Frage and die muslimen unter euch... oder auch ein nicht-muslim...?

... komplette Frage anzeigen

22 Antworten

Sehr interessante Frage, vor allem sehr offen.
Ich habe nichts mit dem Islam zu tun (und auch sonst nicht viel mit religion) und mir fällt das auch sehr stark auf.
Ich denke es gibt mehrere Gründe:

Zum einen fallen Muslime auf. Der islam ist wohl die häufigste in deutschland vertretene religion, nach dem christentum. Die meisten christen sind aber nur schwach religiös, ich kenn kaum jemanden der mehr als zu den feiertagen in die kirche geht. Muslime praktizieren ihre religion häufig sehr stark, tragen typische kleidung oder ernähren sich speziell. 
Dazu kommt dass die meisten Muslime typisches aussehen haben und häufig migrationshintergrund, dass heißt Deutsche sehen "immer nur Türken die stark religiös sind - also müssen alle Türken stark religiös sein". Dass es auch dezente, Muslime oder Atheisten (wenn auch selten) verstehen viele nicht.

Bis jetzt sollte sich eigentlich kein Problem ergeben solange man nicht strikt alle religionen ablehnt aber der Islam hat ja durchaus einen negativen Ruf, woher kommt das also?
Erstens haben die wenigsten wissen oder mehr als halbwissen über den Islam. Da sieht irgendeine nazibacke mal eine radikale stelle in irgendeinem hetzpost die im Koran stehen soll, und weil dass nunmal ihr einziges Wissen zu dem thema ist vergisst sie schnell dass der Koran genau wie die bibel über tausend jahre alt ist, und deshalb genau wie die bibel, als überbleibsel einer anderen gesellschaft, radikal erscheinende elemente hat.
Dazu kommt ein anderer Faktor, die Islamischen einwander, bzw. eingewanderten finden sich leider häufig in niedrigeren sozialschichten, was unweigerlich zu erhöhter krimminallität führt. Wenn also irgendwo ein verbrechen geschieht wird das häufig, wie oben erklärt auf alle zurückgeführt die herkunft/religion teilen, oder nur teilen könnten.
Genauso ist das leider auch mit islamistischem Terror, "weil vermeintlich alle Terroristen islamistisch sind, muss der islam zum Terror neigen". Wenn die leute dann noch nur wenig über den islam wissen kommt es schnell zu einem verschroben bild.

Je weniger die Leute wissen desto mehr angst haben sie vor dem Unbekannten. Dass der Osten der bekanntlich nur sehr geringen Ausländer Anteil hat sehr stark zum Rassismus tendiert zeigt das sehr .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 03:00

da gebe ich dir völlig recht, danke für die ausführliche Antwort :) meiner Meinung nach ist Verständigung und kontakt zwischeneinander ein erster guter schritt in die richtige Richtung zum besseren Verständnis innerhalb unserer Gesellschaft, da wir hier sowieso multi kulti sind, sollte man die lebensart des gegenübers kennen. Vorurteile und gefährliches halbwissen hetzen nur gegeneinander auf. danke:)

1

Das Hauptproblem mit dem Islam ist, das er eine Religion ist, welche sich auch in die Politik und Lebensweise der Menschen sehr invasiv einmischt. Zusätzlich sind Verhaltensgrundsätze, welche in diesem Land als diskriminierend, ein Bestandteil dieser Religion und die strenggläubigen leben sie nunmal sehr offensichtlich aus. Aus der Vergangenheit dieses Landes wissen wir, das massiver religiöser Einfluss sich immer negativ auf die Bevölkerung ausgewirkt hat und gerade nach den Ereignissen des 2ten Weltkrieges, haben die meisten Menschen angst, das es wieder zu so einer Unterdrückung durch eine kleinere Gruppe kommt. Angst erzeugt Wut und Wut erzeugt Hass. Daher kommt es, das viele Menschen tatsächlich bewusst oder unterbewusst den Islam hassen. Auch wenn sie eigentlich tolerant gegenüber anderen Kulturen sind.


Für diejenigen unter euch, die nicht gnz do fest in der Geschichte sind. Ich beziehe mich in meinen Ausführungen auf die Ereignise des Mittelalters und der folgenden Jahre in denen die Kirche massiv einfluss auf die Regierung und die Politik genommen hat. Ebenso waren bis zum ersten Weltkrieg hin alle Führungspersönlichkeiten sehr stark mit der Kirche verbunden. Und selbst danach, als die Kirche an Macht verlor, nutzten mächte Menschen immer wieder religiöse Argumente um die weniger privilegierten Menschen zu unterdrücken. Selbst klein Adolf hat für seine Machtbasis religiöse Symbole aus der nordischen Mythologie verwendet um seinen politischen Zielen mehr Macht zu verleihen.


Fazit ist, das die Menschen in diesem Land einfach bei jeder Religion die invasiv auf die Menschen ein zu wirken versucht und die sich darüber hinaus auch noch in die Politik ein mischt, einen negativen Beigeschmack empfinden und das will der Mensch im normalfall einfach nicht.


Persönlich finde ich, das jeder Mensch das Recht hat zu glauben was er will, aber niemals einem anderen Menschen seine Glaubensgrundsätze aufzwingen darf. Daher halte ich den persönlichen Glauben für eine gute Sache, verabscheue allerdings JEDE Religion, weil Religion meiner Erfahrung nach nur eine Machtbasis ist um Andersdenkenden einen bestimmten Glauben auf zu zwingen. Und wer wie ich die Geschichte betrachtet, kommt zu dem Schluss, das ausnahmslos JEDE Religion das früher oder später mit Gewalt macht, sobald der friedliche Weg nicht mehr funktioniert. Und das halte ich für falsch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von bluestyler
18.09.2016, 10:33

Niemand zwingt irgendwen oder irgendeinen den Islam anzunehmen. Außer der IS.

Du pauschalisierst zu sehr.

Wie viele Moslems zwingen dich bitte zum Islam zu konventieren????

Es ist verboten

0

Ich weiß sehr wohl was du meinst und ich muss eins sagen es ist Einbildung! Wirklich, das alles geschieht ganz allein wegen den Medien! Wenn man dich zu viel mit solchen Dingen beschäftigt prägen diese deine Realität! Wie du deine Realität wahrnimmst hängt von dir ab! Ich denke das selbe auch immer dass das so ist. Aber das interessiert keinen wirklich. Ich denke auch dass Mädchen mit Kopftuch dumm angestarrt werden oder Ihnen etwas zugerufen wird. Aber in Wirklichkeit schaut sie eben niemand an, weil sie eben unter der Menge nicht auffällt und das nichts besonderes ist. Wer Hass gegenüber Religionen empfindet, der wurde definitiv von den Medien erfolgreich manipuliert. Und wer eine ganze Religion verallgemeinert dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ich hbe bis jetzt noch nie ein Konflikt um die Religion mitbekommen. Sowas findet meistens nur im Internet statt. Manche Menschen mischen sich, denke ich, zu weniger unter die Leute und haben total eine Wahrnehmungsstörung, wenn sie nur zu Hause bleiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von maxZ96Z
18.09.2016, 02:09

Sehr interessante Frage, vor allem sehr offen.
Ich habe nichts mit dem Islam zu tun (und auch sonst nicht viel mit religion) und mir fällt das auch sehr stark auf.
Ich denke es gibt mehrere Gründe:

Zum einen fallen Muslime auf. Der islam ist wohl die häufigste in deutschland vertretene religion, nach dem christentum. Die meisten christen sind aber nur schwach religiös, ich kenn kaum jemanden der mehr als zu den feiertagen in die kirche geht. Muslime praktizieren ihre religion häufig sehr stark, tragen typische kleidung oder ernähren sich speziell. 
Dazu kommt dass die meisten Muslime typisches aussehen haben und häufig migrationshintergrund, dass heißt Deutsche sehen "immer nur Türken die stark religiös sind - also müssen alle Türken stark religiös sein". Dass es auch dezente, Muslime oder Atheisten (wenn auch selten) verstehen viele nicht.

Bis jetzt sollte sich eigentlich kein Problem ergeben solange man nicht strikt alle religionen ablehnt aber der Islam hat ja durchaus einen negativen Ruf, woher kommt das also?
Erstens haben die wenigsten wissen oder mehr als halbwissen über den Islam. Da sieht irgendeine nazibacke mal eine radikale stelle in irgendeinem hetzpost die im Koran stehen soll, und weil dass nunmal ihr einziges Wissen zu dem thema ist vergisst sie schnell dass der Koran genau wie die bibel über tausend jahre alt ist, und deshalb genau wie die bibel, als überbleibsel einer anderen gesellschaft, radikal erscheinende elemente hat.
Dazu kommt ein anderer Faktor, die Islamischen einwander, bzw. eingewanderten finden sich leider häufig in niedrigeren sozialschichten, was unweigerlich zu erhöhter krimminallität führt. Wenn also irgendwo ein verbrechen geschieht wird das häufig, wie oben erklärt auf alle zurückgeführt die herkunft/religion teilen, oder nur teilen könnten.
Genauso ist das leider auch mit islamistischem Terror, "weil vermeintlich alle Terroristen islamistisch sind, muss der islam zum Terror neigen". Wenn die leute dann noch nur wenig über den islam wissen kommt es schnell zu einem verschroben bild.

Je weniger die Leute wissen desto mehr angst haben sie vor dem Unbekannten. Dass der Osten der bekanntlich nur sehr geringen Ausländer Anteil hat sehr stark zum Rassismus tendiert zeigt das sehr deutlich. 

2
Kommentar von ArbeitsFreude
18.09.2016, 16:58

Sorry, liebe ardonita: Ich muss Dir massiv widersprechen: Du verwechselst Ross und Reiter!

"Immer sollen es die Medien sein" - Unsinn!! Die Medien schreiben, was die Mehrheit der Leute Lesen/sehen/hören wollen! - Sonst werden sie nämlich nicht konsumiert - d.h. gekauft!

Also schreiben/senden die Medien, das was die Leute hören/lesen/sehen wollen - und was ist das wohl?

Richtig: Die Leute wollen sich bestätigt sehen durch die Medien - sie wollen lesen/sehen/hören, was sie denken.

WENN es eine anti-Islam-Tendenz gibt (wass ICH übrigens überhaupt nicht wahrnehme!) dann weil sie hier in D (wie ich übrigens meine: aus gutem Grund!) "mehrheitsfähig" ist°

2

Dem Islam als Ideologie stehe ich sehr ablehnend gegenüber. Dafür habe ich ganz konkrete Gründe:

-Islamische Staaten/Gemeinschaften bekennen sich nicht zu den Allgemeinen Menschenrechten

-Sie halten an der Scharia mit ihrem menschenunwürdigen und barbarischen Strafsystem fest.

-In KEINEM islamischen Land gibt es Religions- und Meinungsfreiheit.

-"Allah" sieht den Menschen als völlig unterwürfigen Sklaven, der jeden seiner Befehle, auch den unsinnigsten, widerspruchslos auszuführen hat und sich vor ihm in den Staub werfen muss. Er raubt dem Menschen seinen Stolz und seine Würde.

-Die genüssliche Beschreibung der höllischen Strafen im Koran kann nur einem kranken Sadisten eingefallen sein.

-Den im Koran und den Hadithen beschriebenen Mohammed als perfekten Menschen und als Vorbild zu bezeichnen, lässt auf einen völlig aus dem Ruder gelaufenen moralischen Kompass schliessen. 

Du siehst also, meine Gründe beziehen sich nicht auf islamistische Terrorgruppen, sondern auf die allgemeine islamische Doktrin, wie sie auch von "moderaten" Moslems vertreten und in islamischen Ländern praktiziert wird.

Was nun die Moslems betrifft, die zu meinem Bekanntenkreis gehören, habe ich keine Probleme mit ihnen. Es sind allerdings keine Kopftuchträgerinnen dabei, geschweige denn Burkaträgerinnen. Bei Menschen, die ich kenne, denke ich nicht an ihre Religion, da stehen andere Dinge im Vordergrund. Allerdings kenne ich ihre tiefste Überzeugung nicht. Wenn sie distanzlos zu allen Grundsätzen des Islams stünden,  die ich oben angeführt habe, wäre mir sehr unwohl. Ist vielleicht besser, sie lassen mich darüber im Unklaren. Ich frage auch nicht danach.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke, das Problem ist nicht der Islam, sondern die Unterschiedliche Interpretation des Koran durch die Gelehrten. Dazu kommen noch die zwei unhterschiedlichen Richtungen in der Islamischen Welt. Die mögen sich nicht und bekämpfen sich. Das ist das gleiche wie vor 400 Jahren im Christentum. Dieser Konflikt mündete im 30 jährigen Krieg, der Europa und insbesondere Dutschland völlig zerstört und Entvölkert hat. Schlimmer noch als die Weltkriege im 20.ten Jahrhundert. Dazu kommt noch die unterschiedliche Auslegung der Koranverse und die daraus vermeintlich abgeleiteten, völlig überzogenen Vorstellungen. Viele lehnen den Islam deshalb ab, weil noch im tiefsten Mittelalter steckt und viele Vorstellungen mit einer liberalen, westlichen Einstellung nicht zusammenpassen. Dazu kommen dann noch moslemische, männliche Jungs, die zu Hause nur gelernt haben, sie sind die Könige und sich in der Öffentlichkeit so aufführen. Das ist sicherlich eine Minderheit, aber die fallen negativ auf und das bleibt im Gedächtnis. Und dann frage ich mich, warum Christen Ungläubige sind. Die Bibel, der Koran und die Tora sind gleichen Ursprungs und haben die gleichen Wurzeln.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Distanz die du verspürst, schaffen sich viele Muslime selbst. Viele wollen sich überhaupt nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren und zeigen das mit ihrer Kleidung und ihrem Verhalten deutlich. Ich akzeptiere wenn Muslime immer und überall eine Extrawurst wollen. Egal ob im Schwimmbad oder in der Betriebskantine. Damit kann ich umgehen. Einige Muslime stellen jedoch ihre Religion über das Deutsche Grundgesetz. Das kann ich unmöglich akzeptieren.  

Viele Muslime kommen aus fernen Ländern, sprechen andere Sprachen und denken gar nicht daran Deutsch zu lernen. Wenn man als Deutscher damit nicht umgehen kann, hat man gar keine Wahl und muss Distanz zu diesen Menschen halten. Denn diese Muslime schließen uns, die Deutschen aus ihrem Leben aus und wollen auch nichts mit uns zu tun haben. Sie nennen uns die "Unreinen" und geben uns noch nicht einmal die Hand. Sag bitte nicht, dass das nicht wahr ist. Ich habe es schon selbst erlebt. 

Der Hass den du verspürst, gilt nicht dir oder den Muslimen, sondern den Islamisten, Salafisten, Terroristen. Nur, wie soll man als Deutscher einen guten von einem schlechten Muslim unterscheiden? Ich kann das nicht! Ich kann nicht in die Köpfe von Menschen hinein sehen, deren Sprache ich noch nicht einmal spreche. Wenn ich einen Mann mit einem langen schwarzen Bart, mit einem weißen Kaftan und einer Kappe auf dem Kopf sehe, dann ziehe ich meine Schlüsse und bleibe distanziert. 

In einer solchen Situation frage ich mich, warum dieser Mann sich so anzieht. Ist er ein Salafist? Steht er mit den Terroristen in Syrien in Verbindung? Ich kann diese Gedanken nicht abstellen. Es ist ein ähnliches Gefühl, als würde ich mit verbunden Augen, mit nur einem Bein auf einem schmalen Balken stehen, der über einen Abgrund hinausragt und bei jeder noch so kleinen Bewegung gefährlich ins Schwingen gerät. Du kannst dir sicher vorstellen, wie man sich in einer solchen Situation fühlt. Dieses Gefühl kann ich nicht abstellen. Es ist mir unmöglich.

Wenn du genauso gekleidet auf die Straße gehst, wirst du ähnliche Reaktionen provozieren. Es liegt an dir, dich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, dich immer und immer wieder zu erklären und deinen Standpunkt deutlich zu machen. 
Du hast bestimmt schon festgestellt, dass sich die "komischen" Blicke sehr schnell ändern, so bald du zu lächeln beginnst und so bald du offen und freundlich auf die Deutschen zugehst. 

Ein Stockwerk unter mir wohnt eine Syrische Familie. Ich habe ihnen viele Dinge für ihr tägliches Leben besorgt. Ich übersetze ihre Post von den Ämtern ins Englische und ich bringe ihnen Deutsch bei. Ich habe also wirklich nichts gegen Muslime die sich integrieren wollen. Bei Leuten, die sich mir gegenüber so verhalten und sich so kleiden wie ich es oben beschrieben habe, da schaue ich "komisch" hin. 

Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von furkansel
18.09.2016, 10:10

Kannst du das mit der Hand Verweigerung präzisieren? Muslimische Frauen und Männer, die nicht verheiratet sind oder nicht verwandt sind, geben sich nicht immer die Hand. Gleiches gilt dann auch, wenn der gegenüber ein Nichtmuslim ist. Hat also nichts mit misstrauen gegenüber "unreinen" zu tun.

0

Das Problem ist, dass durch die Merkelpolitik eine hohe Zahl moslemischer junger Männer ins Land kommt, die ihre kulturellen Prägungen mitbringen und hier ausleben. Nicht alle, aber die meisten. Und diese Prägungen lehnen die meisten Europäer eben ab. 

Es ist, als ob das Mittelalter, das wir in Europa in harten Kämpfen überwinden mussten, wieder ins Land kommt. Viele spüren die Gefahr für die Rechte der Frauen, für den säkularen. liberalen Staat, für die Rechte von Juden, Homosexuellen, für die Sicherheit im öffentlichen Raum.  etc. 

Eine große Umfrage des PEW-Instituts in den nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern hat 2012 gezeigt, dass dort 85 % es als selbstverständlich ansehen, dass die Frau dem Mann gehorcht. Zwischen 70 und 90 % sind für die Anwendung der Scharia. Gut 50 % sind dafür, dass ein Moslem, der den Islam verlässt, getötet werden sollte. 

Das alles lehnen die Europäer ab. Wir wollen kein Mittelalter 2.0.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke man müsste die Frage andersherum stellen, nämlich so:

,,Was haben viele Muslime gegen Andersgläubige"?

Und das ist leicht zu beantworten, indem man den Koran aufschlägt und darin liest.

Bis vor einigen Jahren hat sich in Deutschland kaum jemand mit diesem Buch beschäftigt, doch seit dem die islamistische Terrorwelle Europa erreicht hat, hat sich das geändert und viele denken sich:,, Hoppla, da steht wirklich drin, dass man uns ("Ungläubige") abschlachten soll." Darin erkennen viele eine reale Bedrohung und der Umstand, dass immer mehr Moslems in Deutschland einreisen, macht die Situation nicht besser.

Gleichzeitig kommt es von Seiten der muslimischen Gemeinschaften zu immer mehr Forderungen und Provokationen, die den Weg an die Öffentlichkeit finden. Nur um mal einige zu nennen:

Einer Lehrerinnen wird aufgrund ihres "Nicht-Moslem-Seins" der Handschlag verweigert. Eine Schülerin möchte ein Abendgymnasium mit einer Burka bekleidet besuchen und zieht dafür sogar vor Gericht. Muslimische Mädchen kriegen die Erlaubnis dem Schwimmunterricht fernzubleiben. Muslimische Kinder dürfen an islamischen Feiertagen zu Hause bleiben. Selbst einer angehenden Richterin wird es erlaubt, im Gerichtssaal ein Kopftuch zu tragen. Die "Existenz" einer "Scharia-Polizei" gerät an die Öffentlichkeit. Tausende Moslems demonstrieren in Köln für einen Präsidenten der, vor wenigen Jahren , in Deutschland (!) noch dazu aufgerufen hat, dass sich seine Landsleute doch bitte nicht in Deutschland integrieren mögen...

Es  gibt hunderte solcher Beispiele, die sie noch befremdlicher erscheinen lassen, wenn man dabei gewisse Koranstellen vor Augen hat.

Dazu passt auch ins Bild, dass in Deutschland mittlerweile Verbrechen an der Tagesordnung sind, die einem Holywood - Film entsprungen sein könnten und eben (leider) auch oftmals von Menschen mit muslimischen Hintergrund begangen werden.

Natürlich ist ein Großteil der muslimischen Bevölkerung in Deutschland friedlich, doch darf man die existierenden Probleme nicht unter "den Tisch fallen" lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 12:06

wenn du den koran nicht nur gelesen sondern auch verstanden hast, dann würdest du wissen das diese einzelnen verse im falle einer kriegerischen Selbstverteidigung erst Geltung bekommen. denn einen krieg anzufangen ist für muslime VERBOTEN, erst wenn man alles probiert hat einen krieg zu verhindern darf man zur waffe greifen zur Selbstverteidigung man muss auch den historischen Hintergrund und den kontext beim koran lesen kennen

0
Kommentar von Dummie42
18.09.2016, 12:30

"Dazu passt auch ins Bild, dass in Deutschland mittlerweile Verbrechen an der Tagesordnung sind, die einem Holywood - Film entsprungen sein könnten und eben (leider) auch oftmals von Menschen mit muslimischen Hintergrund begangen werden."

Da hätte ich ja jetzt gern mal Beisiele.

0

Erst einmal muss man vorausschicken, dass es DEN Islam nicht gibt. Es gibt etwa acht verschiedene Rechtsschulen, die sich in vielen Fragen diametral widersprechen. Entweder kennst du dich also in deiner eigenen Religion nicht aus, oder du lügst hier absichtlich.

Niemand hasst den Islam. Es ist nur so, dass langsam auch Blinde mit dem Stock fühlen können, dass viele Aussagen zur Verteidigung des Islam eindeutig der der Taqiyya-Taktik zuzuordnen sind.

Sie sind einfach kritisch eingestellt. Muslime können halt schlecht mit Kritik an ihrer Religion umgehen und interpretieren das dann als Hass. Es wird Zeit, dass du langsam lernst auf Kritik adäquat zu reagieren! Und vor allem informiere dich gründlich und nicht nur bei Islamfanatikern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke, dass alle Muslime diese Abneigung spüren.

Es gibt mehrere Arten wie man auf sowas reagieren kann:

Wir Menschen sind emotional, du solltest dich immer dazu äußern:

Die Frage nach dem wie ist das eigentliche Problem, einige kriegen eine Beleidigung ab und erwidern die Sache mit einer Beleidigung.

Gerade weil das so ein heikles Thema ist, finden solche Diskussionen im Internet statt: Zu mir ist im echten Leben noch keiner gekommen und hat mich beleidigt, weil ich Ausländer oder Muslim bin: 

Einfach deshalb, weil die meisten Menschen, die abfällige Äußerungen tätigen, selbst charakterlose Menschen sind. Oftmals lassen die den Frust des Alltags raus und das macht man heutzutage halt durch sowas.

Wenn jemand mit dir ganz konstruktiv reden möchte, dann mach das und sei offen, wenn einer dich beleidigt, dann reagiere souverän, indem du durch argumentative Schlagfertigkeit und Humor überzeugst.

Im echten Leben wirst du diesen Helden nicht begegnen. Sie können nicht in dein Inneres sehen, aber wollen sich ein Urteil über dich bilden und das sagt alles über sie aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kann nur von mir berichten .

War ich vor 10 Jahren dem Islam gegenüber völlig neutral  und eher Positiv eingestellt ,da ich weder  besonders viele Muslime kannte ,noch konkretes   über die Lehraussagen des Islams gewusst habe. So  habe ich mich die letzten Jahre intensiv mit dem Islam auseinander gesetzt ,habe die Schriften studiert ,den Koran Hadit und mich auch ausführlich über die Scharia Gesetzgebung befasst .

Deshalb habe ich meinen neutralen Standpunkt dem Islam gegenüber verlassen,und bin in Opposition und Aufklärung gegangen ,denn ich habe erkannt dass der Islam keine Religion ist, sondern ein Soziopolitisches System mit  Welt  Herrschaftsanspruch. Das meiner Ansicht nach die  natürlich vorhanden Religiösen Gefühle der Menschen für seine Ziele missbraucht .

Eine System das aller ernsten die Menschenrechte offiziell der Scharia der Islamischen Gesetzgebung unterstellt .Welche laut islam über jedem irdischen Gesetzt steht .( Siehe   Menschenrechtserklärung von Kairo 1981 etc..)Integration  in eine nicht Islamische Gesellschaft ,bedeutet laut Koran  Verrat am Islam ,denn hier müsste eine Lebensart angenommen werden die dem Islam in fast  allem widerspricht .Selbst gemässigte Muslime sind der Ansicht die Scharia wäre etwas richtiges und weigern sich daher sich von dieser Scharia Gesetzgebung zu distanzieren .Wie steht das hier mit dir ? 

So braucht der Islam sich nicht zu wundern das nun die Europäische Bevölkerung anfängt sich zu wehren ,dass  unsere Kultur nun einfach der islamischen Kultur weichen soll ..Dazu sind wir nun mal nicht bereit ,so entsteht  ein Kulturkampf ,der von gewissen Kräften in EU lange ohne das bemerken  der Bevölkerung  ,durch bestimmter Kreise schon  seit langen ideologisch manipulativ vorbereitet worden ist .

Daher sind heute  die meisten Deutschen auch   Deutschenhasser .Das Leute wie du offen für Freundschaften mit Christen und Juden bist ,spricht für dich ,allerdings widerspricht dann deine Verhalten auch deiner Religion ,ich denke die Suren welche dir das nicht zu zu gestehen kennst du wohl ?

Auch  teilt  der Koran die Menschen ja in zwei unterschiedliche Kategorien ein : Gläubige und Ungläubige .Wobei es bei den Ungläubigen von unterschiedlichen Werte Stufen gibt: Christen und Juden sind dort  Schriftbesitzer, als noch irgendwelche mit gewissen rechten sich zu unterwerfen ..aber Hindus oder Buddhisten also Polytheisten oder Atheisten spricht der Islam jede Existenzberechtigung ab .

Du folgst offenbar deinem Gewissen und das gefällt mir ,du schaust nicht was hat einer für eine Religion du nimmt den Menschen  wahr ,so befiehlt es uns unser Gewissen .

Aber das Problem ist ,dass der Islam  selbst ,dir  laut seiner  lehre kein  Gewissen zuschreibt in dem du erkennen könntest was richtig und was falsch ist ,das kann dir immer nur der Koran ,Hadit und die Scharia sagen .Deinem Gewissen wirst du aber nur solange folgen wie die Bevölkerung keine Mehrheit im Islam hat .

Laut demografischer Entwicklung wird ob der Geburten rate der Muslime in Deutschland  dies schon sehr bald der Fall sein, dass hier die Muslime die Mehrheit darstellen .Dann sind diese Muslime verpflichtet die Scharia auch in Europa einzuführen ,denn die Scharia durchzieht das ganze Leben eines Muslim ,angefangen wie du zur Toilette zu gehen hast ,wie du Essen darfst ,wie du Sex haben darfst und wie du dich konkret als Politiker zu benehmen hast.Angesichts dessen ist es wohl kein Wunder das die Muslime nun etwas skeptischer betrachtet werden als vor noch 10 Jahren ,man kann sagen ,wir wachen eben langsam auf ..und sind entsetzt was das auf uns zu kommt .

befolgst du denn die 5 Säulen des Islams persönlich ? Denn wenn du das nicht tust ,dann bist du laut Islam kein Muslim und bekommst dort selber eine menge Probleme da du Apostat bist .

Ich wundere mich einfach dass du das alles nicht  zu wissen scheinst , als Muslim..oder betreibst du hier Takyia mit uns ? Vom Terror den der Islam in den Schriften legitimiert habe ich jetzt ja noch kein Wort gesagt ,aber ich meine du  hast nun gewisse genug Stoff zum Nachdenken über deine Religion welche ich keines falls wachsen sehen möchte in meinen Heimatland .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie meistens, ist auch hier das Wort "Hass" aus islamischem Munde nicht das richtige Wort, um die Ablehnung gegen den Islam und jene, welche ihm nachlaufen zu beschreiben.

Verständlich ist jedoch, dass jeder, welcher das Glück hatte in Freiheit (auch religiös) in einem demokratischen Rechtsstaat aufwachsen zu dürfen, den Islam mit seinen Inhalten einfach ablehnen muss, je näher er ihm kommt, oder umgekehrt. Man kann den Islam schwerlich lieben, ja nicht einmal tolerieren, wenn man seine politisch-ideologischen Ziele und Anstrengungen verfolgt.

Dazu noch die ständigen, Kriege, Morde, Vergewaltigungen und Unterdrückungen im Namen Allahs, runden das Bild ab und liefern die Argumente, den Islam und mit ihm alle Islamisten abzulehnen.

Wenn das alles auf dich nicht anwendbar ist, dann sei willkommen! Dann bist du aber auch kein wirklicher Muslim und solltest dich vollends von dieser krankmachenden Lehre distanzieren. Und nun lege mir den letzten Satz bitte nicht als "Hass" aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 02:03

man muss klar unterscheiden, was im namen allahs geschieht (von alibi muslimen die dien islam ausnutzen) und den willen allahs und seinen geboten. würden wir muslime alle nach allahs geboten leben, würde es diese Ablehnung nicht geben. und würde der islam wirklich das sein, wie es oft dargestellt wäre, würde sich eine armee von 1.8 MILIARDEN muslimen aufstellen lassen. würde islam wirklich terror und krieg heisen, würde es wahrscheinlich keine nicht-muslime geben. aber der islam ist anders und legt uns vor, anders gläubige zu respektieren und zu achten. was die menschen machen ist ihre sachr, aber auch ihre fehler daran ist der islam nicht schuld, da er sowas verbietet

0

Also wenn ich sage, dass ich den Islam nicht mag und den Koran für ein entsetzliches Buch halte, ist das sicher kein Hass gegen meine muslimischen Mitmenschen, mit denen ich in aller Regel sehr gut auskomme.

Allerdings werde ich meine Ablehnung gegenüber islamischem Fundamentalismus, seinen höllischen Drohungen und gegenüber den Dogmen dieser Religion (manch andere religiöse Richtungen sind aber auch nicht besser) aber immer zum Ausdruck bringen.

Wie gesagt richtet sich diese Ablehnung and den Fundamentalismus, weniger gegen einen zeitgemäßen Islam, wie ihn etwa Khorchide vertritt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Tige8822
18.09.2016, 10:08

Ich empfehle dir den Koran selbst zu lesen, wenn du das noch nicht getan hast.

3
Kommentar von MaxBaron
18.09.2016, 11:22

Khorchide ist ein Heuchler und ist ein feind des Islams weil er unter anderem die Hölle leugnet und behauptet ein Muslim muss Allah azza wa jal nicht dienen. Und dies ist ganz klarer Kuffr.

Aber sowelche Muslime liebt ihr ja die sagen wir alle kommen ins Paradies und die aus dem Islam genauso eine Kuschel Religion machen wollen wie das Christentum.

0

das kommt daher, weil die meisten "flüchtlinge" keine echten flüchtlinge sind und zudem der meinung wären, dass sie unser land nach ihrem glauben und ihren werten umkrempeln könnten..........:)

wer in unser land kommt, kennt die gegebenheiten, gesetze, moralischen vorstellungen usw. und muss nun nicht versuchen, sein eigenes weltbild und seine eigenen moralischen und religiösen vorstellungen in unser land tragen zu müssen............. es gibt viele beispiele dafür, dass 1. die meisten "kriegsflüchtlinge" keine echten kiegsflüchtlinge sind, z.b. wenn sie dann urlaub in dem geflüchtetem "kriegsland" machen, wenn die jungen männer zuerst nach deutschland "flüchten" und die familie im stich lassen, sie dann "nachholen", was eigentlich quatsch ist, denn der widerspruch ergibt sich ja aus dieser sache selbst, denn wenn krieg in diesem ort/land wäre, müssen sie damit rechnen, dass sie ihre familie nicht mehr wiedersehen, und jeder normaldenkende mensch bringt ERSTMAL seine familie in sicherheit........!!!!.......und 2. ist man als flüchtling erstmal froh, seine ruhe zu haben, aber nein, selbst in den unterkünften geht der ganze glaubensmist weiter und man macht krieg gegen andersgläubige und andersdenkene, andere rassen.........

da kommen wir gleich zum problem des islam selbst, denn wie könnt ihr immer behaupten, dass eure religion soooooooooo friedlich ist, wenn flüchtlinge selbst in den unterkünften nur stress und terror untereinander aus GLAUBENSGRÜNDEN machen, in einem fremden gastland !!!!!!

wenn der islam mal endlich richtig weltoffener wäre und vor allem zugeben würde, dass durch diese religion terroristen erst andere msulime mit den schriften für die schlimmsten dinge gewinnen könnnen, weil der islam mit seinen schriften NICHT friedlich ist, wäre man als nichtmuslime bestimmt anders euch gegenüber, aber ihr leugnet die wahrheit bis aufs messer und glaubt den quatsch auch noch..........schaut euch doch mal euren friedlichen islam an, die ganzen muslimischen länder, allen voran die türkei...........oder die kriegsgründe in syrien, im irak und WER alles dabei mitmischt............. mittlerweile kämpfen in syrien fast 100 (!!!) verschiedene muslimische gruppen gegeneinander !!! und nimmt man mal den westen dabei raus, bleiben trotzdem noch viele muslimische ländern, die ihre eigenen "glaubensbrüder" bekämpfen, z.b. die golfstaaten, saudi-arabien, türkei, iran, irak, lybien, pakistan usw.....usw...... und ihr behauptet imme rnur, der islam ist friedlich und man darf als muslime keinen msulime töten...........die geschichte und realität eurer religion sieht anders aus, ganz zu schweigen von den menschenrechten und genau DASS ist der grund, warum überhaupt muslime in unser "verteufeltes" land (originalton von VIELEN muslimen) kommen...........

mal eine frage an ALLE flüchtlinge:

WARUM kommt ihr nach europa in den westen, vor allem nach deutschland und geht nicht in ein anders muslimisches land?

wenn du dir die frage selbst offen und ehrlich beantworten kannst, dann wirst du den grund erkennen, warum wir euch nicht wirklich mögen, denn ihr wolt nur die "freiheit" genießen, aber euch nicht wirklich integrieren..................:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MaxBaron
18.09.2016, 10:36

Wer Waffen exportiert muss Flüchtlinge importieren ;)

4
Kommentar von Abahatchi
18.09.2016, 11:40

das kommt daher, weil die meisten "flüchtlinge" keine echten flüchtlinge sind und zudem der meinung wären, dass sie unser land nach ihrem glauben und ihren werten umkrempeln könnten

Wer zählt denn bei Dir alles als "flüchtlinge" die keine echten "flüchtlinge" sind?

WARUM kommt ihr nach europa in den westen, vor allem nach deutschland und geht nicht in ein anders muslimisches land?

Wann warst Du denn das letzte Mal in Syrien? Gehe mal dorthin und schaue Dich um und überlege, wo Du selbst, als durch Deine Eltern muslimisch geprägte Person hingehen würdest. Dorthin, wo Du zwar Muslim bist aber Muslim des "falschen" Ablegers oder dorthin, wo man dir Religionsfreiheit garantiert, was auch nicht glauben zu müssen, also a-Theos zu sein, beinhaltet? Würdest Du Dich etwas ins nächste Chaos stürzen? Würdest Du nicht ein sicheres Land wählen, das Du namentlich kennst und noch halbwegs erreichbar ist? Dänemark, meinst Du das kennen Syrier? Niederlande, Luxemburg, Lichtenstein, meinst Du davon haben Syrier viel gehört? Deutschland ist zu mindest den meisten Syriern schon einmal namentlich bekannt. Bedenke, jeder Mensch hat nur das eine Leben, das er hat und er hat nicht 7 Versuche, ein schönen Leben auf diesem Planeten zu leben. Denen läuft einfach die Zeit davon. Also machen sie das aus ihrer Sich einzig Richtige. Du kannst also nicht Menschen dafür verurteilen, dasz Sie so schnell wie möglich Krieg, Mord und religiöse Verfolgung hinter sich lassen wollen und möglicht schnell ein zivilisiertes Leben führen wollen. 

Würdest Du dies etwa nicht machen wollen?

Wenn in der "Flüchtlingskrise" jemand versagt hat, dann ist es nicht Deutschland, weil es sich an die internationalen Flüchtlingskonventionen hält, sondern versagt haben Staaten wie Polen, Ungarn, UK usw.. Natürlich haben auch Putin und Erdowahn versagt, weil Erdowahn als einer der Ersten den IS stützte und Putin, weil er all zu oft dem Schlächter und Diktator Assad zu Füsze kroch. Versagt hatte auch G.W. Busch, der die Lunte des Pulverfasses Nah-Ost bis Persien erst mal so richtig zum Glühen brachte. Richtig geplatzt ist die Bombe ja erst nach dem sich G.W. Busch aus der Verantwortung ziehen muszte.

Grusz Abahatchi

2

Also das mit dem Hass ist meiner Meinung nach übertrieben. Distanzierung bzw Abneigung allerdings nicht. 

Das kommt aber nicht von ungefähr...

Immer mehr Nichtmoslems bzw "Ungläubige" beschäftigen sich mit dem Islam und erkennen, dass der Islam für sie eher Nachteilhaft ist.

Das Bild, was der Koran über "Ungläubige" vermittelt ist nicht gerade schmeichelhaft.

Da sollte man es doch durchaus nachvollziehen können, das man dem Islam eher ablehnend gegenüber steht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 01:45

wenn man den islam von seinen Büchern lernen würde und nicht von den medien im fernseher dann würde man wissen das das nicht stimmt... aber Meinung sind ja in Ordnung solang es keinen menschen verletzt, die muss man halt tolerieren :)

0
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 02:08

ja pick dir nur die einzelnen verse raus... ohne den historischen Kontext zu wissen. kampf ist nur zur Selbstverteidigung erlaubt, auch wenn es den tod bedeutet. genauso ist doch das deutsche rechtsystem, solang es der Selbstverteidigung dient ist es im rahmen des erlaubten. noch ein tipp: nimm diese verse und versuche den historischen Hintergrund und den Kontext zu verstehen.

1

Dein "Hass" richtet sich wohl nicht auf den Islam an sich als Religion, sondern als deren Mitglieder. Es gibt eben Menschen, die Arschlöcher sind und das ist es auch egal welcher, oder ob sie überhaupt eiern Religion angehören. Vorallem durch die Medien ist der sog. "IS" jetzt in aller Munde und sagen von sich selbst allerlei dummer Zeug und dass die angeblich Ihrere Religion nach Handeln, was sie natürlich nicht tun.

Du musst versuchen nicht den Islam für die Handlungen anderer Menschen zu sehen, sondern verstehen, dass machen Menschen Arschlöcher sind und eben dieser Religion angehören.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 01:37

ja das verstehe ich. auch in unseren Reihen, vorallem in unseren Reihen, gibt es leider schwarze schafe die sich muslime nennen die die religion als Rechtfertigung nutzen, nur sollten wir menschen doch mittlerweile wissen das es die überall gibt und man nicht eine religion dafür verantwortlich macht und nicht alle über einen kamm schären.

1

Ooo ich spüre! Auch Ein besonderer türkenhass gab es schon immer aber in letzter Zeit noch mehr...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, denn ich glaube als Muslim ganz fest an meine Religion und selbst wenn die ganze Welt gegen den Islam ist, werde ich den Weg von Muhammad (s) und seiner Familie/Ahlul Bayt (a) nicht verlassen.

(Das ist) die Wahrheit von deinem Herrn; gehöre daher nicht zu den Zweiflern! (3:60)

Und als Ibrāhīm sagte: „Mein Herr, zeige mir, wie Du die Toten lebendig machst!“ Er sagte: „Glaubst du immer noch nicht?“ Er sagte: „Doch, aber (ich frage,) damit mein Herz Ruhe findet.“ Er (Allah) sagte: „So nimm vier von den Vögeln und zieh sie dann her zu dir. Hierauf setze auf jeden Berg einen Teil von ihnen. Hierauf rufe sie, so werden sie zu dir herbeigeeilt kommen. Und wisse, daß Allah Allmächtig und Allweise ist.“ (2:260)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 11:54

ich zweifel nicht an meine Religion und werde sie auch nie verlassen inshallah. ich bin deiner Meinung aber meine frage war anders gemeint:) ob ihr (die anderen Muslime hier) die selbe Abneigung gegenüber uns und den islam verspürt... aber danke für dein Kommentar :)

0

Hallo!

Ich habe eher angst vor dem Islam, da mir dir Leute (meist Männlich) total aggressiv rüberkommen, klar, das gibt es bei jeder Religion, jedoch ist dies beim' Islam leider am schlimmsten...

Lg. Victor.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 01:48

eine Lösung wäre mehr kontakt zwischeneinander, man kann ja nicht von aussehen her einschätzen ob die person wirklich aggressiv ist oder jemand der keiner fliege was antun könnte. Verständigung wäre meiner Meinung nach ein erster guter Schritt :)

1
Kommentar von Aktzeptieren
18.09.2016, 13:54

kuk weniger Medien und befreundet euch !!!

0

Hallo,

nein. Du bildest dir etwas ein. Gerade weil du die Medien mit ins Spiel bringst. Die Medien sind es nämlich, die die Muslime in Schutz nehmen.

Auch in sozialen Netzwerken ist dies nicht der Fall, es sei denn, du hälst dich auf Rechten Seiten auf.

Solange du dich benimmst, tut dir auch niemand was.

Allerdings gehe ich davon aus, dass du diese Frage nur stellst, weil du irgendwelche Sympathien für dich und den Islam ergattern willst. Das geht aber nach hinten los. Niemand der Anti-Islam ist, wird durch solche Beiträge umdenken.. ganz im Gegenteil, es wird als Provokation genommen und bestärkt nur ihre Haltung.

Sich als Opfer darstellen zu wollen kommt niemals gut an.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hannibaLecter
18.09.2016, 03:50

das die medien die muslime in schutz nehmen bildest du dir nur ein, denn vorallem dort ist es besonders schlimm. und wenn ich unter Nachrichten seiten auf facebook die Kommentare lese wird es dort richtig Niveaulos. wenn du davon ausgehst dass ich nur Sympathie sammeln will, verstehst du die frage falsch, denn ich hinterfrage da in erster linie meine Gefühle und frage dazu noch ob ich es mir nur einbilde. ich will weder jemanden hier zum islam bekehren, noch sie zum undenken bringen. am wenigsten will ich hier provozieren denn man erlebt ja muslim schon genug Provokationen und dann zurück zu schießen bringt nichts meiner Meinung nach. ich will mich auch nicht als opfer darstellen und somit Sympathie oder mitleid sammeln, das habe ich nicht nötig, vor allem nicht anonym im internet von Leuten die ich nicht kenne. hast aber wie es aussieht meine frage komplett falsch aufgenommen, trotzdem danke für dein Kommentar :)

0
Kommentar von bluestyler
18.09.2016, 10:37

Die Medien nehmen den Islam in den Schutz????????????????????????

Wo lebst du denn?

0
Kommentar von Aktzeptieren
18.09.2016, 13:52

Du hörst dich an wie derbuddha oder earnest!? Und Leute Kurt bitte weniger Medien. bluestyler ich bin auf deiner Seite:)

0

Was möchtest Du wissen?