Frage zu Betrug geschädigter?

4 Antworten

Betrug ist immer ein strafbares Delikt (§ 263 StGB) und die Verfolgung und Ahndung somit im öffentlichen Interese.

Ob aber tatsächlich ein Betrug vorliegt, stellt der Staatsanwalt anhand der Umstände fest. Hierbei ist die Schadenshöhe irrelevant.

Da gibt es keine genaue Grenze ab wann der Staatsanwalt dieses oder jenes machen muß. Es kommt immer auf die Ermittlungsergebnisse an wie er entscheidet. Bei der Schadenshöhe ist es bestimmt egal ob er schon mal oder nicht.

Hallo.

''Das was du schreibst ist das  Strafverfahren,
Wenn du Geld willst dann geht dass nur über Zivilverfahren.

Bley 1914

Das weiß ich selbst auch 

0

Leute an die man sich neben der Polizei/Staatsanwaltschaft wenden kann?

Angenommen es wurde eine Straftat übers Internet begangen, die einer Person fürs gesamte Leben geschadet hat. Das Verfahren wird auf Grund mangelnder Beweise eingestellt. Jedoch heißt es "das Internet vergisst nie".- An was oder Wen kann man sich wenden, um solche Internet Kriminalitäten aufzuklären und zu unterbinden? Gibt es Menschen an die man sich wenden kann, wenn Polizisten, Anwälte etc. Nicht wirklich weiter kommen? Oder ist das hoffnungslos?

...zur Frage

Staatsanwaltschaft einen Hinweis geben

Hallo ich bin am überlegen ob ich der Staatsanwaltschaft einen Hinweis geben soll.Ich weiss das eine minderjährige Person drogen verkauft und diese auch an minderjährige Person verkauft ich weiss auch noch das diese Person verbotene Waffen hat und ich weiss auch noch dass diese Person andere leute bedroht und nötigt.Wenn ich jetzt der Staatsanwaltschaft einen Hinweis gebe wird diesem Dann auch sicher nachgegangen ? und kann ich verlangen das mein Name nicht genannt wird ? mit welcher strafe hat die person zu rechnen (ist schon vorbestraft wegen drogen delikten) ?

...zur Frage

Unfairer Staatsanwalt?

Hallo ich habe ein problem in sachen recht. und zwar wurde ich heute von der staatsanwaltschaft angeklagt. es geht darum ich hätte angeblich meine eigene verlobte vergewaltigt. ich schildere euch mal den genauen vorgang. und zwar hat meine verlobte im februar ihren exfreund angezeigt der sie vergewaltigt hat, die polizistin fragte auch wer der neue freund ist (ich), also sagte meine verlobte meinen vor und nachnamen, 2 wochen spääter bekomme ich von dieser polizistin eine vorladung mit der ich schnur-strags zu meinem anwalt ging dieser forderte die polizei akte an.

die polizei akte war da und ich bin zu meinem anwalt mit meiner verlobten, darin stand das meine verlobte ausgesagt hat das ich sie mehrfach vergewaltigt hätte, meine verlobte steitet dieses ab und sagt vor meinem anwalt das ich sie nie vergewaltigt habe (was auch stimmt), meine verlobte sagte bei meinem anwalt aus das sie keinerlei aussage gegen mich gemacht habe und vermutete das selbe wie mein anwalt nähmlich das die polizistin eine aussage geschrieben hat und die unterschrift meiner verlobten gefälscht hat.

Daraufhin nahm mein anwalt kontakt mit dem zuständigen Staatsanwalt auf und bittete diesen darum mich und meine verlobte zu einem gespräch in die staatsanwaltschaft zu laden ( der staatsanwalt hat uns nie einen termin gegeben).

heute ein parr wochen spääter bekam ich post von der staatsanwaltschaft das ich angeklagt bin in diesem verfahren was ich ziemlich unfair finde denn der eigendliche vergewaltiger wurde nur ermahnt vom staatsanwalt.

die staatsanwaltschaft will mir und meiner verlobten nicht glauben und ist auch nicht zu einem schlichtendem gespräch bereit!

was kann ich jetzt noch tun, denn so eine verhandlung anzutretten ist doch recht teuer wenn man recht wenig chancen hat weil einem keiner glaubt, selbst dem angeblichen opfer wird nicht geklaubt.

ich hoffe ihr könnt mir helfen denn ich weiß nicht mehr weiter.

PS: akte2012 habe ich auch schon um hilfe gebeeten doch ich denke nicht das diese mir helfen.

Der anwalt nahm kontakt mit dem zuständigen staatsanwalt auf

...zur Frage

Kann eine Luftsicherheitsüberprüfung ausgesetzt werden?

Liebe User,

um auf einem Flughafen arbeiten zu können, muss bei der zuständigen Landesdirektion eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durch die Luftsicherheitsbehörden gemäß §7 Luftsicherheitsgesetz durchgeführt werden.

Person A hat 2017 einen Strafbefehl wegen Urkundenfälschung erhalten (Verfahren, ohne Verhandlung). Keine Chance sich zu äußern. 

Der Strafbefehl wurde von der Anwältin A´s fristgemäß angefochten. Seitdem liegt der Fall in der Bearbeitungsschlange.

Nun wurde A die ZÜP verweigert, in dem Sinne, dass man erst die Verhandlung abwartet und bis dahin keine abschließende Prüfung möglich sei. Gleichzeit erwähnt man, das dies erst im Jahr 2019 stattfinden kann.

Das bedeutet A wurde ohne Chance auf Verteidigung verurteil, fechte diese dann fristgerecht an und unterleigt trotzdem einer Wertung, als sei das Verfahren abgeschlossen.

Frage: 

- Ist es rechtskonform, wenn ein Verfahren nicht abschließend beendet ist – "A" also längst keinen Status als entsprechend verurteilter Täter zu entsprechenden Tagessätzen erfahren hat, die eine "vorstrafe" ergeben würden und es bis dato auch keinerlei Äußerungsmöglichkeiten gab,

ihn dennoch schon so bewerten als sei er vorbestraft?

Wenn es danach ginge, könnte ja auch gleich auf dem Führungszeugnis ein Vermerk gemacht werden, den man ja später wieder entfernen könnte. "vorbestraft auf Probe".

Hier findet eine förmliche Vorverurteilung statt, gegen die der Betroffene keinerlei Möglichkeiten hat und die ihn 2 Jahre Repressalien unterwirft, die noch gar keine abgeschlossene Grundlage haben.

Was sagt Ihr dazu? BG

...zur Frage

Geringe Menge Cannabis in Bayern sichergestellt. Wird das Verfahren gegen mich eingestellt?

Hi,

bei mir (m, 17) wurden letzte Woche in Bayern bei einer Verkehrskontrolle insgesamt 0,31g Cannabis sichergestellt. Ich war Beifahrer.

Da es ja in Bayern in Sachen Cannabis eine 0-Toleranz-Politik gibt stellt dies also einen Straftatsbestand dar. Es wurde also von der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen mich erstattet.

Nun meine Frage: Kann ich damit rechnen, dass das Verfahren eingestellt wird?

Ich habe vor der Ganzkörperdurchsuchung gestanden, dass ich eine geringe Menge bei mir führe, habe aber beim Verhör geschwiegen, allerdings einige freiwillige Angaben gemacht zu Familienstand etc. Bin nicht vorbestraft.

Lg

...zur Frage

Vorstrafen und eingereichter Fall bei der Staatsanwaltschaft?

Kann es (für den Geschädigten bzw. Das Opfer) von Vorteil sein, sollte ein Fall im Gebiet "Verletzung des höchst persönlichen Lebensbereiches" (durch Veröffentlichung von pornografischen Bildaufnahmen), bei der Staatsanwaltschaft eingereicht werden, gegen eine Person, welche bereits vorbestraft ist (Körperverletzung)? Spielt das auch eine Rolle? Und ist das eine positive Handlung, wenn so etwas eingereicht wird? Hätte man ansonsten nicht direkt von der Polizei Post bekommen, dass das Verfahren aufgrund mangelnder Beweislage o.ä. eingestellt wurde?

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?