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3 Antworten

Wer lässt denn heute noch Filme entwickeln? Das Mathebuch ist wohl schon etwas angestaubt.

Früher, im letzten Jahrhundert, als es noch keine Digitalkameras gab, musste man für seinen Fotoapparat einen Film kaufen, das war so ein spezieller, lichtempfindlicher Plastikstreifen, den man auf keinen Fall aus seiner Verpackung ziehen durfte, sondern nur vorsichtig in den Fotoapparat einlegen musste. Dann konnte man Fotos machen, d.h. den Film belichten. Die Bilder konnte man dann aber nicht sofort angucken, sondern musste warten, bis der Film voll war. Man gab ihn in ein Fotogeschäft, wo aus dem belichteten Film sogenannte Negative entwickelt wurden. Die waren dann länger haltbar. Aus den Negativen machte man Papierabzüge, also die Bilder für das Fotoalbum. Ziemlich aufwendig das Ganze, heute geht man zu Rossmann und druckt seine SD-Karte aus (aber nur weil Oma ein "richtiges" Bild haben will).

Also wenn Anna einen Film mit 24 Bildern belichtet hat, geht sie zu FotoFix und zahlt 1€ für die Entwicklung plus 24 * 0,25 € für die Bilder, zusammen also 7 €.

Bei SchnellFoto ist das Entwickeln teurer, aber dafür die Einzelbilder billiger.

Du sollst jetzt (wahrscheinlich mit 2 Geraden) bestimmen, bei wieviel Bildern welcher Anbieter billiger ist als der andere.

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Also ein Film sind von alten Kameras die Speicherkarten sozusagen. Und der wird entwickelt. Da sind dann mehrere Bilder drauf und um ein Bild zu drucken kostet es dann pro Bild nochmal 0,25 € bzw 0,15.

Bei der Aufgabe soll dann berechnet werden ab wie vielen Fotos Foto Fix teurer ist als Schnell Foto.

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1€+x*0,25€=2,25€+y*0,15€

Für ein bis 13 Bilder ist PhotoFX günstiger.

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