Frage zu Außenelektronen/Oktettregel?

2 Antworten

Der Zustand muss nicht zwinged im großen und ganzen Energieärmer sein sonst gäbe es keine Endothermen Reaktionen, aber es ist richtig, dass sich die Atome zu Moleküeln verbinden weil dieser Zustand energetisch günstiger, also Energieärmer ist, es handelt sich hierbei aber nur um ein "Lokales Minimum" der Energie.

Aber heißt dass dann auch automatisch, dass ein Atom mit beispielsweise 2
Außenelektronen eine Verbindung eingehen möchte, sodass es 6 weitere
bekommt?

Nein in dem Fall ist es günstiger wenn das Atom die zwei Elektronen abgibt, dadurch wird die darunter liegende voll besetzte Schale zur Valenzschale und das Atom hat ebenfalls 8 Valenzelektronen.

Und beispielsweise ein Atom mit 7 Außenelektronen noch 1 weiteres möchte?

Das ist wiederum richtig, hier ist es günstiger ein Elektron aufzunehmen als 7 abzugeben.

Atome mit 2 Außenelektronen gehören zu den Metallen. Metalle reagieren entweder mit Nichtmetallen unter Abgabe von Elektronen (Oxidation) zur Erlangung der Edelgaskonfiguration, oder sie verbinden sich mit anderen Metallen in Form der Metallbindung.

Die Oktettregel spielt eigentlich nur eine Rolle, wenn Nichtmetalle miteinander reagieren und dabei Moleküle bilden. Es gibt da zwar noch einige Ausnahmen, aber die spielen für dich wahrscheinlich keine Rolle (falls doch, einfach nochmal nachfragen).

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