Frage ist in den Details, da sie zu lang ist :D?

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4 Antworten

Was genau steht dort zu den Schrauben? War dem A bewusst, dass an denen etwas nicht stimmt oder hätte er es wissen müssen?

§ 823, wenn A oder T davon wussten oder es hätten wissen können, dann war es vermutlich fahrlässig. War es nicht ersichtlich, dann nicht.  

An sich haftet durch §831 der Gehilfe ja nur, wenn er selber die übliche Sorgfaltspflicht verletzt. Wenn er es gewissenhaft ohne Zweifel aufgebaut hat, ist also T zuständig für evtl. entstehende Schadensersatzansprüche.

 

 

Da steht dass die Schrankwand abgefallen ist, weil für die Montage Schrauben des H verwendet wurden, die porös und brüchig sind. Ansonsten garnichts dazu leider. 

Weder dass er es hätte bemerken können, oder sonst etwas. 

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@Rechtliebhaber

wenn dort steht, dass die Schrauben porös und brüchig sind, hätte ein geschulter Ausbauer das merken müssen und hätte sie nicht verwenden dürfen.

Bei uns hieß es immer was da nicht steht ist unwichtig, aber wenn es da schon steht, wird es vermutlich auch Wissen des Monteurs gewesen sein.

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Naja...es muss jetzt erstmal festgestellt werden, wer denn nun schlussendlich Schuld daran war, dass dem B ein finanzieller Schaden entstanden ist.

Wenn es mangelhafte Schrauben waren, würde ich da nix fahrlässiges finden. Vorsatz schon mal gar nicht.

Dass da erstmal die Krankenkasse davor wäre, lasse ich mal außen vor.

Würde B dann bei 823 beim Verschulden rausfliegen? ja oder? aber wo würde er dann bei 831 rausfliegen? dort ist ja kein Verschulden des S notwendig

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So oder so hört sich das alles maximal nach "einfacher" Fahrlässigkeit von A an. In diesem Fall tritt die Versicherung von T ein und die Angelegenheit ist erledigt. Arbeitsrechtliche Konsequenzen sind nicht zu befürchten.

War der Mangel der Schrauben für die Monteure erkennbar?

im Sachverhalt steht, dass die Schrauben porös und brüchig waren, ansonsten nichts. Also denke nicht? 

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@Novos

Also haftet er dafür, weil er hätte erkennen können, dass die Schrauben mangelhaft waren? Somit wäre das Verschulden des S ja gegeben 

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