Frage im Detail zu 1. Mendelsche Regel (Uniformitätsregel)?

3 Antworten

Mendel 1 trifft zu, wenn die P-Generation für das betrachete Merkmal homozygot ist. Dabei ist es unerheblich, ob der Erbgang intermediär oder dominant rezessiv ist.

Und kann es sein, dass sich bei der Kreuzung der reinerbigen Elterngeneration auch das rezessive Gen in der F1-Generation durchsetzen kann?

Das wäre kein Erbgang nach Mendel. Nach der Definiton setzt sich ein dominantes Merkmal gegen ein rezessives Merkmal durch.

Könnte es aber theoretisch nicht möglich sein, dass dieses Verhältnis schon für die F1-Generation gilt?

Wie kommst du auf die Idee?

Geht nicht. Schau dir ein Kreuzungsschema an:

AA x aa das ist die Voraussetzung für Mendel 1.

"kann es sein, dass sich bei der Kreuzung der reinerbigen Elterngeneration auch das rezessive Gen in der F1-Generation durchsetzen kann?"

ich habe mal eine Skizze von der 1. Mendelschen Regel gemacht, wie soll sich da "a" durchsetzen? wenn "A" dominant über "a" ist? leuchtet ein oder Gruß

 - (Schule, Biologie, Kreuzung)

Entweder Rot oder Weiss, die Regel besagt das nur 1 Merkmal übernommen wird.

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