Frage für Gläubige ...

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29 Antworten

Hallo DorFuchs

Du stellst eine „Frage für Gläubige“ und weniger für Leichtgläubige - und das ist gut so.

Wie so viele, möchtest auch Du wissen, ob die Bibel Recht hat - und das sogar zu Deiner ganz konkreten Frage. Und tatsächlich werden Dir alle gut informierten und unvoreingenommenen Bibelkenner bestätigen, dass es sehr, sehr viele gute Gründe dafür gibt, die erkennen lassen, dass diese „göttliche Bibliothek“ über jeden Zweifel erhaben Gottes Botschaft an uns Menschen ist und zu Recht ein „Wort der Wahrheit“ genannt wird (in Johannes 17:17).

Für die Beantwortung Deiner Frage ist es nämlich sehr bedeutsam, wirklich davon überzeugt zu sein, dass „Gottes Wort“ nicht nur so genannt wird, sondern tatsächlich auch “Gottes Wort“ ist - und dass es daher an dem Wahrheitsgehalt der Bibel keine Zweifel gibt.

Beispielsweise hat sie nur deshalb und trotz heftigster Widerstände eine Verbreitung finden können, an die kein anderes Buch auch nur ansatzweise heranreicht. Und auch auf ein weiteres - von tausenden - Beispielen ihrer Wahrhaftigkeit möchte ich gleich einleitend aufmerksam machen: Es sind ihre hunderte von Voraussage allein über Gottes Sohn, Jesus Christus. Über seine Geburt, die Stationen seines Lebens und die Umstände seines Todes - restlos alles hat sich an ihm erfüllt - und wie kein anderer hat dieser loyale Sohn in der gesamten Welt seine Spuren überdeutlich hinterlassen.

Dieser Hintergrund ist insofern für die Beantwortung Deiner Frage von Bedeutung, weil es genau dieser Sohn Gottes war, der vor rund 2.000 Jahren ganz ausdrücklich zum Ausdruck brachte, wie sehr man dem Schöpfungsbericht der Bibel vertrauen kann. Als er nämlich die Schriftgelehrten seiner Tage mit der Frage konfrontierte: „Habt ihr nicht gelesen, dass der, welcher sie schuf [sein Vater im Himmel nämlich], sie von Anfang an männlich und weiblich gemacht hat?“ . . . Als er damals diese Frage stellte, hat er die darin verpackte Antwort auch im darauf folgenden Gespräch als Tatsache behandelt und überhaupt keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass sich alles so abgespielt hatte, wie die Bibel es berichtet - einschließlich der darin enthaltenen Zeitangaben. (siehe bitte Matthäus 19:4 ff und Markus 10:6)

Mehr Details dazu ggf. bitte hier:

https://www.gutefrage.net/frage/waren-adam-und-eva-lediglich-erdichtete-personen#answer34089618

Für die Vertrauenswürdigkeit biblischer Berichte spricht außerdem, dass auch die Sintflut für Jesus eine Tatsache war (siehe Matthäus 24:38-39; Lukas 17:27) Das zu wissen ist in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig, denn dadurch liefert Gottes Sohn sowohl ein weiteres Argument zugunsten der Wahrhaftigkeit der Bibel, als auch gleichzeitig etwas zur Beantwortung Deiner Frage: denn damals - zur Zeit Noahs - endete alles Leben auf der Erde und nur Noah mit seinen drei Söhnen und den vier Ehefrauen begannen - vor rund 4.400 Jahren - erneut damit, eine fast unbewohnte Erde wieder mit Menschen zu füllen. Wenn also Jesus die Sintflut bestätigt, bestätigt er damit den fast gleichzeitigen Neubeginn der Menschheit.

Demgegenüber sind die unendlich lange Zeiträume zur „Entstehung“ des Menschen - so wie sie Dir ja aufgefallen sind - immer dann zwingend notwendig, wenn man davon ausgeht, dass sich das Leben auf der Erde, statt durch einen Schöpfungsakt, in einem sehr langsamen Entwicklungsprozess, aus dem Nichts heraus und ohne intelligentes Einwirken von außen, von allein also, entwickelt hat. Diese Theorie von einer Evolution ist sehr populär, schon allein deshalb, weil man dann keine Rücksicht mehr auf einen Gott zu nehmen braucht und sich auch nicht durch dessen Wertmaßstäbe einengen lassen muss. Schon Adam und Eva wollten (am liebsten) „sein wie Gott“ (1. Mose 3:5)

Nun ist allerdings diese Theorie (kurz ET) nicht unumstritten. Besonders in neuerer Zeit ist sie noch mehr ins Wanken geraten, als sie es ohnehin schon war. Einer der Auslöser dafür ist die Entdeckung der DNA vor etwa 60 Jahren. Durch ihre Entschlüsselung erwies sich diese "Des-oxy-ribo-nuklein-säure“ als der optimalste Datenträger, den man sich vorstellen kann. Ein Professor für Molekularbiologie und Informatik verdeutlicht das mit den Worten: „Ein Gramm DNA (ungefähr ein Kubikzentimeter im trockenen Zustand) enthält so viel Information wie eine Billion CDs.“

Man stelle sich das einmal vor . . .

Man stelle sich das also vor:

In jeder der durchschnittlich 100 Billionen mikroskopisch kleiner Zellen, aus denen jeder Mensch besteht, sind Bauanweisungen unbegreiflichen Umfangs verpackt. Jede Zelle enthält einen kompletten Satz der ganzen Bauanleitung eines Menschen. Die Informationsdichte in der DNA ist so groß, dass man mit einem einzigen Teelöffel DNA die aktuelle Weltbevölkerung 350 Mal (!) „nachbauen“ könnte. Die Menge, die man für die heute lebenden 8 Milliarden Menschen bräuchte, wäre lediglich ein hauchdünner Film auf einem Teelöffel (Quellen am Ende).

Selbst unter überzeugten Atheisten und Verfechtern der Evolutionstheorie hat seitdem bei einigen ein Umdenken begonnen. Wenn nämlich nicht einmal ein Haus von allein entstehen kann (ein Beispiel aus der Bibel in Hebräer 3:4) , wie viel weniger kann dann eine so komplexe Konstruktion wie der Mensch, einschließlich seiner Billionenfach eingebauten Baubeschreibungen entstehen, jede für sich eine Dokumentation, die ausgedruckt jeweils etwa 850 Bände füllen würde. Wie um alles in der Welt sollte ein solches Wunder von allein entstehen oder „sich selbst geschrieben haben“

Nicht umsonst sagte Jesu einmal über seinen Vater: „Bei Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.“ (Matthäus 19:26)

Dabei muss man allerdings bitte deutlich unterscheiden zwischen Zeit und Dauer der Erschaffung des Universums und der Erde einerseits und Zeit und Dauer der Erschaffung des Menschen andererseits - so nämlich, wie die Bibel das auch macht.

Das bedeutet, dass die rund 6.000 Jahre biblisch belegbarer Menschheitsgeschichte tatsächlich “nur“ die Dauer der Existenz des Menschen betreffen - nicht aber die der Erde oder gar des „Himmels“ bzw. Universums.

Deshalb ist es auch durchaus Bibelkonform, was Geologen dazu herausgefunden haben. Sie geben nämlich das Alter der Erde mit etwa 4 Milliarden Jahren an. Und Astronomen gehen davon aus, dass das Universum gut 15 Milliarden Jahre alt ist. Diese gegenwärtigen Schätzungen widersprechen in keiner Weise den Worten in 1. Mose 1:1, denn die Bibel sagt in diesem einleitenden Vers über das Alter von „Himmel und Erde“ nichts aus. Mit keinem einzigen Wort.

Wenn Du möchtest, findest Du in diesem Beitrag weitere detaillierte Angaben dazu: https://www.gutefrage.net/frage/warum-wurde-die-erde-in--7-tagen-erschaffen-?foundIn=answer-listing#answer149805881

Schlussfolgerung aus dem bisher Umrissenen:

Ein Überzeugt sein von den biblischen Zeitangaben über die Erschaffung des Menschen steht und fällt mit Frage, wem man mehr Glauben schenken möchte: Der Bibel oder der unglaublichen Theorie von einer Evolution.

Nun bist Du liebe(r) DorFuchs - wie Du schreibest - „ein gläubiger Mensch und hakst gern nach, weil Dein Glaube auf Tatsachen beruhen sollte“ - Tatsachen, „die für Dich jedenfalls Tatsachen sind“. Diese Schilderung Deiner Beweggründe ist sehr beeindruckend, sie spricht für Dich und sie entspricht - vielleicht unbewusst - den Anforderungen, die Gottes Wort an Gläubige stellt.
Wörtlich heißt es dort in Hebräer 11:1 „Der Glaube [den die Bibel einfordert] ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.“ 

Und deshalb bist Du mit Deinen Nachforschungen genau auf dem richtigen Weg - und Du solltest auf eben diesem Weg Deinen Glauben weiter schrittweise so intensiv hinterfragen, dass Dein Glauben nicht nur „eine Tatsache für Dich“ bleibt, sondern daraus eine derart gesicherte Erwartung wird, wie sie einen wirklich überzeugten Gläubigen von einem Leichtgläubigen unterscheidet.

Ein Stückchen des Weges weiterhelfen könnte

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@Abundumzu

Und zum Schluss noch etwas . . .

gehört zum Bibelverständnis über den Themenbereich

„Zeit und Dauer biblischer Ereignisse“:

Über das Thema „Zeit und Dauer biblischer Ereignisse“ gibt es niemanden, der mehr als unser Schöpfer in sehr großen Zeiträumen denkt und plant. Auch seine „in seinem Bilde“ geschaffene irdische Schöpfung hat er mit dem geistigen Rüstzeug ausgestattet, nicht nur aus der fernen Vergangenheit zu lernen, sondern auch in die ferne Zukunft zu schauen, zu denken und zu planen.

Ja sogar noch mehr: Zu seinem Vorsatz gehört es, loyale Menschen buchstäblich und endlos lange auf einem so perfekt wieder hergestellten Globus leben zu lassen, als sei es eine „neue Erde“. Diese Verheißung steht mehrfach in seinem Wort, besonders deutlich in 2. Petrus 3:13 und Offenbarung 21:1-5

oder siehe auch hier

http://www.gutefrage.net/frage/hat-gott-einen-plan-was-er-mit-den-menschen-auf-der-erde-erreichen-moechte#answer17685258

So, wie Du es allerdings aus vielen Antworten auf dieser Seite erkennen kannst, wird es wohl einstweilen für eine relativ kurze Zeit noch so bleiben, wie es in dem Sprichwort heißt: „Bevor die Wahrheit in die Stiefel kommt, hat die Lüge den Globus schon dreimal umrundet.“

Wie gesagt einstweilen - denn die Wahrheit hat keinen Grund zur Eile - schlussendlich nämlich kommt sie - wie in jedem Fall - unabwendbar ans Tageslicht.


(Quellen zum Thema DNA: Spektrum der Wissenschaft, November 1998, S. 77. und B. Ilic, Y. Yang, K. Aubin, R. Reichenbach, S. Krylov und H. G. Craighead in „Enumeration of DNA Molecules Bound to a Nanomechanical Oscillator“. Nano Letters, Jg. 5, Nr. 5, 2005, S. 925, 929. Außerdem gibt es inzwischen über das Thema DNA und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen im Internet eine Fülle von Informationen.


Alles Gute.



16
@Abundumzu

hallo, abundumzu,

ich denke, so sehr viele Leute haben Deine Missionierungsversuche hier nicht gelesen geschweige denn auch eventuell sogar verstanden!

wem man mehr Glauben schenken möchte: Der Bibel oder der unglaublichen Theorie von einer Evolution>

Hier Dein erster Demagogie-Versuch!

Der Bibel "glaubt" man (oder eben auch nicht), die ET versteht man!

Verstehst Du den kleinen Unterschied??

Führende Theologen anderer Glaubensrichtungen als Deiner haben schon lange (wiedermal) die Reißleine gezogen und sich dem neuesten Erkenntnisstand der Wissenschaften angepasst (wie das über Jahrhunderte von Jahren immer wieder gemacht werden muss - sie müssten ja sonst Bankrott anmelden) und haben behauptet, dass Dein Gott nach seiner Schöpfungslegende eben auch die Evolution in Gang gesetzt habe!

Sei also etwas gelassener und hör auf Deine und andere Glaubensfanatiker.

Die Evo hat nichts mit der "Schöpfung", nur mit der Entwicklung der Arten zu tun!

0

Ach komm, Abundumzu: Behauptungen werden nicht dadurch wahr, daß sie von dir behauptet und wiederholt werden.

So ist dein Satz - "am Wahrheitsgehalt der Bibel (gibt es) keinen Zweifel" - schon allein ausreichend, um deine lange Exegese zu beurteilen. Das ist schlicht und einfach eine völlig falsche Behauptung. Ein einziger Zweifel oder Zweifler reicht, um diesen Satz ad absurdum zu führen.

Soooo geht das nicht, Abundumzu.

5
@earnest

Hallo earnest

So schnell gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass es Dir doch eines fernen Tages noch gelingen wird, einfach mal zu akzeptieren, dass Deine Sicht der Dinge nicht die allein richtige sein muss.

Und vielleicht klappt dann auch der nächst Schritt, nämlich die Einsicht, dass andere Überzeugungen öffentlich gemacht werden dürfen, ohne dass Du Dich in Korrektoren-Manier an alles „dran hängst“, was Dir suspekt erscheint.

Unlängst waren da bei Dir schon vielversprechende Ansätze zu erkennen - Du wirst Dich erinnern - als Du mir die Genehmigung erteiltest, einen andern „Geschmack“ haben zu dürfen.

Eigentlich will ich nicht schon wieder auf Punkt drei der GF-Richtlinien hinweisen - Du hast den Text sicher noch im Sinn - aber aufgefallen sein müsste es Dir schon, dass sich die Frage an Gläubige richtet und nicht an Menschen, deren Bibelkenntnis sich im Minusbereich bewegt.

Aber ich denke mal - irgendwann schaffst Du auch das.

Alle Gute.



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@Abundumzu

Danke für deine guten Wünsche.

Dir hingegen scheint noch nicht aufgefallen zu sein, Abundumzu, daß es hier kein Fragen-Monopol gibt.

Und auch kein Antwort-Monopol von Gläubigen, die ihre Meinung hier gern und immer wieder als Tatsachen verkaufen.

Den hämischen Ton deiner Ausführungen übersehe ich einfach mal aus christlicher Nächstenliebe.

2
@earnest

oh gott.... ich muss dich hier mal etwas unterstützen earnest, ich bin stolz auf dich, das du es bei dieser Frage mit diesen Antworten überhaupt solange aushälst! Das ist hier ja die reinste Kreationistenversammlung. Leider hab ich keine Zeit soviel zu schreiben und ausführlich zu antworten, aber das Wichtigste, was Abundumzu lernen sollte ist:

Man sollte die Existenz eines Buches nicht mit dem Inhalt desselbigen beweisen?!?! Leute, das beweist gar nichts und ist einfach nur absurd ;)

3
@mgausmann

Wer Jehovas Zeugen als Kreationisten bezeichnet, ist entweder minderinformiert, definitionsresistent oder einfach nur falsifizierend, die allgemeine Gesellschaftsoberflächlichkeit reflektierend und leicht durchschaubar als wertloser Kommentator bloßgestellt...

Alternativ dazu mal eine Information aus 1. Hand:

http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/jehovas-zeugen-und-kreationismus/#?insight[search_id]=3d0b9dc1-feed-48c7-9d71-3420c0e6cb28&insight[search_result_index]=0

4
@earnest

earnest. keiner hat hier ein "Monopol", da hast du Recht.

Aber , da dieses Forum ein "Ratgeber-Forum" ist, sollten die Ratgeber schon eher zu Fragen Antworten geben, auf deren Sach- /Fachgebiet sie sich auskennen.

Es bringt dem Fragesteller herzlich wenig, wenn man eine Meinung vertritt, die wenig oder gar nichts mit dem Inhalt der eigentlichen Frage zu tun hat.

alles Gute

4
@juste55

Liebe juste, die Art Deiner Einwände kenne ich inzwischen.

Die kleine Unterstellung zwischen den Zeilen lasse ich mal eben beiseite und verweise nur darauf, daß ich es gern dem Fragesteller überlassen würde, ob er mit einer Antwort etwas anfangen kann oder nicht.

Auch Dir alles Gute!
e.

1
@earnest

earnest, weshalb so gereizt? Jeder hat seine Persönlichkeit, du auch. Wir müssen uns hier alle bemühen, miteinander aus zu kommen, nicht wahr? Ach, du legst jetzt bei mir andere Maßstäbe an als bei dir? Du anwortest doch des Öfteren auf Kommentare anderer Leute.:-))

5
@juste55

P.S.Im Übrigen finde ich es gut, und man sollte viel öfter hier mal was "loben", daß du an den Fragesteller gedacht hast. ich tat es in dem Fall nicht, sondern dachte NUR an dich :-))

5
@alwaysserious

Was die ZJ natürlich "vergessen" zu erwähnen ist, dass es auch den sog. "Langzeit-Kreationismus" (alte Erde-Kreationismus) gibt und dass da die ZJ exakt hinein passen. Kreationismus bedeutet nicht zwangsläufig an dem sturen Festhalten der 6 wörtlichen Tage... was man natürlich auch wüsste, wenn man sich mal von der Sektenliteratur loslösen würde

1
@juste55

Du interpretierst meine beiden Bemerkungen zur Sache falsch:
Ich bin in keiner Weise gereizt.

Lies bitte noch einmal in Ruhe meinen Kommentar.
Ansonsten freue ich mich aber immer über Post von Dir.
;-)

0
@earnest

earnest, ok, dann habe ich mich gerne geirrt! :-))

2
@Hyperhaes

Wer eine zweifelhafte Unterform des Kreationismus bemüht, um Jehovas Zeugen zu stigmatisieren und dann noch von Sektenliteratur spricht, nun ja, der mündige Leser darf sich darüber sein eigenes Urteil bilden, hier fehlen anscheinend elementare Grundkenntnise und/oder diese werden schamlos negiert...

1
@alwaysserious

Das hat nichts mit stigmatisieren zu tun, sondern eher damit, dass hier mal wieder die Fakten verdreht werden, um Werbung für die ZJ zu machen. Lies dir mal den Artikel über Langzeitkreationismus in Wikipedia durch und vergleiche das doch mal mit deinem "Glauben" bzw. mit dem was auf deiner Seite steht.

Bzgl. Sektenliteratur... Naja... wer hier andauernd auffällt indem er/sie zig mal widerlegte Punkte aus den Schriften der WTG immer wieder neu postet und sich strikt weigert diese auch nur mal im Ansatz zu prüfen (bzw. sich generell strikt weigert die Literatur der WTG zu prüfen bzw. zu hinterfragen obwohl etliche Fehler genannt wurden)... naja... der Leser darf sich natürlich auch hier selbst ein Bild machen bei wem hier elementare Grundkenntnisse fehlen oder diese negiert werden...

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Beispielsweise hat sie nur deshalb und trotz heftigster Widerstände eine Verbreitung finden können, an die kein anderes Buch auch nur ansatzweise heranreicht.

Nein, weil sie z.T. mit brutalster Gewalt und als Zwangs-Grundlage verbreitet wurde. Dieser Mythos, dass die Bibel sich von alleine in fast alle Kulturkreise eingeschlichen haben soll, ist schlicht eine Lüge.

Wenn also Jesus die Sintflut bestätigt, bestätigt er damit den fast gleichzeitigen Neubeginn der Menschheit.

... und da sich nirgends auch nur ein Hinweis, geschweige denn Beweis für die globale biblische Sintflut findet, sondern nur im Gegenteil Beweise dafür, dass es diese globale Flut zu der Zeit nicht gegeben haben kann, beweist das wohl eher, dass dieser "Jesus" eben nicht die Wahrheit erzählt hat.

Diese Theorie von einer Evolution ist sehr populär, schon allein deshalb, weil man dann keine Rücksicht mehr auf einen Gott zu nehmen braucht und sich auch nicht durch dessen Wertmaßstäbe einengen lassen muss.

Dieser Vorwurf, man würde die ET deshalb glauben, weil man sich dann nicht Gottes Wertmaßstäben unterwerfen muss, ist eine Beleidigung erster Güte und zeigt wie verzweifelt die ET-Kritiker der ZJ doch sein müssen. Allerdings halte ich so einen Vorwurf von jemandem, der die biblischen Massaker und Genozide inkl. menschenverachtender Gesetze des ATs, als "liebevoll" und "gerecht" bezeichnet sogar eher für ein Lob...

Besonders in neuerer Zeit ist sie noch mehr ins Wanken geraten, als sie es ohnehin schon war. Einer der Auslöser dafür ist die Entdeckung der DNA vor etwa 60 Jahren.

Naja, zwar bestätigt die DNA haarklein die ET, weil sie die Verwandschaftsverhältnisse der Arten untereinander belegt und es durch sie erst beobachtbar wurde, wie Evolution im einzelenen funktioniert, aber das muss man natürlich nicht erwähnen, nicht wahr?

In jeder der durchschnittlich 100 Billionen mikroskopisch kleiner Zellen, aus denen jeder Mensch besteht, sind Bauanweisungen unbegreiflichen Umfangs verpackt. Jede Zelle enthält einen kompletten Satz der ganzen Bauanleitung eines Menschen.

Was du natürlich auch hier "vergessen" hast zu berichten, ist dass der Mensch ca. 10 mal so viele Bakterien in und auf sich beherbergt und der Mensch somit aus zellulärer Sicht eigentlich in der Minderheit ist... mehr Bakterium als Mensch... wuste garnicht, dass die "Krone der Schöpfung" laut Bibel in Wirklichkeit nur ein symbiotischer Wirt für Bakterien sein soll...

Was den Rest angeht, so sollte man evtl. einfach mal in ein Museum und/oder einer Bibliothek/Universität gehen und sich da mal erkundigen was die Wissenschaft wirklich so sagt und welche Belege diese auch vorweisen kann, bevor man über etwas schreibt, was man nur aus vorgelegter und zwangsmäßig zu glaubender Literatur übernommen hat... evtl. fallen dir dann ja mal endlich die zahlreichen Falschaussagen der WTG mal näher auf...

4
@Hyperhaes

Hyperhaes, ich beginne mal mit einem Auszug eines Gedichts von Ringelnatz:".....und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn, daß andre ganz anders als wir glauben".

Wir "kämpfen" hier nicht miteinander, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. Daher kommt auch der Begriff "auseinander setzen". Die Menschen sollten sich "zusammen setzen", sich und ihre Meinung gegenseitig respektieren.

Es gibt zu jedem Argument IMMER mindestens ein GEGENargument.

Die Sintflut gab es nicht? Wehalb gibt es dann (nachweislich) so viele Sintflut-Sagen bei Ur-Völkern? Wieso gibt es dann Bücher, in den Archäologen das Vorhandensein dieser Sintflut beschrieben haben ("Und die Bibel hat doch Recht").

Die DNA bestätigt für dich die ET. - Für mich nicht, da die gleichen Bausteine (in unterschiedlicher Anordnung) noch keinen Beweis dafür darstellen, daß sie durch Evolution entstanden sind.

Die Zellen - Ich kann den Zusammenhang zwischen einem diffizilen Aufbau der Zelle und der Existenz vieler Bakterien nicht verstehen. Das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun.

Völkermorde in der Bibel - Würdest du die Bibel (besser) kennen würdest du das nicht schreiben. Gott hat dann sein Volk ,die Juden, unterstützt, wenn sie von anderen Völkern angegriffen und ausgerottet werden sollten. Verteidigst du dich nicht, wenn du angegriffen wirst?

alles Gute

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@juste55

juste, hör doch bitte auf mit Deiner Demagogie!

Die "ET" behandelt nicht die "Entstehung" der "Bausteine", sondern (wie der Name sagt) ihre Evolution (= "Entwicklung")!

Kennst Du den Unterschied?

1
@juste55
und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn, daß andre ganz anders als wir glauben".

Ihr könnt ja gerne glauben was immer ihr wollt, aber wer meint seinen persönlichen Glauben als alleinige Tatsache verkaufen zu müssen und dabei jedem anders denkenden ein moralisches Defizit unterstellt, der muss sich halt auf Gegenwind einstellen. Vor allem wenn man bereits mehrfach Gegenargumente zu den genannten Positionen gebracht hat, aber diese einfach völlig ignoriert werden.

Die Sintflut gab es nicht? Wehalb gibt es dann (nachweislich) so viele Sintflut-Sagen bei Ur-Völkern

Weil es nachweislich etliche lokale Überschwemmungen gegeben hat, die sich in den Sagen und Mythen überliefert haben. Dürfte doch eigentlich nicht so schwer nachvollziehbar sein.

Wieso gibt es dann Bücher, in den Archäologen das Vorhandensein dieser Sintflut beschrieben haben ("Und die Bibel hat doch Recht").

Es gibt so gut wie keine Archäologen, die von der biblischen Sintflut als Tatsache ausgehen (global) sondern es ist Konsens, dass der biblische Sintflutbericht eine angepasste Überlieferung einer größeren lokalen Überschwemmung ist... Hast du Kellers Buch wirklich gelesen? Ich zitiere mal:

Mit Hilfe von Stichproben lässt sich der Bereich der gewaltigen Flut abstecken. Nach Wooleys Ansicht hat die Katastrophe nordwestlich vom persischen Golf ein Gebiet in einer Ausdehnung von 630 Kilometer Länge und 160 Kilometer Breite verschluckt. Wenn man die Landkarte betrachtet, war es nur, wie wir heute sagen würden ein „lokales Ereignis“ – für die Bewohner dieser Flussniederung war das einst ihre ganze Welt. (Quelle: Keller "Und die Bibel hat doch recht")

Also wohl doch nur eine lokale Flut. Auch die 3m hohe Lehmschicht, die als angeblicher Sintflutbeweis herhalten soll, erinnert -laut Keller- nur an den Sintflutbericht.

Mal ernsthaft... man muss kein Genie sein, um alleine an der historischen Entwicklung feststellen zu können, dass eine globale -quasi alles auslöschende- Flut einfach mit der Menschheitsgeschichte unvereinbar ist... und die naturwissenschaftlichen Fakten, die allesamt dagegen sprechen sind dabei noch ausser acht gelassen.

Die DNA bestätigt für dich die ET. - Für mich nicht, da die gleichen Bausteine (in unterschiedlicher Anordnung) noch keinen Beweis dafür darstellen, daß sie durch Evolution entstanden sind.

Das habe ich damit auch nicht behauptet, sondern habe gesagt, dass die DNA durch Analysen die Verwandtschaftsverhältnisse im Rahmen der ET bestätigt. Des weiteren habe ich die Behauptung von Abundumzu aufgegriffen, dass RNA nur durch Proteine entstehen soll, was nachweislich falsch ist (was ihm natürlich auch erst min. ein dutzend Mal gesagt wurde, aber fleissig ignoriert wird)...

Völkermorde in der Bibel - Würdest du die Bibel (besser) kennen würdest du das nicht schreiben.

Ich kenne die Bibel sehr gut... habe sie etliche Male in etlichen Übersetzungen gelesen... allerdings unvoreingenommen und ergebnisoffen... und ich denke mal, dass da auch der erklärende Unterschied liegt.

Gott hat dann sein Volk ,die Juden, unterstützt, wenn sie von anderen Völkern angegriffen und ausgerottet werden sollten. Verteidigst du dich nicht, wenn du angegriffen wirst?

Klar verteidige ich mich... allerdings bringe ich dann nicht die Familie meines Angreifers inkl. unschuldiger Kinder um und verkaufe dass dann auch noch als gerecht und liebevoll... und wenn selbst ich das als "unvollkommener" Mensch besser hinbekomme als "dein Gott" in der Bibel, dann wirft das ein ziemlich deutliches Licht auf dieses "Gottesbild"... des weiteren strafen solche Stellen die Bibel Lügen... wie war das doch gleich mit "Teufel gewähren lassen" und "Ruhetag"?

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@juste55

juste, so ist das Leben: man erklärt Unsinn an eine Adresse und bekommt die Richtigstellung von einer anderen! Was hast Du dagegen - im Land der unbegrenzten Rede- und Meinungsfreiheit??

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hey, ichw ollte mal wissen, wie lange es den Menschen Schon auf der Erde gibt?

Das kommt darauf an, was du unter einem Menschen genau verstehst. Die Gattung Homo gibt es seit etwa 2,5 Millionen Jahren, unsere Art, homo sapiens, seit etwa 200.000 Jahren.

Deshalb wollte ich fragen, wie es sein kann das laut Bibel die Menschen so um die 6000 Jahre leben, aber die Wissenschaft "beweist", dass es sie schon viel länger geben muss.

Ganz einfach: Einer von beiden muss sich irren. Entweder ein tausende Jahre altes Märchenbuch voller abenteuerlicher Geschichten oder Menschen, die nach dem wissenschaftlichen Prinzip der Erkenntnisgewinnung vorgehen und nichts als Wahrheit deklarieren, was sie nicht ausreichend belegt haben.

Wie kann man da erklären das die Bibel doch recht hat?

Gar nicht. Und das muss man einsehen, wenn man die Sache unvoreingenommen betrachtet. Wenn man von vornherein von der Richtigkeit einer Aussage überzeugt ist, bevor man sie überhaupt überprüft und mit anderen Meinungen vergleicht, kann man zu keinem objektiven Ergebnis kommen.

Du darfst das mit den 6000 Jahren nicht so wörtlich nehmen. Die Schöpfungsgeschichte etc.. sind Bilder und Symbole, die etwas aussagen sollen. Mit Naturwissenschaften haben sie nichts zu tun.

Aber selbst der Papst weiß, dass die Menschen schon länger auf dem Planeten leben. Seit ein paar Millionen Jahren, wenn man den ganzen Stammbaum nimmt. Wir, also unsere Spezies, der Homo sapiens sapiens, seit ca 200.000 jahren.

Ich denke immer so : Ich glaube an Gott und alles bin auch ziemlich gläubig es könnte natürlich auch z.B sein dass Gott den Urknall erschaffen hat und alles geplant hat also dass er alles zum Rollen gebracht hat:) Für mich steht auf jeden Fall fest: Ich glaube an etwas höheres was über uns wacht:)

Und genaus so soll es für mich sein. Wenn du damit lebend kannst ist das natürlich gut für dich, keine Frage, aber für mich benötigt es halt auch Fakten.

2
@DorFuchs

Die Evolutionstheorie widerspricht sich in keiner Weise mit dem Schöpfungsglauben. Gott steht unendlich erhaben über jedem menschlichen Zeitbegriff und jeder menschlichen Vorstellungskraft. Die Erschaffung der Welt kann in Milliarden von Jahren erfolgt sein und ist für Gott doch nur ein Augenblick. In der Genesis wird uns ein umfassendes Bild über die Schöpfungsgeschehnisse gegeben. Dabei sind die Zeitbegriffe (6 Tage) nur ein Bild, ebenso hätte von Sekunden die Rede sein können. Gott kennt keine Zeiten, er ist nur Gegenwart.

Gott hat in Milliarden von Jahren sein Universum geschaffen und auch der Mensch hat sich entwickelt bis zu jenem Augenblick, wo er als "homo sapiens" mit Geist und Verstand ausgestattet war. Als "Adam und Eva" bezeichnet man in der Theologie die ersten Menschen, die es als erste mit der Offenbarung Gottes zu tun hatten. Deshalb: Evolution als zufälliges Ereignis - wie es meist dargestellt wird - ist falsch. Evolution hat zwar stattgefunden, aber unter der gezielten Planung Gottes. Er, der Ewige, Lebendige, entwickelte sein Universum nach seinen Gedanken und er entwickelt bis heute neue Materie und neues Leben.

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@Raubkatze45
Evolution hat zwar stattgefunden, aber unter der gezielten Planung Gottes.>

Und was war respektive ist "sein" Ziel?

Ich denke, er sollte mal einen Alkoholtest für "seine" Planer anberaumen!

0

Die Bibel beschreibt nicht die Geschichte, sondern die geistige Entwicklung der Menschheit. Da es sich also um zwei vollkommen verschiedene Dinge handelt besteht zwischen Wissenschaft und Bibeltext auch kein Gegensatz.

Da muss man aber bewusst blind sein, um keine Widersprüche zu erkennen.

3
@Hamburger02

Nein, ich halte die Bibel nur nicht für ein Geschichtsbuch, sondern für ein Buch voller Geschichten zum Lobpreis Gottes und als Leite für den Menschen.

Oder anders: Die Bibel beschreibt keine historischen Ereignisse, sondern bedient sich dieser um die eigentliche Botschaft verständlicher werden zu lassen.

1

Da die Bibel zwei Schöpfungsberichte enthält, die sich gegenseitig widersprechen (in Gen 1 werden Mann und Frau zugleich und als letzter Teil der Schöpfung, also nach Pflanzen und Tieren erschaffen, in Gen 2 ist der Mann das erste Lebewesen, vor Pflanzen und Tieren, und die Frau wird erst danach aus der Rippe des Mannes, also nicht gleichzeitig mit ihm geschaffen), können diese Berichte schon mal nicht beide "wahr" sein.

Ich habe im Religions(!)-Unterricht gelernt, dass die Schöpfungsberichte nicht wirklich als Beschreibung zu sehen seien, wie die Welt entstanden ist, sondern wie sie ist. - Das liege an Eigenheiten der jüdischen Kultur bzw. der hebräischen Sprache, dass die alten Israeliten immer einen Zustand über seine (mögliche) Herkunft beschrieben. Sie hätten z. B. auch nicht gesagt "Sie ist eine schöne Frau", sondern "Sie ist die Tochter einer schönen Mutter".

Insofern sind die biblischen Angaben zumindest in diesen Bereich eben keine Tatsachen.

Hallo claushilbig

"Die zwei" Schöpfungsberichte am Anfang der Bibel widersprechen sich nicht, sondern ergänzen einander.

Im Übrigen sind es zwei Berichte von vielen, die in der gesamten Bibel zu finden sind, bis hin zum Bibelbuch Offenbarung. Allesamt vervollständigen und bestätigen einander und ergeben in ihrer Gesamtheit ein in sich abgerundetes Bild.

In 1. Mose, Kapitel 1 bis Kapitel 2, Vers 3 wird nach dem Bericht über die Erschaffung der materiellen Himmel und der Erde (1.Mose 1:1, 2) weitere schöpferische Tätigkeit in Verbindung mit der Erde beschrieben.

1. Mose, Kapitel 2 enthält, beginnend mit Vers 5, einen Parallelbericht, der am dritten Tag einsetzt, nachdem das trockene Land erschienen war, aber noch vor Erschaffung der Landpflanzen. Darin werden Einzelheiten erwähnt, die in der allgemeinen Übersicht in 1. Mose, Kapitel 1 nicht zu finden sind.

Der inspirierte Bericht spricht zudem von sechs Schöpfungsperioden, „Tage“ genannt, und einer siebten Periode, dem „siebten Tag“, während dessen Gott von Schöpfungswerken in Verbindung mit der Erde abließ und zu ruhen begann (1.Mose 2:1-3).

Obwohl der Bericht in 1. Mose über die Schöpfungstätigkeit hinsichtlich der Erde keine Einzelheiten über botanische und zoologische Unterscheidungsmerkmale wie die heute üblichen enthält, schließt die darin verwendete Ausdrucksweise hinreichend die Hauptgruppen der Lebensformen ein und zeigt, daß diese so erschaffen wurden, daß sie sich nur nach ihren bestimmten „Arten“ fortpflanzen (1.Mose 1:11, 12, 21, 24, 25).

Mehr Details findest Du in diesem Beitrag:

http://www.gutefrage.net/frage/was-wollen-die-schoepfunsberichte-uns-sagen#answer12898446



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@Abundumzu

"Korf kombinierte messerscharf,
Daß nicht sein kann, was nicht sein darf."

(Christian Morgenstern)

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@Abundumzu

... ok... Abundumzu... wenn sich die beiden "Berichte" nicht widersprechen, dann müsstest du doch problemlos in der Lage sein, beide in einen stimmigen Gesamtbericht zusammen zu fassen, der z.B. die exakte Reihenfolge der "Schöpfung" darlegt... Wäre ich ja mal gespannt drauf...

1

Hei DorFuchs, es ehrtdich, die Bibel zu ehren und ihr zu vertrauen. Wenn du die Wahrheit in dem Buch der Bücher Wort für Wort suchst, müsstest du bei Jehovas Zeugen nachfragen. Sie geben dir auch auf die Diskrepanz zwischen Bibel und Wissenschaft eine Antwort. Daran zu glauben allerdings ist dann eine andere Sache. Grüße!

Hey, ich bin schon auf ZJ gestoßen. Und ich bin wirklich begeistert von euch. Natürlich sage ich nicht einfach so zu dass ich einer werden will, aber wenn man z.B. Den Kommi von den kirchlichen Jungen oben liest, dann sieht mann das er einfach nur glaubt weil s da so steht. Bei euch hingegen ist das aber nicht so. Man versucht alles zu beweisen, denn der Glaube kann nur echt sein, wenn man in allen Bereichen davon überzeugt ist. Und zwar zu 100%, und nicht nur ein bisschen. Und das macht euch so interessant für mich ...

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@DorFuchs

Und deshalb aiuch meine eigentliche Frage: Wie ist die Wissenschaft und die Bibel mit diesen Thema vereinbar?

5
@earnest

„Die wertvollsten und befriedigendsten Momente in meiner Forschungsarbeit sind die, in denen ich auf etwas Neues stoße und denke: ‚So hat Gott das also gemacht!‘ “

HENRY SCHAEFER, PROFESSOR FÜR THEORETISCHE CHEMIE.



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@Abundumzu

„Meine Suche nach dem Sinn des Lebens dauerte 20 Jahre. Gefunden habe ich ihn dank der Wissenschaft und der Bibel. Mein wissenschaftliches Studium überzeugte mich davon, dass das Leben einen Sinn haben muss.

Dank der Bibel habe ich dann erfahren und verstanden, worum es sich dabei handelt.

Als Physiker habe ich die Gesetze studiert, die das Leben regeln, und an diesen Gesetzen wird deutlich, dass sie von einer den Menschen weit überlegenen Intelligenz erdacht worden sein müssen“

BERND OELSCHLÄGEL Doktor der Physik Doktorarbeit über Quantenphysik



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@Abundumzu

Das freut mich für den Herrn Professor.
;-)

Und auch für den Herrn Doktor.

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@Abundumzu

Wer sind Schäfer und Ölschlägel z. B gegen Heine??

"In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die Blinden als Wegweiser zu gebrauchen."


Eine der Eigenarten des religiösen Glaubens, die mich tatsächlich dazu veranlassen, so ein wenig in Verachtung auf den Gläubigen herabzuschauen, ist die rückgratlose, sich selbst entwürdigende und nicht zu rechtfertigende Milde der Gläubigen zu ihrem ach so großartigen Gott. Jede Handlung Gottes wird als gerecht und gerechtfertigt akzeptiert, weil es eben "Gott" ist, der handelt. Alles Gute und vor allem Schlechte auf dieser Welt wird als Teil des diffusen göttlichen Plans interpretiert und einfach deswegen akzeptiert, weil Gott eben Gott ist und er es als solcher angeblich besser weiß.

Wenn eine Millionen Tutsis innerhalb von 100 Tagen zerstückelt werden, dann greift Gott nicht ein, um ja nicht unseren "freien Willen" zu beeinträchtigen. Wenn Gott mit einer Tsunami 230.000 Menschenleben sinnlos vergeudet, dann geschieht das mit Sicherheit "zu unserem Besten". Wenn Gott, der um Größenordnungen fleißigste Abtreibungsarzt, jedes Jahr aber Millionen Föten abtreibt, dann gehört das zu seinem "großen Plan".

Usw., usf.!

Hinterfragt werden darf das alles nicht, weil Gott eben Gott ist, und es gilt besonders hier das Recht des Stärkeren.

An was für einen mickrigen, moralisch und intellektuell beschränkten Gott glaubt Ihr eigentlich? Glaubt Ihr denn wirklich, dass sich Euer "allmächtiger" und "allwissender" Gott nicht in einer sachlichen Debatte seine Taten erklären könnte? Benötigt er dazu fanatisierendes und missionierendes, zum größten Teil intellektuell minderbemitteltes Bodenpersonal?

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die Bibel solltest du nicht hinterfragen...das hat keinen Sinn...entweder du "glaubst" an den Mist der da erzählt wird oder du bist logisch und realistisch und "weißt",dass die Welt durch den BigBang entstanden ist und die Menschen ursprünglich von Einzellern abstammen...Die Bibel kann sooo vieles nicht erklären die wissenschaftlich belegt sind,alles was dadrin steht ist Quatsch...also entweder bist du gläubig oder du bist realistisch...beides geht schlecht...

Es gibt keine wissenschaftliche Methode, die eine Altersbestimmung des Weltalls, der Erde und der Schöpfung zulässt. Das liegt daran, dass Wissenschaftler von der Unveränderlichkeit der Naturgesetze ausgehen. Dafür gibt es jedoch keinerlei Garantie. Nach der Bibel ist Gott der Herr der Naturgesetze und nicht sein Knecht, dem er sich selbst unterworfen hat. Zum Beispiel gibt es das "Naturgesetz", dass man auf dem Wasser nicht gehen kann. Jesus bzw. Gott hat dieses Gesetz für kurze Zeit außer kraft gesetzt. Das haben viele Zeugen gesehen, aber erklären konnten sie es nicht. Es gibt weitere Beispiele aus dem Bereich Wunder. Nur deshalb war es für heutige Leser ein Märchen. In Wirklichkeit ist es aber Ignoranz gegenüber den Augenzeugen. Diese Art Beweisführung der Wissenschaft ist also wertlos. Hinzu kommt, dass die Sintflut die Kontinuität der natürlichen Abläufe durcheinander brachte. Damit ist auch die Sedimentfrage etc., die nur gebraucht werden kann, wenn ein gleichmäßiger Ablauf gewährleistet ist, kein Beweis.

Im übrigen hat Gott schon vorausgesagt, dass es auf diesem Sektor viele Irrtümer geben wird, die die Menschen glauben werden, weil sie ihnen in den "gottlosen" Kram passen. Es steht geschrieben, dass er sie ihnen schickt, damit sie der Lüge glauben, weil sie unbelehrbar sind. Mit ihnen lässt sich über das Thema nicht debattieren. Auch die Sache mit dem Dopplereffekt in der Spektralanalyse ist kein Beweis, weil es mindestens zwei umeinander kreisende Himmelkörper gibt, die danach Millionen von LJ auseinander sein müssten. Deshalb ist die Entfernungsberechnung nach dieser Methode reine Spekulation, zumindest "großzügig" nicht beweisfähig. Das ist alles an sich bekannt, die "Gottlosen" nehmen es aber bewusst oder in Unkenntnis der Dinge nicht zu Herzen. Sie werden eines Tages, leider zu spät, scheitern!

Wilfri, du hast den "Nagel absolut auf den Kopf getroffen"....

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Der (erste) Schöpfungsbericht der Bibel ist kein Verlaufsprotokoll, sondern ein durch und durch poetischer Text, der in wunderbarer Sprache vom Glauben Israels spricht, nämlich dass die Welt nicht durch Zufall entstanden ist, dass die Sterne keine Macht über die Menschen haben, dass allem Seienden eine Ordnung eingeschrieben ist und dass es unerreichbar weit weg einen Gott gibt, der trotz seiner Ferne den Menschen nahe ist. - Daraus hat der Dichter diesen Text mit seinen sieben Strophen verfasst.

Die Erzählungen bis zu Abraham, die sich mit der Urgeschichte und diverse Mythen verarbeiten, sind nicht geschichtlich zu nehmen: auch Noah mit seinem Regenbogen nicht. Die Geschichte Israels beginnt mit dem Stammvater Abraham. Deshalb wird Gott nirgends "der Gott Adams und Evas, Kains, Abels und Sets und Noahs" genannt, sondern er heißt immer: "Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs".

Das hängt mit der Entstehungsgeschichte der Bibel zusammen, die man kennen muss, um die Texte richtig verstehen zu können. Damit ist nicht gesagt, die Bibel sei ein "Märchenbuch", auch das 1. Buch Mose ist kein Märchenbuch. Nur die ersten elf Kapitel spielen vor der eigentlichen Geschichte.

Vor Christi Geburt hatte man noch keinen Jahresübergreifenden Kalender.

Vor 6000 Jahren war es wichtiger, die Jahreszeiten zu kennen, nicht jedoch in welchem Jahr man lebt.

Und ganz nebenbei bemerkt. Die Bibel spricht von sich selbst als dem Buch der Gleichnisse und nicht als Geschichtsbuch. Gleichnisse sind Beispiele, die den Menschen damals den Glauben näher bringen sollten.

Das es 1700 Jahre später noch Menschen auf die Idee kommen, die Beispiele als Tatsachen anzusehen; damit konnten die Autoren der Bibel nun wirklich nicht rechnen. Das wäre so, als wenn du Märchen als wahr betrachten würdest und nicht verstehst, was dir das Märchen eigentlich sagen will.

die Bibel redet viel unsinn, die kirche redet noch mehr, und noch mehr die daran glauben! Wie Jesus selber sagte,die Blinde die dem blinden folgen, was ist der nutzen von solchen folgen?

Ich will jetzt nicht sagen das du der Wissenschaft blind trauen sollst oder die Bibel als komplettes Märchen abtust, nur bilde dir deine Meinung!

Und nehme, wie ein Vorredner schon gesagt hat, nicht jeden Vers wörtlich, viele sind Gleichnisse und Geschichten die dir was lehren sollen, wie adam und eva und co. und stellen kein historische Bedeutung dar!

Jedoch zu deiner eigentlichen frage, es ist meiner Meinung und Erkenntnisse, ist der mensch schon immer da! steht aucch in Bibel, Gott hat die welt geschaffen ohne eine Evolution, wie die wissenschaft behauptet, sondern der mensch kam unmittelbahr nach den tieren! Schätzungen liegen das die erde so 500 milliarden jahre alt ist, schwer zu sagen, aber der mensch dürfte sicher schon sehr lange hier sein, um eine zahl zu nennen vielleicht so an die 100 Milliarden jahre! Wie ist das möglich? Wieso weis die wissenschaft davon nichts? Weil es genau wie die bibel viele märchen erzählt es eben auch die wissenschaft manchmal macht, da muß man halt einfach objektiv sein, was ist Tatsache was Spekulation! Auch gab es sinnfluten, eiszeiten, schwere beben, große kriege auf erden, die die beweise für höhere menschliche rassen zerstören! Wie die wissen schaft selber sagt, gab es eine kleine eiszeit vor dem modernen menschen und und und und,auch wird es irgendwann einen Atomkrieg geben vielleicht in 500 Jahren oder 1000 und den modernen menschen wieder von der erde tilgen, und wie einstein selber sagt mit stöcken den nächsten weltkrieg austragen, ist das der neue Neandertaler? Bilde dir deine eigene meinung!

Es gibt viele bücher zu dem theme würde dir mal eins besorgen und wirst sicher mehr lernen! z.B. bei amazon hier wäre so eins:

http://www.amazon.de/Lexikon-verbotenen-Arch%C3%A4ologie-Mysteri%C3%B6se-Funde/dp/3942016141

zwar sind die bücher oft sehr unwissenschaftlich, jedoch bringt es neue erkenntnisse und Verständnis, das es auch noch andere möglichkeiten gibt als die strenge Wissenschaft behauptet oder die Kirche und ihr Buch! Es gibt auch viele wissenschaftler die solches oder ähnliches behaupten, brauchst nur mal in div. wissenszeitungen oder sendungen reinschauen, jedoch bekommen solche oft nur wenig Beachtung die sowas derartiges behaupten! aber es ist eben durchaus im Bereich des möglichen, auch wen es für manche kleingeister eben anscheinend eben nicht möglich ist, Einstein:

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“

Natürlich sollen die Menschen glauben was sie wollen aber ich bin eigentlich immer für die Wissenschaft . Mehr als die Bibel ist ja auch nicht wirklich ein beweis . Aber Wissenschaft basiert doch auf mehrere beweise

Wie kann die Wissenschaft beweisen, wie das Leben begann?

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@Szintilator

und was hat die Entstehung des Lebens mit der ET zu tun? Weisst du überhaupt was die ET aussagt oder worum es dabei geht?

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Glaube es einfach so, wie du das siehst und es biblisch auch wahrgenommen werden kann. Möglicherweise ist die Erde ja älter, aber der Mensch eben nicht. Da kann man endlos diskutieren und mit Menschen ohne Glauben führt das zu nichts. Aber wichtiger als zu wissen wie lange es den Menschen gibt, ist ja vielmehr, daß man an das Evangelium von Jesus Christus glaubt und somit an die Vergebung seiner Sünden, die einen von Gott trennten. Am Ende haben wir vor Gott immer alle Unrecht und auch unsere Erkenntnisse sind nur Stückwerk. Man kann Gott "nicht denken" und die Ewigkeit mit dem Verstand ergründen. Aber es ist letztlich der Geist Gottes der in alle Wahrheit führt. Darum ist Glaube auch wichtiger als Wissen. Aber ohne Informationen werden wir ja auch nicht stehen gelassen - wir haben die Bibel. Sie zu studieren und zu verstehen ist eine Lebensaufgabe. Alles Gute.

Guter Denkansatz, Joergbauer.

Zu Deiner Antwort möchte ich beifügen:

"Endlose Diskussionen mit Menschen ohne Glauben führt zu nichts:"

Bei einer Einzelperson mag das zutreffen, wenn diese für sich mit freiem Willen "entschieden" hat, das sie darüber ein "endgültiges Urteil" gefällt hat.

Die Bibel hingegen sagt sinngemäß (ich bin Zeuge Jehovas): "Geht hin und ..." - also sollten wir die Gute Botschaft immer wieder vortragen.

Menschen und Lebensumstände ändern sich, sie können von ihrem freien Willen Gebrauch machen und sich eines Tages anders entscheiden.

Und wie sieht das aus mit dem freien Willen: Respektiert Satan diesen?

Weiter meine ich, das auch die "Erkenntnis Gottes" zum "Wissen" zählt. Aber ich weis was Du meinst - Faktenwissen und hohe Bildung ersetzen nicht Glauben und stehen auch nicht darüber - so in diesem Sinn.

Vollkommen Recht hast Du was die Bibel anbelangt. Viele reden darüber und haben sie nicht einmal im Ansatz verstanden, sich darum bemüht oder sie möglicher Weise sogar gelesen.

Beste Grüße

JensPeter

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@JensPeter

Hingehen und das Evangelium sagen ja, aber nicht sich in unnütze Fragen und Streitereien aufreiben. Ist nicht immer leicht. Ich bin Christ und gehe ich eine freikirchliche "Brüdergemeinde".

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Das hat mit der unterschiedlichen Herangehensweise zu tun.

Die Bibelschreiber waren keine Wissenschaftler sondern Mythologen. Nach der israelitischen Mythologie ist die Erde nun mal 6000 Jahre alt. Damals wurde Mythologie auch noch für wahr gehalten.

Heute geht man wissenschaftlich vor und lehnt Mythologie als "Wahrheit" ab. Wissenschaftlich bedeutet, die Ergebnisse müssen mit der Beobachtung der Realität übereinstimmen. Die Beobachtung der Realität geschieht z.B. durch Ausgrabungen und Altersuntersuchungen. Und dabei hat man halt festgestellt, dass die Realität anders aussieht, als die Mythologie dies beschreibt.

Bisher ist keine Geschichte in der Bibel durch wissenschaftliche Funde und Untersuchung widerlegt worden, sogar eher im Gegenteil.

Deshalb beschäftige ich mich halt mit einer der wenigen Fragen die (noch!!!) für mich widersprüchlich erscheinen. Aber ich bin mir sicher das es auch hier irgendwo einen Zusammenhang. Gibt

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@DorFuchs

Es muss immer der Behaupter belegen, nicht umgekehrt. Oder kannst du widerlegen, dass ich gestern mit meinem Rosa-Einhorn drei Schlümpfe gefangen habe. ;)

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@Selenus

Jetzt hier irgendeine Geschichte zu beweisen führt mir zu weit um ehrlich sein, zumal das auch nicht der Zweck der Frage war.

Die Bibel ist natürlich nicht wissenschaftlich oder historisch absolut zu beweisen, das liegt aber auch daran sie kein Wissenschafts- oder Geschichtsbuch ist und deshalb auch selten genaue Daten angibt. Aber die Dinge, die sie erwähnt sind auch nicht zu widerlegen, deshalb ist es ja auch eine Glaubenssache.

Wenn du mal so ein Beispiel sehen willst gib einfach bei Google "Teilung des roten Meeres historisch korrekt" oder so ein, dann wirst du lesen dass es Aussagen für oder gegen gibt, aber keine welche es absolut widerlegen

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@DorFuchs

Es führt dir zuweit? Wieso willst du dann eine Geschichte, die ganze Bücher füllt, beweisen? Klar, das war nicht der Zweck der Frage, aber der meines Kommentares. Nämlich dir zu zeigen, dass deine umgedrehte Beweispflicht nicht mehr als Schwachsinn ist. ;)

Und bei einer Glaubenssache suchst du Wahrheit? Finde den Widerspruch... ;)

Willst du nicht verstehen, dass deine umgedrehte Beweispflicht nicht funktioniert? Dann suche dir bitte dringend Hilfe! Nichts, dass noch ein Geist in der Mündigkeit verloren geht.

4
@DorFuchs

Ach ja, um Aussagen wie "Jetzt widersprichst du dich. Auf der einen Seite willst du Beweise auf der anderen glaubst du aber das sich die Bibel nicht völlig beweisen kässt" zu vermeiden:

Für mich geht es darum, dass es sich nicht ausschließen lässt. Aber die Zeitangaben beim eigentlichen Thema, also 6000 Jahre bei der Bibel und ü. 100000 in der Wissenschaft, schließen sich ja schon irgendwie aus. Also das eine mzss richtig das andere falsch. Und deshalb war die Ursprungsfrage wie sich das biblisch erklären lässt ...

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@DorFuchs

Wie bitte? Schon der erste Satz der Bibel ist gelogen und widersrpicht sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."

Laut Bibel war die Erde zuerst da und erst später kam die Sonne dazu...es war tatsächlich aber genau andersrum.

1
@Hamburger02

Im Angang erschuf Gott Himmel (steht für Uniersum mit allen drum und dran) und Erde.

Woraus schließt du das die Erde laut Bibel zuerst da war?

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@DorFuchs

Weils da so steht. Erst schuf er die Erde am ersten Schöpfungstag. Am zweiten schuf er die Pflanzen. Am dritten tag schuf er Sonne, Mond und Sterne.

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@Hamburger02

Aber all das wurde laut Bibel gemacht, als der Himmel(sprich das Universum) schon da war. Der Schreiber konnte wahrscheinlich damals nicht mehr sagen als "Himmel" (was übrigens in der hebräischen Sprache vom Wort "cosmus" abgeleitet wurde) weil er davon nicht mehr kannte. Aber er hats ganz am Anfang erwähnt, als das was zu erst geschaffen wurde

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@DorFuchs

Klar, mit allen möglichen Umdeutungen kann man vieles so zu recht biegen, wie man es gerade braucht. So kann ich auch beweisen, dass Harry Potter die Wahrheit ist.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass laut Bibel die Sonne nach der Erde geschaffen wurde, und das ist wissenschaftlicher Bullshit. Wie du das umdeuten möchtest, darauf bin ich gespannt....

2
@DorFuchs
Bisher ist keine Geschichte in der Bibel durch wissenschaftliche Funde und Untersuchung widerlegt worden

FALSCH!

  • Schöpfungsgeschichte und Population der Menschheit: Widerlegt
  • 400 Jahre Sklaverei der Hebräer in Israel: Widerlegt
  • 40 Jahre Wüstenwanderung von Hunderttausenden Hebräern: Widerlegt
  • Stadt Jericho, einstürzende Mauer: Widerlegt
  • Mensch der übers Wasser geht: Widerlegt
  • Mensch der von den Toten aufersteht: Widerlegt
  • Ein Jesus wie in der Bibel dargestellt: Widerlegt

So, die Recherche zu den einzelnen Punkten überlasse ich dir. Ist zwar ziemlich viel Arbeit, aber es verändert dein Leben. Glaub mir!

2
@Phylangan

Ich glaube, wenn man unbedingt will, kann man alles behaupten und alles widerlegen. Die Botschaft der Bibel ist aber trotzdem eizigartig! Gruss! Pinky

1
@pinkyitalycsb
wenn man unbedingt will, kann man alles behaupten und alles widerlegen.

Das Ergebnis bleibt aber das die Behauptung widerlegt wurde. Genau darum geht es hier.

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@Phylangan

Na, gut! Wie du willst! Von deinem Standpunkt aus hast du natuerlich Recht! Aber ich weiss nicht, wie glaubwuerdig die Widerlegungen sein koennen, und auch, wenn vieles anders war oder die Zeiten nicht uebereinstimmen, glaube ich trotzdem an die Botschaft der Bibel! Aber das ist ja nichts Neues!

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@pinkyitalycsb

Ja, pinky, wir haben uns da ja schon öfter ausgetauscht. Von deiner Sicht aus werden keine Widerlegungen glaubhaft sein. Das liegt ja leider in der Natur der Sache.

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@Phylangan

Ja, stimmt! Schade, dass wir darin nie übereinstimmen werden.

Nur weil etwas infrage gestellt wird, weil es noch nicht klar bewiesen wurde, bedeutet das doch nicht, dass es wirklich widerlegt werden kann. Ich glaube eher, dass es viele Beweise gibt, die wir nur noch nicht kennen!

Phylagan, du bleibst mir ein Rätsel! Du hast doch auch einmal an die Bibel geglaubt. Lehnst du nun grundsätzlich a l l e s ab, was in ihr steht?

Wie es auch sei, war schön, wieder von dir gehört zu haben! Gruss! Pinky

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@pinkyitalycsb

Ja, stimmt! Schade, dass wir darin nie übereinstimmen werden.

Wieso so absolut? Stelle dir mal vor in 15 Jahren kann die Wissenschaft BEWEISEN das es KEINEN Gott gibt. Unmissverständliche Beweise, knallharte Fakten, die jeder Mensch (auch alle Christen) akzeptieren muss weil sie unwiderlegbar sind. (Wie realistisch das in 15 Jahren ist spielt keine rolle, lass dich mal auf die Vorstellung ein.) Wärst du dann nicht bereit deinen Glauben zu überdenken? Würdest du dann wirklich an etwas festhalten was BEWIESENER MASSEN nicht existiert?

Ich, und die meisten Atheisten, glauben ja nicht an Gott weil es für uns keinen Grund dafür gibt. Sollte sich aber jetzt der Himmel auf tun und 7 Milliarden Menschen würden alle die Stimme Gottes hören und einen alten Mann mit Bart sehen, würde niemand von uns mehr an der Existenz Gottes zweifeln.

Wir Atheisten sind also so offen und sagen, WENN ein Gott in Erscheinung treten würde würden wir es akzeptieren. Wäre es nicht schön wenn die Christen genau so offen wären?

Nur weil etwas infrage gestellt wird, weil es noch nicht klar bewiesen wurde, bedeutet das doch nicht, dass es wirklich widerlegt werden kann.

Abgesehen davon dass es noch weniger bedeutet das es bewiesen wäre, versuche ich mal mein glück. Obwohl mir das Ergebnis leider schon bekannt ist.

Das die Schöpfungsgeschichte und die Population in der Tat widerlegt sind lasse ich mal außen vor, da das hier bei GF oft genug diskutiert wird. Alle interessanten Sachverhalte hierzu kann man hier nachlesen.

400 Jahre Sklaverei in Ägypten. In der gesamten Geschichtsschreibung der Ägypter wird NICHTS über Hunderttausende, 400 Jahre lang versklavte Hebräer berichtet. Wie allgemein bekannt sein dürfte ist die ägyptische Geschichtsschreibung sehr sehr gut und detailliert. Das also nichts von dieser Sklavengeschichte erwähnt wird ist mehr als nur ein Hinweis darauf das diese Geschichte nicht der Wahrheit entspricht. Siehe hierzu Niels Peter Lemche, Israel Finkelstein und Neil A. Silberman.

40 Jahre Wüstenwanderung. Hunderttausende Menschen wandern 40 Jahre lang durch die Wüste. Logistisch mehr als nur ein Wunder. Manna vom Himmel, ok, lass ich mal stehen. Aber Wasser aus einer Quelle im Berg? Bevor die Hintersten etwas vom Wasser abbekommen hätten wären sie verdurstet. Aber egal, auch darum geht's mir nicht. Das hebräische Volk ist auf dem Weg in das Land wo Milch und Honig fließt. Und wieder einmal hat kein anderes Volk etwas davon mitbekommen. Kein benachbartes Volk, keine Stadtchroniken, keine Nomadenmärchen berichten etwas über eine gigantische Völkerwanderung. Außerdem würde eine Wanderungen dieses Ausmaßes irgendwelche Spuren hinterlassen, aber Archäologen haben nichts gefunden, obwohl dieses Gebiet wohl das am besten untersuchte der Welt ist. Und vielleicht noch ein Zitat zum Land "in dem Milch und Honig fließen soll":

Die frühere israelische Premierministerin Golda Meïr meinte einst: "Wie kann Israel das auserwählte Volk Gottes sein, wo uns doch Gott 40 Jahre in der Wüste herumwandern ließ und uns dann den einzigen Ort im Nahen Osten zuwies, an dem es kein Öl gibt?

Zu Jericho, auch hier gibt es für das biblische Jericho keine archäologischen Funde. Eine Stadt dieser Größe, mit einer gewaltigen Stadtmauer, hätte Spuren hinterlassen, wäre bei anderen Völkern in den Chroniken erwähnt worden. Wurde sie aber eben nicht. Historiker und Archäologen sind sich einig das es ein biblisches Jericho nicht gegeben hat.

Das Menschen nicht übers Wasser gehen oder von den Toten auferstehen können ist bereits bekannt. Das dieses Wissen nicht für euren Jesus gilt akzeptiere ich aber und lasse es hier einfach mal so stehen.

Zum biblischen Jesus. Es geht mit Jesus aus Nazareth los. Damals gab es gar keine Stadt mit diesem Namen. Der Historiker Flavius Josephus listet in einer zeitgenössischen Schrift 63 Orte im kleinen Galiläa auf, ein Nazareth erwähnt er aber nicht. Jetzt könnte man sagen das Nazareth so klein war dass es nicht erwähneswert war, aber in Lk 4,16 lesen wir von einer "Schule"/Synagoge. Also laut Bibel ein nennenswerter Ort, laut Historiker nicht einmal vorhanden. Und dann tritt dort eine Persönlichkeit auf, mit Charisma und Macht.............und keiner schreibt drüber. In einer Zeit in der Griechen, Juden und Römer alles notieren was um sie herum passiert erwähnt keiner diese Wundertaten des Wanderpredigers. Ein dramatischer Gerichtsprozess mit einer widerlich brutalen Hinrichtung? Keiner erwähnt es in seinen Chroniken. Ist schon merkwürdig, findest du nicht?

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@Phylangan

Natürlich ist mir klar, dass dir diese Fakten nicht als Widerlegungen der biblischen Geschichten genügen werden. Aber ich muss dich dann ganz ketzerisch fragen warum du nicht an Vampire, Elfen und Einhörner glaubst? Auch hier gibt es über Jahrhunderte etliche Bücher und Geschichten die von solchen Wesen berichten. Aber ich schätze mal du glaubst nicht an Vampire weil noch nie einer gesehen wurde und ja schließlich bekannt sei dass nur Geschichten sind.

Wieso also mit zweierlei Maß messen?

Ein Atheist glaubt nur an einen einzigen Gott weniger als der Theist.

Oder anders: Wieso ist es für dich selbstverständlich die Existenz von Kobolden zu verneinen, einem Wesen das wir aus 1 Geschichte in 1 Buch kennen, allerdings keine Belege für dessen Existenz haben, obwohl du doch an 1 Geschichte glaubst die du aus 1 Buch kennst aber auch keine Belege dafür hast?

Und bist du dir eigentlich bewusst, dass du deinen glauben nur aufgrund temporärer gesellschaftlicher Sozialisation hast? Wärst du zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort, in einer anderen Gesellschaft geboren würdest du einen völlig anderen Gott anbeten. Oder eben vielleicht gar keinen.

Bist du dir bewusst das selbst die Katholische Kirche (die immerhin verantwortlich dafür ist das du überhaupt eine Bibel hast) vom 100% Wahrheitsanspruch der Bibel immer mehr abrückt weil die Fakten eben ganz andere sind?

Bist du dir bewusst dass NACHWEISLICH Inhalte der Bibel geändert wurden damit die Kirche/Religion nicht blöd da steht?

Beispiel gefällig? Schnapp dir mal eine Lutherbibel von 1912 und schaue dir 2. Sam 12:31 an.

Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen.

DAS war natürlich nach den Gräueltaten des 2. Weltkrieges nicht Gesellschaftskonform und wurde nach dem 2. Weltkrieg geändert in:

und stellte sie an die Sägen und in die Eisengruben und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten

Ob diese Änderung nun dramatisch ist oder nicht, spielt keine Rolle. Aber es beweist, für jedermann nachprüfbar, das über Jahrhunderte hinweg die Bibel von Menschen manipuliert worden ist. Und wenn man das weiß, kann man es nicht mehr als 100% Wahrheit, als Gottes Wort ansehen.

In diesem Sinne, pinky. Viele Grüße, Phyl

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@Phylangan

Rein aus Interesse: Würdest du einen bärtigen Mann der von oben zu dir spricht als einen Gott sehen? Ein menschenähnliches Wesen als eine Kraft größer als alles andere akzeptieren? Was verstehst du unter einer Gottheit? 

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Hallo,

ich selber bin auch sehr gläubig. Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche, spiele dort immer Orgel, leite den Kinderkirchenchor (bin 14, bald 15), lese in der Kirche und vieles mehr :) Sogar unser Pfarrer sagt, dass man die Bibel nicht 100% hinnehmen muss. Die Bibel ist eine Richtlinie, an die die Menschen vor vielen Jahrhundert Jahren 100% geglaubt haben. Ich glaube, dass sich die Wissenschaft in manchen Dingen durchaus behaupten kann, da es ja wirklich bewiesen ist, seit wann es Menschen gibt (Funde usw) aber in manchen Dingen glaube ich lieber und überzeugter an die Bibel, wie zB, dass es Jesus tatsächlich gab. Davon bin ich zu 100000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000% überzeugt! Man kann sich unmöglich unseren kompletten Glauben und die Bibel einfach ausgedacht haben! Irgendwas 'himmlisches' steckt meiner Meinung nach auf jeden Fall dahinter!! Ich glaube auch an die Wunder dieser Welt (Lourdes, und viele mehr) da glaube ich gar nicht an die Wissenschaft, weil sie hier komplett versagt und absolut nichts erklären kann! Und dass gehört sich auch so! Man kann als Wissenschaftler, der nach solchen Dingen forscht und es erklären will nicht behaupten, man wäre gläubig, sonst würde man nicht krampfhaft versuchen, es zu erklären! Es geht sowieso nicht, weil niemand weiß, wer Gott ist, was er tut, wie viel Macht tatsächlich hinter ihm steckt etc. Wenn er schon das Universum und die wundervolle Welt erschaffen hat, was kann er dann sonst noch? ich nehme es einfach so an, wie es in der Bibel steht. Wunder entstehen, weil Gott es so will und fertig! :) Also, so "erkläre" ich mir das! :)

mfg angiii2000

Woher WEISST du, daß Gott "das Universum und die wunderbare Welt erschaffen hat"?

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@earnest

Ich glaube bedingungslos daran. Das macht mich als Gläubige aus. :)

3
@Angiii2000

Das ist selbstverständlich völlig in Ordnung.
Dann behaupte aber bitte nicht, daß dein Glaube WISSEN ist:
Du GLAUBST, Gott habe das Universum erschaffen.

Nicht mehr und nicht weniger.

1
@earnest

Für uns ist Glauben WISSEN :-) Genauso wie die, die von der Evolution überzeugt sind, so glauben wir Christen dem Wort Gottes :-) Nur wir dürfen das nicht ohne Kritik sagen, obwohl bewiesen ist, dass die Evolution nur eine Theorie ist :-) Jedenfalls bin ich mir völlig sicher, dass wir Christen auf der sicheren Seite sind... lg

5
@Angiii2000

Ich glaube bedingungslos daran. Das macht mich als Gläubige aus. :)

Lass dich nicht beirren - Du wirst eines Tage dafür belohnt...

5
@KaeteK

@earnest ich bin der gleichen Meinung wie @KeateK und das ist mein Gedanke bei der ganzen Sache :) es ist einfach bedingungsloses Vertrauen zu Gott :) sowas muss man nicht verstehen, wir Gläubigen wissen es einfach :)

3
@KaeteK

Die Evolution ist bewiesenermaßen eben nicht "nur eine Theorie" (wobei im wissenschaftlichen Sinne das Wort Theorie viel mehr bedeutet als im allgemeinen Sprachgebrauch! Das was die meisten Mensch meinen, wenn sie "Theorie" sagen, nennt der Wissenschaftler "Hypothese", den Namen "Theorie" bekommt so was erst, wenn es wissenschaftlich zumindest grundlegend nachgewiesen ist) - es lassen sich z. B. an einigen Arten, die erst vom Menschen nach Australien "eingeschleppt" worden sind, innerhalb relativ kurzer Zeit evolutionäre Veränderungen feststellen.

1
@KaeteK

... und darum geht es im fundamentalen Glauben doch auch... der Kampf um eine Belohnung. Extremistischer Glaube ist nur die offensichtlichere Form für absoluten Egoismus.

1
@Hyperhaes

Wieso ist man so gemein und lebt nicht nach dem Motto "Leben und leben lassen" . Ich finde, das ist eine der wichtigsten Dinge, die man im Leben beachten muss. Ich fühle mich so langsam beleidigt und angegriffen, weil viele Leute meinen Glauben kritisiren. Aber mit ist das sowas von egal! Weil ich mich NIE von irgendjemanden vom Gegenteilüberzeugen lassen könnte! Ich selber lasse Menschen mit anderen Glaubensrichtungen auch in Ruhe! Und man sollte es einfach respektieren!

2
@Angiii2000
Ich fühle mich so langsam beleidigt und angegriffen, weil viele Leute meinen Glauben kritisiren

Was meinst du wie es den Leuten geht, die am laufenden Bande von fundamentalistischen "Christen" vorgeworfen bekommen, dass man als Vertreter der ET ja nur den "leichteren" Weg geht, weil man sich nicht an die angeblich göttlichen Regeln halten will (wobei man sich dann natürlich nur auf die gerade noch humanistisch vertretbaren Regeln bezieht und nicht die menschenverachtenden aus dem AT). Das aber bezieht sich nicht direkt auf dich oder deine Argumentation, sondern sollte nur mal aufzeigen, wieso manchmal so emotional argumentiert wird.

Und man sollte es einfach respektieren!

Du kannst ja gerne glauben was du willst, allerdings sollte man sich dann auch die Mühe machen und wenigstens Grundlagen über das kennen, was man hier so großmundig kritisiert. Die ET sagt nichts über Gott aus, auch nicht über die Bibel oder Jesus... Wie aber einer meiner Profs schon sagte: "Wer seinem Gott die Evolution nicht zutraut, wird wohl kein echter Gläubiger sein können..."

2
@Hyperhaes

Solange ich niemanden beleidige kann es mir egal sein was irgendwelche Dummköpfe auf dieser Welt machen! Und jetzt stellen sie in Frage, dass ich nicht genügend über meinen Glauben weiß?!?!?!?! Wie unverschämt sind sie eigentllich?!?! Ich kann Ihren Kommentar auch gerne beanstanden! Sie kennen mich überhaupt nicht, warum urteilen Sie also über mich?!

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Da ich ein gläubiger Mensch bin würde ich sagen das die bibel recht hat. Von daher denke ich das es vor adam und eva keine Menschen vorher gab weil ja in der Bibel steht das dies die ersten Menschen waren. Die Wissenschaft beruht meist nur auf Thesen und Vermutungen. Aber viele sehen das bestimmt jz anders aber das ist meine Meinung. :D

Ganz nebenbei: die Bibel widerspricht sich da selber. Adam und Eva waren die ersten Menschen. Aber deren Söhne zogen aus, um in einem fremden Land Frauen für sich zu suchen. Wo kamen die her?

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@Hamburger02

Aus dem Örztal. Die hatten ein Date mit Tirolerinnen. Der Ötzi ist auch schon über 5000 Jahre alt. Vllt. haben die den hinterrücks dahin gemordet. Wenn ein Kain einen Abel umbringt, kann der auch mal einen Ötztaler getötet haben. Da haben wir den Mörder.

2
@Hamburger02

Hamburger02! Inzwischen hatten sich unzaehlige Soehne und Toechter Adams und Evas bereits im ganzen Land und in bis dahin noch unbekannten anderen Laendern ausgebreitet. Viele waren wahrscheinlich fast gleichaltrig, andere sehr viel juenger oder auch wesentlich aelter.

Wir kennen die Namen von Kain und Abel durch ihre besondere Geschichte der Rivalitaet unter Bruedern und Seth, weil er Adam und Eva als besonderer Sohn und Trost gegeben wurde. Dann lesen wir in der Bibel von den vielen Soehnen und Toechtern, die nach Seth geboren wurden. Das bedeutet aber nicht, dass nicht auch vorher schon viele geboren worden waren, deren Namen nicht erwaehnt werden, denn in den ersten 130 Jahren hatten Adam und Eva ganz sicher auch schon zahlreiche Kinder bekommen, die sich inzwischen auch bereits schnell vermehrt haben!

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@Abundumzu

Hallo, abundumzu!

Na, wieder ein wenig älter geworden - oder am Püllerchen geschnuppert?

etwas zum Kitisiren>

Oder redest Du von Kirgistan, einem Land in Mittelasien? Aber auch dann wäre es falsch geschrieben!

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Hey Queencailana, also Inzucht, tolle Religion.... dann sind wir ja auch Verwandte, also schenke mir zur nächsten Weihnacht gefälligst was :D

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@hmmmmmmmmmmm

Warum nicht? Aber denn schenkst du mir auch was! Okay?

Wenn wir von den ersten Menschen abstammen, sind wir natuerlich alle entfernt verwandt! Das Thema der Inzucht war im ersten Jahrtausend bei den noch fast perfekten Koerpern auch noch kein Problem und wurde erst sehr viel spaeter zum Verbot! Aber das wurde hier und bei anderen Fragen bereits erklaert!

1

Die Bibel ist kein Geschichtsbuch. Im alten Testament erzählt sie die Geschichte des Volkes Israels mit seinem Gott, im neuen Testament die Geschichte der Heilsöffnung für alle.

Ich weiß das die Bibel das nicht so sagt, aber wenn man so nach den Alter der Menschen in der Bibel geht dann kommt man so auf diese Zahl (ungefähr)

Damit widersprichst du dir selbst. Erst gibst du vor zu wissen, dass die Bibel das nicht sagt, und dann interpretierst du es doch hinein. Es stimmt zwar, das man ungefähr auf diese Zahl kommt, aber sie sagt nichts, aber auch gar nichts, über das Alter der Menschheit oder der Erde aus. Adam lebte vor ungefähr 7500 Jahren, am Beginn der bis heute andauernden 7. Schöpfungsperiode; Aber zeitgleich mit ihm lebten Menschen, die sich schon spätestens seit dem Ende der 6. Schöpfungsperiode weltweit etabliert hatten, wie der Bibeltext ausdrücklich betont (Gen. 1.26-31). Anders als bei Adam wird hier absolut auf zeitliche Eingrenzung verzichtet, aber der ganze Schöpfungsablauf wird als allmählicher Entwicklungsprozess dargestellt, sodass es keinen Grund gibt, ausgerechnet diesen Teil anders verstehen zu wollen.

Adam lebte vor ungefähr 7500 Jahren,

Das stimmt bestimmt nicht, wenn der Sphinx schon schon so auf ein Alter von 10000 Jahren geschätzt wird. Der Wüstensand hat das nicht so geformt !

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@Szintilator
wenn der Sphinx schon schon so auf ein Alter von 10000 Jahren geschätzt wird

Höchstens von esoterischen Spinnern, seriöse Schätzungen gehen von ca. 4500 Jahren aus. Und selbst wenn, Adam hat mit der Sphinx nichts zu tun.

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Das Standardargument ist, dass es sich um 6 (bzw. 7) Perioden handle; diese entsprechen aber nicht jeweils 1000 Jahren.

Was das Schreiben der Bibel bzw. die Charaktere in der Bibel mit der Zeit der Menschen zu tun haben, musst du erklären. Es gab schon Menschen von der Bibel und in der Bibel wird auch nichts anderes behauptet.

Ps. Die Menschen wurden übrigens auch nicht mit der ersten Periode geschaffen, laut Bibel. ;)

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