt sich nur, wenn die Werbungskosten > dem Bruttoeinkommen sind. Dies war in keinem Jahr der Fall, somit ergebe sich kein Verlustvortrag und das festgesetze Einkommen ist in Ordnung.

Frage: Ich dachte immer, dass durch Einkommen < 8.000 € eine Zahlung von Lohnsteuer ausgesetzt wird. Falls das Einkommen 8.000 € übersteigt, werden die absetzungsfähigen Werbungskosten gegen gerechnet und die Lohnsteuer für das neu ermittelte Einkommen von der gezahlten Lohnsteuer abgezogen und die Differenz wieder zurück gezahlt. Wie kann ich dann keinen Verlustvortrag aus den Jahren 2011 und 2012 haben? Für das Jahr 2014 würde ich gerade mal die Häfte zurückbekommen und hatte Werbungskosten von über 8.000 € (Uni, Fahrten, Pauschalen etc.)

Falls der gute Herr (Was ich natürlich annehme aber die Erklärung mir nicht ganz plausibel erscheint) recht hat, reicht eine einfache Antwort (würde mich aber auch sehr über eine detailierte Antwort freuen).

Danke vorab für ihre Bemühungen und viele Grüße, Selyria21

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Können Einkünfte aus VG Wort, 2013 erzielt(!), im Kostenentstehungsjahr 2012 verrechnet werden?

In 2012 hat eine Freundin eine Dissertation gefertigt und drucken lassen, Kosten: mehrere Tausend Euro. In 2013 hat sie erstmals von der VG Wort einige Hundert Euro Tantiemen erzielt. Kann sie diese Einkünfte irgendwie mit den Kosten aus 2012 verrechnen (sie macht gerade die Steuererklärung 2012)? Wenn nicht, hat sie quasi einen doppelten Nachteil, Ihr wisst, was ich meine.

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Steuererklärung für den Verein

als Vereinsvorsitzender muss man für Verein Steuererklärung machen. Muss ich dann automatisch für mich selber als Privat Person auch Steuererklärung machen???

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