Frage zu : Satan

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10 Antworten

Laut meines Wissens ist Satan(hebr. für "Wiedersacher Gottes") der gefallene Engel Luzifer. Er wurde aus dem Himmelreich verbannt, weil er Eva (von Adam und Eva im Paradies), in Schlangenform, versucht hat die Früchte vom verbotenen Baum zu speisen.

Jesus der Messias(hebr. für "Gesalbter") ist auf der Welt um die Sünden des Luzifers von den Menschen abzubringen und sie wieder zu Gott zu führen.

Ich hoffe ich konnte dir Helfen.

Hallo ChocolatXCookie

und wenn Du etwas über die detaillierten biblischen Aussagen zu Deiner Frage wissen möchtest, dann hast Du hier eine Möglichkeit das nachzulesen:

http://www.gutefrage.net/frage/teufel-und-daemonen--referat-#answer18719856

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@Abundumzu

Diese Definitionen sind nur rein Spekulativ. Tatsächlich ist der Teufel ein Nachtrag in der Bibel. Er wurde dort eingebaut weil jede Religion ein Feindbild benötigt.

Ursprünglich war der Bibelgott ein kananäischer Wettergott, auch Baal genannt, der das Aussehen eines Stieres hatte (das goldene Kalb aus der Mosesgeschichte war ein Abbild von ihm). Als die Thora im 7. Jahrhundert erstellt wurde und der monotheistische Gott so langsam Formen annahm, traten einige Probleme auf. Denn bis dahin gab es nur Göttergruppen, bei denen jeder Gott eine andere Aufgabe hatte. So gab es immer einen Göttervater und einen Rivalen bzw. einen bösen Gott. Dies fehlte bei dem Bibelgott aber und bereitete große Schwierigkeiten. Um das böse irgendwie erklären zu können, nahm man dann das Bild eines gefallenen Engels um ihm dies anzuhängen. Denn das Böse würde nicht gut zu Gott passen.

Später übernahm die Christenheit dann für diesen Widersacher aus der römischen Mythology und verbannte diesen Engel nun in die Unterwelt. Dieses Bild vom gehörnten Pferdefußteufel mit Dreizack wurde beim Konzil von Nicäa mit übernommen.

Doch trotz der Erfindung des Teufels läßt sich das "Böse" nicht erklären. Im Gegenteil, das biblische Bild des Teufels enttarnt Gott als Versager. Hier ein kleiner Text von mir zu diesem Thema:

http://pagewizz.com/ist-der-teufel-dumm/

(Dies ist die Kurzfassung, im Original ist dieser Text um einiges länger und kann gern per Email von mir versendet werden)

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Hallo! An sich eine gute Antwort.

Aber „Luzifer“ ist nicht der Name eines gefallenen Engels. Sondern das Wort hēlél - was mit "Luzifer" übersetzt wird, heißt „Glänzender“; hēlél ist weder ein Name noch ein Titel, sondern ein Ausdruck, der die prahlerische Einstellung der babylonischen Könige aus der Herrscherlinie Nebukadnezars bezeichnet.

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Satan, namentlich Luzifer, auch "Teufel", war der erste Engel. Er war Gott am liebsten. Von der Verführung Evas abgesehen wird auch behauptet, dass er sich gegen Gott aufgelehnt hat und darauf hin "verstoßen" wurde. Man könnte ihn auch als gefallenen Engel bezeichnen. Prinzipiell sind Engel angeblich nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen oder einen eigenen Willen zu haben. Ihre Aufgabe und Existenzinhalt ist es, der Bote Gottes zu sein.Die "Boten" bringen allerdings nicht nur "Neuigkeiten", wie zum Beispiel die Botschaft an Maria, dass sie den Sohn Gottes empfängt, sondern können ganze Orte vernichten wie Sodom und Gomorra. Allerdings gibt es auch Erzengel. Sie sind, wenn man es so ausdrücken möchte, die Krieger unter den engeln. Bewaffnet mit "Feuer und Schwert".Da sie selbst weder zwischen gut noch böse entscheiden können und auch nicht ein Gewissen besitzen können sie nicht nur absolut gutes vollbringen sondern auch absolut grausam sein. Sollte sich ein Engel mit einem Mensch "paaren" sollen angeblich Personen geboren werden, die es seelisch fast zerreist. Sie werden verrückt. ...Viele wünschen sich einen Engel sehen zu wollen. In Anbetracht der Natur dieser Wesen wäre ich mir da nicht soo sicher, ob ich das wollte... oO

Hallo ChocolatXCookie,

ganz vereinfacht von mir hier meine Schilderung:

Satan ist die Du-Seele Gottes. Als Satan nicht so leben wollte, wie Gott, trennte er sich von Gott, weil er selber Gott sein wollte (und nicht 'nur' ein Teil von Gott) und selber schöpfen und erschaffen wollte. Er hatte sich gegen dieses allmächtige Licht gewandt, um dann der absolute Herrscher zu werden. Denn vieles hat ihm nicht gepasst, weil er das Universum zu seinen Gunsten verändern wollte. Um Macht zu erlangen, lockte er von Gott viele, viele Seelen weg. Satan konnte die Seele mit dem Versprechen verführen, zum Beispiel einen Herrscherplanet zu bekommen. Daraufhin ist die Seele von Gott weg gegangen und wütete auf dem Herrscherplanet. Mit diesem Verrat an Gott hat die Seele somit ihr erstes Karma erschaffen.

Die Frage, die sich hier stellt, ist: Wie konnte Satan die Seele verführen?

Jede Seele wurde von Gott mit bestimmten Fähigkeiten ausgestattet, und jede Seele wurde individuell mit ihren Fähigkeiten von Satan gelockt und ging daraufhin von Gott weg.

Somit bestehen Gott und Satan aus den ihnen jeweils zugehörigen Seelen.Satan ist kein gefallener Engel, sondern die Du-Seele Gottes, ein Teil von Gott, die aber negative Energien ausleben will und sich gegen Gott gewandt hat und stellt.

Es gibt Räumlichkeiten im Jenseits, die man als Hölle bezeichnen kann, doch das führt hier jetzt zu weit, weil komplex. Nur soviel: Man erlebt in Satans Reich keine Positivität, sondern das krasse Gegenteil.

MfG Fantho

Diese Definitionen sind nur rein Spekulativ. Tatsächlich ist der Teufel ein Nachtrag in der Bibel. Er wurde dort eingebaut weil jede Religion ein Feindbild benötigt.

Ursprünglich war der Bibelgott ein kananäischer Wettergott, auch Baal genannt, der das Aussehen eines Stieres hatte (das goldene Kalb aus der Mosesgeschichte war ein Abbild von ihm). Als die Thora im 7. Jahrhundert erstellt wurde und der monotheistische Gott so langsam Formen annahm, traten einige Probleme auf. Denn bis dahin gab es nur Göttergruppen, bei denen jeder Gott eine andere Aufgabe hatte. So gab es immer einen Göttervater und einen Rivalen bzw. einen bösen Gott. Dies fehlte bei dem Bibelgott aber und bereitete große Schwierigkeiten. Um das böse irgendwie erklären zu können, nahm man dann das Bild eines gefallenen Engels um ihm dies anzuhängen. Denn das Böse würde nicht gut zu Gott passen.

Später übernahm die Christenheit dann für diesen Widersacher aus der römischen Mythology und verbannte diesen Engel nun in die Unterwelt. Dieses Bild vom gehörnten Pferdefußteufel mit Dreizack wurde beim Konzil von Nicäa mit übernommen.

Doch trotz der Erfindung des Teufels läßt sich das "Böse" nicht erklären. Im Gegenteil, das biblische Bild des Teufels enttarnt Gott als Versager. Hier ein kleiner Text von mir zu diesem Thema:

http://pagewizz.com/ist-der-teufel-dumm/

(Dies ist die Kurzfassung, im Original ist dieser Text um einiges länger und kann gern per Email von mir versendet werden)

Hmm dein Text hört sich interessant an danke für deine antwort :D Würde es nicht schlecht finden wenn du mir den original text sendest.

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Im Buch Genesis ist beschrieben wie Gott der Schöpfer zuerst den Himmel (mit Himmel ist auch die Geistige Welt zu der auch die Engel gehören Engel gemeint.) Schuf.

Danach schuf Gott die Erde , die Natur ,danach alle lebewesen,schliesslich den Menschen nach seinem Ebenbild ,er nahm Erde und formte daraus Adam.

So bekam Adam und mit ihm die ganze Menschheit seine Irdische Natur. Dann hauchte Gott Adam den Lebens Odem ein und schenkte damit der Menschheit auch eine göttliche Natur.

Dieses Menschliche Lebensprinzip die Irdische Natur und Odem = (Geist Gottes) wird auch Seele genannt.

Der Mensch war von Gott dazu bestimmt in Freiheit und in Gemeinschafft mit Gott selbst zu leben.

Der Tod existierte für den Menschen nicht. Es gab nur eine Beschränkung für den Menschen,dieser sollte nicht vom Baum der Erkenntniss essen .

Der Mensch sollte diese Grenze zwischen Schöpfer und Geschöpf nicht überschreiten.

** Im Himmel war ein Teil der geschaffenen Engel, welche reine Geister sind, mit Luzifer(=sein Engelname) als ihren Anführer der selbst danach trachtete , "Wie Gott zu sein " vom Himmel gestürzt , (Auf die Erde ) Luzifer wurde nun zu Satan .**

Die gefallenen Engel zu Dämonen .

Er Luzifer ist der Vater der Lüge er war Eifersüchtig auf den Menschen .

Deshalb versuchte er in der Gestalt der Schlange das bedingungslose Vertrauen welches die Stammeltern zu Gott hatten, zu untergraben und zu zerstören.

Mit der der Frage :"Hatt Gott wirklich gesagt..................................................??"

Mit Erfolg.... denn Eva fing an, Gott zu misstrauen und fiel deshalb in den Ungehorsam.

Daraufhin ging mit Adam und Eva die ganze Menschheit des Paradieses und die Gemeinschaft mit Gott verloren und der Tod als ( Folge der Sünde) hielt Einzug in die Menschheitsgeschichte.

Gott unser Vater jedoch sann die Menschheit zu retten und wieder mit sich zu vereinen.

Deshalb sandte der Vater seinen Eingeborenen Sohn also ...sich selbst .

In der Jungfrau Maria schuf er sich ein reines Gefäss, welches ihm ermöglichen sollte selbst Mensch zu werden.

Durch das ja, das Maria sprach , wurde die Erlösung durch Jesus Christus möglich und wirklichkeit.

Er lehrte Barmherzigkeit, feindesliebe und das das wichtigste sei sich für das Reich Gottes einzusetzten und vorzubereiten.

Er sagte : Ich bin das Leben ,die Wahrheit und das Licht. Er forderte die Apostel auf ...alle Menschen zu seinen Jüngern zu machen, damit alle gerettet werden. Gerettet wird: wer Jesus Christus als den Sohn Gottes und seinen Erlöser anerkennt und bekennt vor der Welt.

Durch seinen Tod am Kreuz welcher kein Versagen sondern die Sühne für die Sünden der Welt ist....und kraft seiner Auferstehung werden nun auch wir die ihn angenommen haben ,auferstehen nach dem Tod.

Wir werden genau wie Christus mit leib und Geist also als Seelen im Himmel bei Gott leben. Wer Jesus Christus nicht annimmt, enscheidet sich selbst für die ewige Gott ferne (Hölle ).

Wie einst Satan...der nun versucht uns einzureden es gäbe Gott und ihn selbst nicht....mit grossem Erfolg.

Gott sucht unermüdlich alle zu retten. Wir müssen aber auch gerettet werden wollen !

Das ist die Lehre der Römisch katholischen Kirche

Satan ist das vom Christentum geschaffene, personifizierte Böse. Damit man in der Welt jemanden/etwas hat vorrauf man all Jenes schieben kann was nicht so gut läuft (Was meist den Christen selbst zu zuschreiben ist) in der Welt.

Hi chocolat,

würde dir empfehlen ein paar nette und gut gemachte videos auf youtube hierzu anzusehen:

gesammtlänge der 4 Vids ca. 50 Minuten. Die Doku ist getreu der Bibel nachempfunden und sehr interesant. Ach ja wichtig: ich bin in keiner sekte oder kirche, aber habe die let

irgendwie muss er ein helfer von gott sein, weil er ja die sünder bestraft, wie gott es haben möchte. wenn der satan gegen gott wäre, dann würde er in der hölle mit allen sündern party machen, um gott zu ärgern.

Der Satan straft die Sünder nicht. Er belügt die Menschen, macht ihnen vor, dass es gut ist zu sündigen und nicht auf Gott zu hören. Auch Gott bestraft die Sünder nicht. Wer Böses tut, der ist schon bestraft, weil er niemandem mehr trauen kann. Er rechnet dann ja, dass die anderen auch ihm gegenüber so boshaft sind wie er.

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Interessiert dich der Satanismus, wenn ich mal so fragen darf?

Ich könnte dir privat einiges erzählen, aber nicht öffentlich!

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht wie ich auf deine Frage antworten soll, aber Satanismus wäre auch ein Thema was interessant wäre. Nur frage ich mich gerade wer Satan ist .... und niemand beantwortet meine Frage.

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@ChocolatXCookie

Das Buch "Lords of Chaos" behandelt den satanistischen Teil der Metal-Szene und ist ein echt interessantes Buch.

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Warum Dich mit negativen Energien umgeben, wenn Du Dich auch mit positiven umgeben könntest ??

MfG Fantho

P.S. Ich rate wirklich: Finger weg und seine Gedanken davon fern halten! Er ist mächtiger, als Du denkst und kann Dich fürchterlich schädigen. Satan(ismus) ist keine Spielerei !!

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Es gibt keinen Gott - folglich auch keinen Satan...

Alles Märchen der manipulierenden Kirchen.

Also das ist eine Ansichtssache, ich meine du kannst nicht beweisen das es Gott nicht gibt, aber die die daran glauben können auch nicht beweisen das es ihn gibt.

Also ich kann deiner behauptung nicht ganz recht geben. Zudem hast du keinen beweis das es ihn nicht gibt.

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Also das ist eine Ansichtssache, ich meine du kannst nicht beweisen das es Gott nicht gibt, aber die die daran glauben können auch nicht beweisen das es ihn gibt.

Also ich kann deiner behauptung nicht ganz recht geben. Zudem hast du keinen beweis das es ihn nicht gibt.

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@ChocolatXCookie

Den beweis braucht er auch nicht, Cookie. Das ist ein recht alter fehlschluss von gläubigen.

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@ChocolatXCookie

Also meiner Meinung nach haben die Menschen früher nur Götter erfunden weil sie sich vieles nicht erklären konnten und so ihre Angst etwas bekämpfen wollten - überhaupt die Angst vor dem Tod - und die wird bis heute noch damit bekämft. (Und ein weiterer Zweck war das Geld verdienen wenn man mal bedenkt was die Leute früher alles ausgegeben haben - Erbe, Ablassbriefe,...)

Und das mit dem beweisen, dass es keinen Gott gibt finde ich unsinnig - es gibt auch viele Wissenschaftler die sagen dass nur etwas richtig ist wenn man es auch falsifizieren kann

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@ChocolatXCookie

Der gläubige sagt, es gäbe sowas wie gott, also muss der gläubige auch den beweis führen. Nicht der, der einfach sagt: "Glaub ich nicht"

Wenn ich dir nun sag, ich bekomm noch nen porsche von dir, dann muss ja auch ich erst beweisen dass das stimmt was ich sage und nicht du, dass das nicht so wäre. Es ist ja nicht deine aufgabe mir meine aussagen zu widerlegen, wenn ich nur haltloses zeug behaupte. Stimmts?

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@Dalit

Erstmal @ Drachen20: Hm also deine Theorie ist auch sehr interessant. Sie kann stimmen. Aber das weiß ich nicht.

@ Dalit: Du hast recht. Aber wenn ich sag: "es gibt einen Gott zwar kann ich es nicht beweisen aber es gibt einen" Du wirst wahrscheinlich sagen: "es gibt keinen Gott weil du kannst mir nicht im geringsten beweisen das es einen gibt" Aber dann werde ich zu dir sagen "Woher willst du wissen das es keinen gibt?" was würdest du darauf antworten. Wärst du dann nicht an der reihe zu beweisen das es keinen gibt wenn ich schon fehlgeschlagen habe?

Also ich find ja es hat einzig und allein was mit dem glauben zu tun.Das mit dem beweisen ist auf eine weise nicht falsch find ich.

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@ChocolatXCookie

Nicht bös gemeint, aber was du "findest" is ziemlich wurst bei der sache. Das sind eben regeln und die sind halt so. Das hab ich nicht erfunden.

Wer die existenz einer sache behauptet, ist nun mal in der beweispflicht und nicht der andere. So funktioniert das eben.

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@Dalit

Ich sag doch du hast Recht? ich frag nur was würdest du sagen? Und ob du nicht dann in diesem Punkt dran wärst zu beweisen? Es sind "alles" nur fragen.

Aber ich nehme es dir nicht böse. Immerhin bringst du mir gerade Sachen bei die ich so niemals betrachtet hätte :) Doch von der anderen Seite wie ich gesagt hab "find" ich immer noch dass man es auch so betrachten könne wie ich es meine. Ist es denn nicht eine Frage des Betrachters? Ich glaube nicht an Gott. Aber ich kann nicht sagen dass es ihn nicht gibt, weil ich nicht weiß ob es ihn gibt.

Aber ansonsten danke für deine Antwort

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@Dalit

Hallo Dallit,

so einfach kommst Du aus dieser Nummer nicht raus :-)

Selbst Atheisten stellen eine Aussage auf: Es gibt keinen Gott. Somit sind auch sie in einer 'Bringschuld' für deren Aussage. Diese 'Bringschuld' besteht auf beiden Seiten. Da (auch) die Atheisten wissen, dass sie (auch) keinen Beweis für ihre These einer Nicht-Gottesexistenz erbringen können, schieben sie die Beweislast lieber den Theisten zu. Man kann es auch einfach machen und mit dem Finger auf Andere zeigen, wobei sie aber dann das Denken anderen überlassen.

MfG Fantho

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@Dalit

Hallo Dalit,

so einfach ist das nun auch wieder nicht. Stell Dir vor, Du legst falsche Beweise vor, um Deine Aussage zu bekräftigen, und ich weiß, dass Deine Beweise falsch sind, dann obliegt es auch an mir, diese von Dir gemachte Aussage und falschen Beweise zu entkräften. Sonst würde ich einem Kapitalverbrechen zum Opfer fallen, weil ich aufgrund falscher Beweise betrogen werde.

Auch jener, der sagt: 'Glaub ich nicht!', muss dieses mit Argumenten belegen, ansonsten ist jener für einen informativen, aufklärenden Austausch nicht glaubwürdig.

MfG Fantho

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@Fantho

Hmm also ich selber glaube nicht an Gott aber ich kann nicht sagen das es ihn nicht gibt, wenn ich nicht weiß das es ihn gibt. Kompliziert Ich weiß. Dalit hat mir eine andere Sichtweise gezeigt so hab ich das intepretiert auch wenn (kommt mir jedenfalls so vor) er mir seine meinung mit etwas Arroganz aufgezwungent hat. Oder es versucht hat. Also mir kommt es halt so vor. Sein Wort gilt sonst gilt es von niemanden also so kam es mir.

Aber gut das mit der Bringschuld ist jetzt schons ehr interessant. Was Dalit wohl dazu sagen würde

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@Fantho

so einfach ist das nun auch wieder nicht. Stell Dir vor, Du legst falsche Beweise vor, um Deine Aussage zu bekräftigen, und ich weiß, dass Deine Beweise falsch sind, dann obliegt es auch an mir, diese von Dir gemachte Aussage und falschen Beweise zu entkräften.

Völlig richtig.... Und?

Was ändert das an dem was ich schrieb?

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@Fantho

Selbst Atheisten stellen eine Aussage auf: Es gibt keinen Gott. Somit sind auch sie in einer 'Bringschuld' für deren Aussage.

Fehlender glaube ist nicht gleichbedeutend mit dem glauben des gegenteils.

Und fehlenden glauben muss man nicht belegen. Er fehlt einfach.

Somit stimmt deine schlussfolgerung nicht.

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