frage zu darmspiegelung und behandlung?

6 Antworten

Ganz ruhig, Lieb.

Weder bekommst du Windeln noch benötigst du hinterher welche.

Bereits vor der D.P. wird dein Darm so geleert sein, dass der Doktor nur noch auf wunderschöne rosa Muskelringe Ausblick hat während du gar keine Angst haben musst, was aus zu scheiden = 0 vorhanden.

Aber du kannst Darm und seiner 2 kg DarmCombo aus Bakterien und Pilzen stark behilflich sein, indem du nun Naturjoghurt mit Müsli zu dir nimmst, denn durch das Abführmittel sind sie doch stark gestört, lG.

ich hatte schon einmal eine Darmspiegelung. Du musst einen Tag vor der Behandlung ein Pulverzeug nehmen, das du in Wasser einrührst. Das ist ein Abführmittel, da der Darm zur Untersuchung vollständig gelehrt werden muss. Windeln brauchst du dafür nicht, du solltest den Tag nur zu Hause verbringen, da du, wenn das Zeug wirkt, ständig zum Klo musst. Bis Abends ist der Darm leer, so dass nachts nichts passiert und du auch dafür keine Windeln brauchst. Und nach der Spiegelung, wenn der Darm ja noch leer ist, brauchst du natürlich auch keine. 

Wo nichts drin ist, kommt auch nichts raus. Wozu also Windeln?

Falls du aus persönlichen Gründen lieber etwas Schutz haben willst, kauf dir eine Packung Tena Pants bei REWE. Die sind wie Unterwäsche anzuziehen und halten genug aus, um dir peinliche Momente zu ersparen.

Verstehen kann ich dein Ansinnen. Aber bei funktionierendem Körper ist es sehr selten, dass mal was daneben geht.

wie lange kann Stuhl im Dickdarm bleiben?

ich habe vor 10 Tagen eine Fastenkur ( nur noch Tee, Brühe und Saft ) angefangen, da ich heute eine Darmspiegelung hatte.

Parallel dazu wurde am Montag, 27.11.und am Montag den 04.11. eine Colon Hydro Behandlung durchgeführt. Jeden Tag habe ich zusätzlich mit einem Irrigator selber abgeführt.

am Samstag habe ich dann noch 2 TablettenBisacodyl eingenommen.

bei der gestrigen Colon Hydro Therapie kam nur noch braunes Wasser, also gingen wir davon aus, dass der Darm sauber ist und ich verzichtete auf das Moviprep Trinkpräperat.

heute morgen machte ich nochmals eine Reinigung mit dem Irrigator.

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass noch zuviel Stuhl im Darm war und die Untersuchung wurde abgebrochen.

Ich bin vollkommen ratlos.

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Wer hat positive Erfahrung mit einer Darmspiegelung aufgrund von Krebsvorsorge?

Meine Gynäkologin hat mir bei der Vorsorge zur Darmspiegelung (Krebsvorsorge) geraten. Da diese wohl mit Risiken verbunden ist, wäre ich froh, wenn ich von betroffenen hilfreiche Informationen und Beriche bekommen kann, um eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

In der Schwangerschaft wurde mir zu einer Fruchtblasenuntersuchung geraten, was ich verweigert habe. Ich bekam mit Yoga und bewußtem Leben mit 40 eine wunderbare Tochter durch eine schnelle und komplikationsfreie Geburt.

Interessanterweise war der Gynäkoöoge damals sehr erfreut, dass ich mich gegen diese risikoreiche Untersuchung entschieden habe.

Ich bin kein begeisterter Anhänger der Schulmedizin. TCM und andere alternativen Gesundheitsförderer liegen mir da schon eher.

In meiner Familie hatte bislang niemand Krebs.

Wie würden Sie sich an meiner Stelle entscheiden?

Danke für Ihren sicher hilfreichen Kommentar.

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Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

Halllo zusammen,

seit einem halben Jahr leide ich an ständig wiederkehrenden Schmerzen im Unterleib in der Nähe der Gebärmutter, im unteren Rücken/Steißbein, im Blasenbereich sowie im Leistenbereich. Manchmal strahlen diese in die Oberschenkel. Das sind meistens dumpfe, ziehende sowie brennende Schmerzen, die im gesamten Becken wandern. Sie kommen für 1-2 Wochen, danach 1-2 Wochen Ruhe und dann geht es wieder los. Alles begann mit den Rückenschmerzen nach dem Geschlechtsverkehr im Sommer 2014. Damals wurde vom FA eine Eileiterentzündung diagnostiziert. Nach der Einnahme der Antibiotika sowie einem KH Aufenthalt sind die Schmerzen leider nicht weg gegangen. Daraufhin wurde bei mir eine Bauchspiegelung gemacht, bei der Endometriose sowie Verwachsungen ausgeschlossen wurden. Ein MRT zur Untersuchung eines Bandscheibenvorfalls war auch negativ. Auch eine Darmspiegelung hat nichts gezeigt. Nach der Darmspiegelung wurden die Schmerzen jedoch intensiver.

In der Folge war ich bei einem Orthopäden und einem Urologen in Behandlung. Der Orthopäde hat mich mit Spritzen behandelt, die allerdings auch nichts gebracht haben, er hat aber jetzt wenigstens ein MRT meines Unterbauchs angeordnet, das Mitte Februar stattfinden soll. Der Urologe hat bei der umfangreichen Urinuntersuchung auch nichts gefunden. Immer wieder sind diese Schmerzen auch mit Blähungen verbunden, sodass meine HA mich auf verschiedene Lebensmittelallergien testen ließ. Dabei hat sich eine Lactoseintorelanz herausgestellt und ich verzichte seit knapp 3 Wochen auf Milchprodukte. Leider hat sich an meinem Schmerzbild nichts geändert.

Der letzte Schmerzzyklus begann mit dem Einsetzen meiner Periode mit heftigen Regelschmerzen, die jetzt nach dem Ende der Periode seit einer Woche weiter bestehen. Die Regelschmerzen waren schon häufiger der Auslöser dieser Schmerzperioden. Mein FA hat nichts Auffälliges gefunden und mir den Nuvaring verschrieben, den ich jetzt aber nach zwei Monaten abgesetzt habe, da es vielleicht mit Hormonen zusammenhängen könnte. Wenn ich tief in meinen Unterleib reindrücke, hab ich keine Schmerzen.

Aktuell vermuten ich und mein HA noch einen Reizdarm wegen der starken Blähungen. Seit zwei Tagen mache ich eine Reis/Kartoffel Diät, um den Darm zu schonen, aber auch das lindert meine Schmerzen nicht. Mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt, weil ich bei den Ärzten auch keinen strukturierten Ansatz erkenne, der mich an eine Lösung näher heranbringt. Daher die Frage an die Runde, ob jemand Erfahrungen mit so einem Schmerzbild hat und mir noch Tipp geben, was die Ursache sein könnte. Dafür wäre ich sehr sehr dankbar!

Kurz nochmal die Aufzählung meiner Symptome: Unterleib –und Rückenschmerzen, Schmerzen im Blasenbereich – gereizte Blase, leichtes brennen in der Leistengegend und Oberschenkel, schmerzhafte Regelschmerzen und seit mehreren Wochen auch Blähungen, die vielleicht auch nichts mit den aktuellen Schmerzen zu tun haben. Mein Alter ist 28

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Wie kann ich meine Arztphobie überwinden?

ich denke, meine Angst resultiert aus meiner Krankheitsgeschichte (Krebsdiagnose vor 6 Jahren).

Mittlerweile gehe ich als geheilt durch, die Angst vor schlechten Nachrichten und dieses ungute Gefühl des Ausgeliefertseins während der Behandlung/Untersuchung ist aber geblieben. Hinzu kommt, dass die meisten Ärzte sehr schnippisch und herablassend rüberkommen, was nicht gerade sehr hilfreich ist, was die Kommunikation angeht. Leider brauche ich regelmäßig Medikamente und Vorsorge/Nachsorgeuntersuchungen, und muss deshalb ebenso regelmäßig zum Arzt. Allein der Anruf zwecks Terminvergabe ist schon eine Qual für mich.

Hat jemand Ähnliches durch und kann mir einen guten Rat geben? Wie kann ich diese Angst überwinden oder zumindest mildern?

Vielen Dank für alle ernst gemeinten und hilfreichen Antworten.

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2 mal J2 Untersuchung?

Hey.. ich bin 17 Jahre alt und hatte am 30.01.18 meine erste J2 Untersuchung.. diese habe ich mit einem grünen Heft zur Bestätigung abgeschlossen.. nun fange ich am 1.8. dieses Jahres meine Ausbildung an und muss daher eine Untersuchung laut Jugendschutzgesetz machen lassen. Nun habe ich bereits einen Termin bei meinem Arzt. Heute kam ein Brief, mit einem Fragebogen den ich ausfüllen soll, und der Aussage, das ich zu dem Termin zur J2 + Untersuchung laut Jugendschutzgesetz bitte dies und das mitbringen soll.. allerdings hatte ich doch erst Anfang dieses Jahres meine J2 Untersuchung? Weiß da jemand was?

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Frauenarzt körperliche Untersuchung?

Was wird da alles gemacht? Tut dieser Abstrich weh, vorallem wenn man noch Jungfrau ist? Wie genau wird der gemacht und muss ich davor Angst haben? Was wird sonst noch gemacht?

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