Frage Betrug oder nicht betrug

19 Antworten

Wenn im MV 65 m² stehen, ist das auch Maßstab für die Umlage von BK nach Wohnfläche. Dementsprechend die Abrechnung überprüfen und gegebenenfalls Einspruch einlegen. Für die Korrektur (Nachbesserung der Abrechnug Frist setzen (2 Wochen), erfolgt die nicht, den Differenzbetrag ausrechnen und von der geforderten Nachzahlung in Abzug bringen. Von Seiten der ARGE sind für die Bewilligung der Kostenübernahme nicht absolut die Wohnfläche entscheidend (für 1 Person eigentlich angemessen 45 m²), sondern vielmehr die Kosten, die sich hypothetisch für diese Wohnung ergäben, wäre sie 45 m² groß. Die Angemessenheit der Kosten ist in Tabellen geregelt, wobei im Streitfall eine Einzelfallprüfung und -entscheidung zu erbringen wäre.

Hallo, hier werden gezinkte Karten verteilt. Der Vermieter wollte eine Wohnung vermieten, die der Mieter eigentlich nicht mieten durfte, weil sie durch ARGE bezahlt werden sollte. Die Wohnung war zu groß, die ARGE hätte nicht zugestimmt. Also wird sie kleiner angegeben, damit die Zustimmung erreicht wird. Nun werden die Nebenkosten der tatsächlichen Fläche angemessen und es fällt eine Nachzahlung an, die so nun nicht durch die Arge bezahlt werden kann, weil dann der Betrug auffällt. Was ist zu tun? Der Vermieter muss die Nebenkosten den 65m² anpassen. Wie er dass im Haus anderen Mietern erklären muss, wenn überhaupt, sollte den Mieter nicht interessieren. Der Mieter könnte aus eigener Tasche den enstehenden Schaden für den Vermieter ausgleichen.

ich schließe mich deinen Vermutungen grundsätzlich an -

aber das Kind ist schon in den Brunnen gefallen und die ARGE hat aufgepasst, was ihr ja nicht zu verdenken ist, weil sie verteilt ja Steuergelder.

Und wenn das ganze gezinkt ist, dann ist das Betrug und wird hoffentlich strafrechtlich verfolgt.

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Das kann man so nicht beurteilen: ist es eine Daychgeschoss-Wohnung, wo eventuell nicht alle Flächen voll in die anrechenbare Qudratmeteranzahl einfließen? Ist ein Balkon oder eine Terrasse dabei? Hat sie schon einmal den Vermieter auf dieses Mißverhältnis angesprochen? Ein Problem bei einem Besichtigungstermin mit der Arge dürfte es nicht geben, da niemand verpflichtet ist, seine Wohnung nach zu vermessen, wenn die Quadratmeter-Anzahl im Mietvertrag steht, es sei denn, sie ist offenkundig falsch, dann könnte man schon die Ansicht vertreten, dass es dem Mieter zuzumuten ist, über diese Diskrepanz vom Vermieter Auskunft zu verlangen.

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Schon mal Danke.

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Meine Tochter (plus 3 Kinder) möchte Umziehen. Heute bekam sie die Vermieterbescheinigung die sie sofort der Arge zur Genehmigung vorgelegt hat. Lt. Arge (§22 SGB II) darf eine Wohnung mit 4 Personen maximal 95 qm groß sein und max. 543 Euro kosten. Die Wohnung ist 83 qm groß (also angemessen) und kostet Kalt plus NK 540 Euro (450 Kalt plus 90 Euro NK); also auch im Rahmen des erlaubten. Die Arge genehmigt diesen Umzug aber nicht mit der Begründung das die NK zu niedrig wären. Diese müssten 120 Euro betragen und somit wäre die Wohnung dann zu teuer (570 Euro). Sie kann die Wohnung zwar beziehen, müsste aber Renovierung, Umzug, Kaution usw. selber tragen was aber nicht möglich ist. Auch ein "Angebot" der Arge (Zitat: "...sprechen Sie mit dem Vermieter ob die Zahlungen angeglichen werden können") wäre nicht Recht und scheidet aus! Darf die Arge diesen Umzug ablehnen obwohl lt. Vermieterbescheinigung angemessen. Selbstverständlich müsste sie im Fall der Fälle eine evtl. Nachzahlung der Nebenkosten selber tragen aber ob es überhaupt zu einer Nachzahlung kommt kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand, auch die Arge, feststellen.

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würde nicht gehn wegen irgendeinem wohnberechtigungsschein wo wohl drin stehn

würde das es nur für eine person wäre

ABER

ich weiß auch das mein vermieter ein "Arsc*****" ist

jetzt wollte ich mich mal hier informieren ob man das nun machen kann das wir

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