Frage zu Cannabis-Konsum und polizeiliche Vernehmung

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8 Antworten

Aussage egal was man gemacht hat am besten immer Verweigern. Man fällt sich oder anderen damit nur selbst zur last. Auch wenn man es selbst nicht war, angenommen es gibt zwei verdächtige, einer war es sicher nicht das heißt dass immer noch einer übrig bleibt. Einfach die Aussage verweigern und niemanden mit rein ziehen. Auch wenn die Cops fragen "Verkauft Person X Cannabis?" nichts sagen, denn auch wenn es die Person X nicht war, eben es der Person Y zur last fällt.

Naja es kommt ganz darauf an wo er das Gras her hat , wenn ihn jemand auf der Straße angesprochen hat und er es dort gekauft ist sollte man das schon sagen . Wenn er es allerdings von einem Kumpel hat würde ich einfach nichts dazu sagen oder ( unter uns - Er hast irgendwo auf der Straße gekauft )

Sag er hätte es gefunden oder er hat gesehn wie es jemand liegen gelassen hat.

Hallo noch einmal Vielen Dank für eure Antworten. Mein Sohn hat das, was sowieso bekannt war, auch ausgesagt. Auf die Frage nach der Herkunft hat er gesagt, dass er ein baggy gefunden hätte und hat auch beschrieben, wo er es gefunden hat. Der Beamte hat auch nicht nachgebohrt, ich hatte das Gefühl, er wollte das ganze schnell vom Tisch haben, da er es selbst auch für eine Lapalie hielt. Die Polizei hat auf die Mitteilung an das Straßenverkehrsamt verzichtet und geht davon aus, dass das Verfahren eingestellt wird. Alles gutgegangen.

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Wenn ich den Grund der Frage so deute, dann war das was der 17-jährige gemacht hat tolerierbar ? Was verstehen Sie als Mutter im Zusammenhang mit Cannabis und Polizei als punktuell ? Das weil das Gras ja irgendwo gewachsen sein muss ?

Ging es dem jungen Mann wegen Cannabisgenuss schlecht oder hat der wegen der Polizei Panik ?

Es ging ihm wegen des Konsums schlecht (Herzrasen, Übelkeit, Panik). Er hat das Zeug von einem Kumpel. Jetzt geht es darum, die Frage nach dem "woher stammte das Zeug" so zu beantworten oder auch nicht, dass es keine Nachteile für ihn hat.

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Ja, sollte man. Zu so einer Vorladung braucht man auch gar nicht erst erscheinen.

Frag das einen Anwalt. Zur Aussage zwingen kann man ihn jedenfalls nicht.

"Alles was sie sagen kann und WIRD gegen sie verwendet werden."

Alt bekannter Spruch der auch so gemeint ist und gilt.

Wenn man keinen anschwärzen will...

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