frage zu darmspiegelung und behandlung?

6 Antworten

Ganz ruhig, Lieb.

Weder bekommst du Windeln noch benötigst du hinterher welche.

Bereits vor der D.P. wird dein Darm so geleert sein, dass der Doktor nur noch auf wunderschöne rosa Muskelringe Ausblick hat während du gar keine Angst haben musst, was aus zu scheiden = 0 vorhanden.

Aber du kannst Darm und seiner 2 kg DarmCombo aus Bakterien und Pilzen stark behilflich sein, indem du nun Naturjoghurt mit Müsli zu dir nimmst, denn durch das Abführmittel sind sie doch stark gestört, lG.

ich hatte schon einmal eine Darmspiegelung. Du musst einen Tag vor der Behandlung ein Pulverzeug nehmen, das du in Wasser einrührst. Das ist ein Abführmittel, da der Darm zur Untersuchung vollständig gelehrt werden muss. Windeln brauchst du dafür nicht, du solltest den Tag nur zu Hause verbringen, da du, wenn das Zeug wirkt, ständig zum Klo musst. Bis Abends ist der Darm leer, so dass nachts nichts passiert und du auch dafür keine Windeln brauchst. Und nach der Spiegelung, wenn der Darm ja noch leer ist, brauchst du natürlich auch keine. 

Wo nichts drin ist, kommt auch nichts raus. Wozu also Windeln?

Falls du aus persönlichen Gründen lieber etwas Schutz haben willst, kauf dir eine Packung Tena Pants bei REWE. Die sind wie Unterwäsche anzuziehen und halten genug aus, um dir peinliche Momente zu ersparen.

Verstehen kann ich dein Ansinnen. Aber bei funktionierendem Körper ist es sehr selten, dass mal was daneben geht.

Oma hört sehr schlecht - zu Arztbesuch überzeugen?

Guten Abend.

Ich wohne in der Wohnung über meiner Familie. Es ist zwar ein Haus, aber auf beiden Etagen sind alle nötigen Zimmer vorhanden.

Wenn man die Treppe hochgeht, kommt eine Tür, dann der Flur, dann muss ich durch noch eine Tür ins Wohnzimmer. Unten ist die Treppe jedoch quasi mitten im Wohnzimmer.

Nächstes Jahr werde ich auch ausziehen, aber dieses Jahr muss ich hier noch durch. Am meisten Stört mich, dass meine Oma sehr schlecht hört. Das ist furchtbar anstrengend. Beim Telefonklingeln bleibt mein Herz immer kurz stehen, ganz laut und plötzlich :D

Beim Telefonieren selber, (auch beim Reden, aber beim Telefonieren ists schlimmer) schreit sie sehr. Das ist ziemlich unangenehm, vor allem wenn ich mit ihr telefoniere.

Wenn sie den Fernseher eingeschaltet hat und ich das gleiche Programm bei mir im Wohnzimmer schaue, geht ihre Lautstärke durch alle Türen und man hört die Stimmen von unten Nachhallen. Der Fernseher unten ist minimal langsamer als meiner oben, das hört sich einfach nur nervig an und ich will meinen Fernseher nicht auch so laut stellen.

Beim Radio ist es das gleiche. Wenn ihr Wecker um 5 klingelt, werde ich auch wach.

Es ist ja nichts schlimmes. Ich werde auch mal älter werden und irgendwann hört man nunmal schlechter.

Jedoch sieht sie das nicht ein. Ich habe sie vorsichtig darauf hingewiesen, dass sie vielleicht mal wieder eine allgemeine Untersuchung machen könnte.. Der Arzt hätte es mit Sicherheit bemerkt. Aber keine Chance, die war seit 30 Jahren nicht mehr beim Arzt..

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich sie zu einer Untersuchung bringen könnte? Ich meine es ja wirklich nicht böse und wenn es nicht anders geht, muss ich da eben durch.. Aber vielleicht gibt es ja noch eine Möglichkeit?

LG

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wie lange kann Stuhl im Dickdarm bleiben?

ich habe vor 10 Tagen eine Fastenkur ( nur noch Tee, Brühe und Saft ) angefangen, da ich heute eine Darmspiegelung hatte.

Parallel dazu wurde am Montag, 27.11.und am Montag den 04.11. eine Colon Hydro Behandlung durchgeführt. Jeden Tag habe ich zusätzlich mit einem Irrigator selber abgeführt.

am Samstag habe ich dann noch 2 TablettenBisacodyl eingenommen.

bei der gestrigen Colon Hydro Therapie kam nur noch braunes Wasser, also gingen wir davon aus, dass der Darm sauber ist und ich verzichtete auf das Moviprep Trinkpräperat.

heute morgen machte ich nochmals eine Reinigung mit dem Irrigator.

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass noch zuviel Stuhl im Darm war und die Untersuchung wurde abgebrochen.

Ich bin vollkommen ratlos.

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Erfahrungen über Darmspiegelung und abführen mit CitraFleet

Hallo,

ich habe am 04.11. eine darmspiegelung und soll mit CitraFleet abführen. Wie schmeckt das Zeugs und wie heftig muss man zur Toilette??? Ich hatte vor Jahren schon mal eine Spiegelung und musste Literweise die Flaschen mit der ekligen Flüssigkeit trinken. Als ich dann alles erbrochen habe wurde der Darm mit Einläufen gesäubert. Da ich dies meinem behandelnden Arzt erzählt habe meinte der, das CitraFleet angenehm schmecken würde. Wer hat da schon Erfahrung und merkt man bei einer Darmspiegelung die mit Spritze durchgeführt wird wirklich nichts??? Über Antworten würde ich mich freuen.

Liebe Grüße Ute

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Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

Halllo zusammen,

seit einem halben Jahr leide ich an ständig wiederkehrenden Schmerzen im Unterleib in der Nähe der Gebärmutter, im unteren Rücken/Steißbein, im Blasenbereich sowie im Leistenbereich. Manchmal strahlen diese in die Oberschenkel. Das sind meistens dumpfe, ziehende sowie brennende Schmerzen, die im gesamten Becken wandern. Sie kommen für 1-2 Wochen, danach 1-2 Wochen Ruhe und dann geht es wieder los. Alles begann mit den Rückenschmerzen nach dem Geschlechtsverkehr im Sommer 2014. Damals wurde vom FA eine Eileiterentzündung diagnostiziert. Nach der Einnahme der Antibiotika sowie einem KH Aufenthalt sind die Schmerzen leider nicht weg gegangen. Daraufhin wurde bei mir eine Bauchspiegelung gemacht, bei der Endometriose sowie Verwachsungen ausgeschlossen wurden. Ein MRT zur Untersuchung eines Bandscheibenvorfalls war auch negativ. Auch eine Darmspiegelung hat nichts gezeigt. Nach der Darmspiegelung wurden die Schmerzen jedoch intensiver.

In der Folge war ich bei einem Orthopäden und einem Urologen in Behandlung. Der Orthopäde hat mich mit Spritzen behandelt, die allerdings auch nichts gebracht haben, er hat aber jetzt wenigstens ein MRT meines Unterbauchs angeordnet, das Mitte Februar stattfinden soll. Der Urologe hat bei der umfangreichen Urinuntersuchung auch nichts gefunden. Immer wieder sind diese Schmerzen auch mit Blähungen verbunden, sodass meine HA mich auf verschiedene Lebensmittelallergien testen ließ. Dabei hat sich eine Lactoseintorelanz herausgestellt und ich verzichte seit knapp 3 Wochen auf Milchprodukte. Leider hat sich an meinem Schmerzbild nichts geändert.

Der letzte Schmerzzyklus begann mit dem Einsetzen meiner Periode mit heftigen Regelschmerzen, die jetzt nach dem Ende der Periode seit einer Woche weiter bestehen. Die Regelschmerzen waren schon häufiger der Auslöser dieser Schmerzperioden. Mein FA hat nichts Auffälliges gefunden und mir den Nuvaring verschrieben, den ich jetzt aber nach zwei Monaten abgesetzt habe, da es vielleicht mit Hormonen zusammenhängen könnte. Wenn ich tief in meinen Unterleib reindrücke, hab ich keine Schmerzen.

Aktuell vermuten ich und mein HA noch einen Reizdarm wegen der starken Blähungen. Seit zwei Tagen mache ich eine Reis/Kartoffel Diät, um den Darm zu schonen, aber auch das lindert meine Schmerzen nicht. Mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt, weil ich bei den Ärzten auch keinen strukturierten Ansatz erkenne, der mich an eine Lösung näher heranbringt. Daher die Frage an die Runde, ob jemand Erfahrungen mit so einem Schmerzbild hat und mir noch Tipp geben, was die Ursache sein könnte. Dafür wäre ich sehr sehr dankbar!

Kurz nochmal die Aufzählung meiner Symptome: Unterleib –und Rückenschmerzen, Schmerzen im Blasenbereich – gereizte Blase, leichtes brennen in der Leistengegend und Oberschenkel, schmerzhafte Regelschmerzen und seit mehreren Wochen auch Blähungen, die vielleicht auch nichts mit den aktuellen Schmerzen zu tun haben. Mein Alter ist 28

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Wie kann ich meine Arztphobie überwinden?

ich denke, meine Angst resultiert aus meiner Krankheitsgeschichte (Krebsdiagnose vor 6 Jahren).

Mittlerweile gehe ich als geheilt durch, die Angst vor schlechten Nachrichten und dieses ungute Gefühl des Ausgeliefertseins während der Behandlung/Untersuchung ist aber geblieben. Hinzu kommt, dass die meisten Ärzte sehr schnippisch und herablassend rüberkommen, was nicht gerade sehr hilfreich ist, was die Kommunikation angeht. Leider brauche ich regelmäßig Medikamente und Vorsorge/Nachsorgeuntersuchungen, und muss deshalb ebenso regelmäßig zum Arzt. Allein der Anruf zwecks Terminvergabe ist schon eine Qual für mich.

Hat jemand Ähnliches durch und kann mir einen guten Rat geben? Wie kann ich diese Angst überwinden oder zumindest mildern?

Vielen Dank für alle ernst gemeinten und hilfreichen Antworten.

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MPU - "Abzocke"? Darf es so sein?!

Hallo ihr Lieben. Da ich hier immer sehr hilfreiche Antworten bekommen habe, möchte ich gern wieder eine Frage, die mich sehr beschäfitgt stellen. Und zwar geht es um Folgendes: Mein Mann hat eine bewegte Vergangenheit (da kannten wir uns noch nicht;)) und hat in dieser Zeit auch seinen Führerschein verloren. Er hat sich bereits vor einigen Jahren um 180° gedreht und sein Leben läuft mit mir nahezu perfekt;) wäre da nicht das Problem, dass sein Führerschein noch fehlt. Deshalb haben wir in den letzten Monaten alle notwendigen Unterlagen besorgt bzw. er hat noch Kurse (wie z.B. der 16-stündige Erste-Hilfe-Kurs, ärztliches Gutachten -> Augen, allg.,usw.!) gemacht - eben all' das, was zur Beantragung bei der Führerscheinstelle notwendig ist. Ihm wurde damals der Führerschein wg. Alkohol am Steuer entzogen. Derzeit hatte er außerdem mit Drogen zutun und ist straffällig aufgefallen. Allerdings hat er inzwischen u.a. mehrere Instituionen aufgesucht, war für eine Zeit lang stationär in Behandlung, hat dann noch eine ambulante Therapie abgeschlossen, usw.! Darüber hat er selbstverständlich auch alle Nachweise. Diese haben wir gleich beim Straßenverkehrsamt mit abgegeben, damit die MPU-Stelle sie auch vorliegen hat bei der Untersuchung. So..! Dann hat er sich vorab noch einmal infomiert (u.a. bei der Therapiestelle, bei der Caritas und auch bei der zuständigen MPU-Stelle!!!!). Überall wurde ihm gesagt, er habe alles und benötigt keine weiteren Unterlagen o.ä.! Dann hat er sich also einen Termin für gestern geben lassen und wir sind dorthin gefahren. Nachdem er dann eine erhebliche Summe direkt bei der Ankunft zahlen durfte, bekam er einen Fragebogen mit und wir haben uns gemeinsam in den Aufenthaltsraum gesetzt. Kurz darauf wurde er dann vom Arzt in den Untersuchungsraum gebeten und fragte, wo denn die Nachweise seien, dass er die letzten 12 Monate sowohl von Alkohol als auch von Drogen abstinent ist. Er sagte natürlich, dass er die nicht vorweisen könne, da er davon nicht wusste. Der Arzt meinte dann, er könnte auch keine Haaranalyse machen, da seine Haare zu kurz seien (ca. 5 oder 6 cm lang). Er bräuchte dazu aber 10 cm. Er nahm ihm trotzdem(!) Blut ab und sagte daraufhin "Mal schauen, wie wir das gleich noch hinbekommen.." ; dann setzte er sich zu mir, woraufhin er dann von einem Psychologen aufgerufen worden ist, der ihm mitteilte, dass die MPU unter diesen Umständen nicht stattfinden kann, da er ja keine Abstinenz vorweisen kann und die Nachweise würden ihm nicht genügen (kurz vorher aber sagte der Arzt noch, er solle die Befunde dann nachreichen), aber nungut. Übrigens war seltsamerweise auch der Nachweis für die ambulante Therapie gar nicht erst vorhanden. Nunja, jedenfalls wurden wir dann quasi so wieder nach Hause geschickt und das Geld bekommen wir auch nicht zurück. Nächstes Jahr könne er dann wiederkommen und noch einmal mit dem Nachweis die volle Summe zahlen. Ist das alles so richtig und gerechtfertigt? LG

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