Frage zu Bücher und fehlenden Wörtern+Buchstaben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Heutzutage (begann in den 90ern und wurde seitdem immer schlimmer) wird gerne am Korrektorat gespart, nicht nur bei kleinen Verlagen, sondern auch bei vielen großen. Da geht dann eher nochmal einer mit dem groben Rechen drüber, der Rest bleibt so, wie er ist.

Findet man überall, wo Druckereiprodukte vorliegen: Schlamperei, schlechtes Deutsch, falsche Silbentrennung, sogar Doppelmeldungen in einer Zeitungsausgabe!

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@Cougar99

Ja stimmt...und für einige Bücher zahlt man 20€-25€.

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Fehlerreich sind häufig die Bücher von Books on Demand. In den Büchern von Klett sind Fehler meiner Erfahrung nach selten.

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@Awren

BoD wird ja auch viel von Selfpublishern genutzt. Wer sich da im Vorfeld das Geld für das Korrektorat spart, hat dann eben reichlich Fehler drin.

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Heute muss alles billig. Deshalb verzichten wohl immer mehr Verlage auf Lektoren. Aber selbst die sind nicht fehlerfrei. Ganze Worte - und diese Häufung sollte allerdings nicht passieren.

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