Frage nach Firmenwagen sinnvoll oder nicht?

8 Antworten

Lass das sein, ich würde nicht fragen. Du musst den geldwerten Vorteil für die Privatnutzung doch sowieso bei der Steuererklärung angeben, auch wenn du dafür schon einen Gehaltsabzug in Kauf genommen hast. Wie rechnet ihr denn jetzt die private Nutzung ab?

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Gar nicht. Ich habe ja kein Firmenauto zur privaten Nutzung. Wenn ich dienstlich wohin muß, dann nehme ich mir dafür ein freies Firmenauto aus dem Fuhrpark und habe es dann aber nur für meine dienstliche Fahrt.

Die anderen Kollegen mit dauerhaft zugeteiltem Firmenauto, die es auch privat nutzen dürfen, haben dies ja schon zu Beginn ihrer Anstellung im Arbeitsvertrag geregelt. Wie genau, das weiß ich natürlich auch nicht. Aber ich weiß nur, daß sie privat unbegrenzt mit dem Auto fahren dürfen und auch für den Sprit nichts bezahlen müssen.

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Erstens ist das 1 % vom Listenpreis nicht alles, was der Wagen den AN kostet. Die Privatnutzung (Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) werden zusätzlich besteuert. Zweitens gibt es keinen Rechtsanspruch auf einen Firmenwagen. Dafür muss man schon eine leitende Funktion mind. im mittleren Management haben und die Firma entsprechend groß sein. Selbst bei täglichen Dienstfahrten hätte der AG das Recht auf den allgemeinen Fuhrpark zu verweisen.

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Daß ich darauf keinen Rechtsanspruch habe, weiß ich wohl. Hab ich auch nie behauptet. Denn sonst würde ich diese Frage auch kaum stellen, sondern könnte mich ja dann einfach nur auf "mein Recht" berufen.

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Nachdem ich in der Vergangenheit bereits einen Firmenwagen (damals Opel Kadett) hatte, den ich geschäftlich eigentlich nicht brauchte, hier mein Kommentar dazu.

Kürzlich ist mir wieder ein Firmenwagen gegen 250€ Gehaltsverzicht angeboten wurden.

An Kosten kommen dazu: 1% des Bruttoneupreises /Monat Die Entfernung von Wohnung bis Arbeitsstätte mit (30 Cent/km (nicht ganz sicher))

Für mich wäre dann ein höheres Gehalt zu versteuern gewesen, als vorher.

Was ist besser , eine Abfindung von 4 Monatsgehältern oder 4 Monate bezahlter Urlaub bis zur Kündigung?

Ab dem 31.8 gibts eine neue Übernahme in der Firma meiner Schwester , der neue Besitzer will Gehaltskürzungen und weniger Mitarbeiter ( sie gehört dazu )

Für jedes gearbeitete Jahr bekommt sie eine Abfindung von einen Monatslohn !

Nun gibt die Firma ihr die Chance am 27.4 schon abzutreten und sie bekommt bis zum 31.8 ihren regulären Gehalt und da sie 28 Urlaubstage hätte im Jahr 2018 , aber nur einen Quartal gearbeitet hat , bekommt sie zuzüglich zu ihrem Gehalt noch 12 Tage ausbezahlt

Deren Absichten sind klar, die wollen nur die Hälfte bezahlen und sie früher loswerden ! Aber 4 Monate Ruhe und nach nem neuen Job Ausschau halten ist auch nicht verkehrt

Was ist vorteilhafter damit ich ihr ein besseren Ratschlag geben kann ?

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Vorschriften bei Gleitzeit?

Hallo , habe da auf der Arbeit ein kleines Problem!
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Es ist ein weltbekannte Firma mit 60000 Mitarbeitern und ich habe eine vertraglich geregelte 35h Wochen und die Gewerkschaft ist die ig Metall.
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Firmenwagen und anteilig private Kosten selbst tragen

Hallo Zusammen,

ich habe von meinem Chef folgendes Angebot für ein Dienstwagen erhalten, welcher von der Firma geleast würde:

Sämtliche Fahrkosten (Versicherung, Steuern, Sprit, Inspektionen, Autowäschen) werden anteilig im Verhältnis zu den privat gefahren Kilometern vom Nettolohn abgezogen. Z.B. durchschnittliche Kosten im Monat von 500 EUR bei z.B. 50 % Privatnutzung würden bedeuten, dass 250 EUR vom Nettolohn durch die Firma abgezogen werden.

Weiterhin muss ja der geldwerte Vorteil versteuert werden. Die 1%-Regelung macht bei einem Bruttolistenpreis des PKW von 30.000 EUR 300 EUR aus. Nun würde die Differenz zwischen den 300 EUR geldwerter Vorteil und privaten Anteil der Kosten 250 EUR zur Versteuerung auf mein Bruttogehalt rechnen. Das wären dann nur 50 EUR. (Ich habe keine Fahrweg zur Arbeit, da ich entweder im Außendienst oder Home-Office arbeite.)

Nun meine Fragen: Ist das rechtens? Wenn ja, ist das üblich? Ich bin blauäugig davon ausgegangen, dass mein Arbeitgeber bei einem Firmenwagen auch sämtliche Kosten übernimmt und nicht nur die Leasing-Rate. Als weitere Bedingung möchte mir mein AG ungefähr in Höhe der Leasing-Rate mein Bruttogehalt kürzen. Er hat dann doch sämtliche Vorteile und ich gar keine. Alternativ werden mir dienstlich gefahrene Kilometer mit 0,30 EUR. Dabei sollte ich bleiben oder?

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