Frage an Veganer und Vegetarier. Warum sind viele Menschen gegen Veganismus und wie geht ihr damit um ?

25 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo!



Gesundheitlich geht es mir blendend und ich mangle an nicht, schließlich mache ich das nicht seit heute.

Nur das zählt und lass Dich nicht beirren, alles Gute.


Danke für den Stern

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Da ich mich bewusst dazu entschieden habe Fleisch zu essen gebe ich einfach mal meine Sicht wieder.

Wenn sich jemand darüber lustig macht oder aufregt, weil Personen bestimmte Lebensmittel streichen (sei es aus moralischen, ethischen oder gehypten Gründen) oder nicht, hat dieser wohl ein grundlegendes Problem mit seinem Leben und Umfeld.

Erstmal ist jeder für sich selbst verantwortlich. Also auch damit was er isst und was nicht.

Für mich fällt der vegane Stil gänzlich weg, da ich tierische Proteine wesentlich besser aufnehme als tierische.

Und natürlich kenne ich auch Personen die vegan leben und versucht haben mich davon zu überzeugen. Ich bedanke mich dann jedes Mal und lasse sie ihrer Wege gehen.

Veganismus wird momentan wohl ein wenig zu prominent behandelt. Die positivste Schätzung/Umfrage ergibt einen Anteil von 1% Veganern in Deutschland. Mit anderen Worten 99% ernähren sich nicht strikt vegan.

Und als "Minderheit" die sich in Teilen immer wieder aufspielt, als wäre sie die einzig richtige Lebensweise, muss man sich halt mit Kritik und Witzen auseinandersetzen.

Das betrifft übrigens nicht nur die Ernährung, sondern auch die Politik, Religion, etc...

Das liegt daran weil die Ideologie Veganismus nicht zuende gedacht ist sondern nur eine Bühne für youtube süchtige selbstdarsteller um ihre Persöhnlichkeit zu profilieren...

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter
Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso
erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der
Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen
Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern.
Gott spielt zwar nicht
mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz
aufgeführt wie ums Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am
lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen.

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse,
Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe
grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass
Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer
gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach
sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten
ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man
ruhig malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft mitnichten tierleidfreie Ware.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern
„veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und
-tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund
dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine
Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und
praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an
Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.

Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich
und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von
Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise
getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie
vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch
durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.

Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in
dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er
seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern
er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die
läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte ein
solcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der
zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der
Weltgeschichte herumjettet?

Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

ach wicked.. ich glaube sogar, dass ich deine Romane vermissen würde, wenn du nich mehr da wärst.. heut bin ich mal sentimental (erstaunlich, dass ich noch schreiben kann).

2
@AppleTea

sentimä....*schluck*....sentime....*hick*.....sen, sen.....man ich bin gut *hick* drauf, heyyyy

0
@Omnivore10

Du bist blöd. ;-*

Irgendwann wirst du auch mal dune vor'm Rechner sitzen und dein Schnapsglas auf Shift abstellen....

Und dann wirst du rundgelutscht von der grünen Fraktion. 

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