Frage an menschen die Süchtig ( Opiate ) sind?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ob er wirklich so weit ist, einen Methadonentzug zu machen, muss er mit dem Arzt besprechen, der ihm seine wöchentlichen Rezepte ausstellt.

Ein Methadonentzug ist furchtbar, darüber muss er sich im Klaren sein. Ein Heroinentzug ist ein Spaziergang dagegen.

Er soll mal über dieses Angebot nachdenken

http://www.synanon-aktuell.de/news-reader.53/items/neues-angebot-fuer-substituierte.html

Ein kalter Entzug bei der Einstellung von 3 ml schafft er nicht allein, da ist abzusehen, dass er entweder wieder auf der Szene steht oder als Notfall im Krankenhaus landet.

Da hat er ganz andere Probleme, als eine Leere. Das sind die Symptome beim Methadonentzug, da wird er nicht drum herumkommen

http://www.heroindetoxeurope.com/deu/methadonentzug

Ich habe mich erfolgreich vom Heroin entzogen (ist schon über 40 Jahre her). Ich bin heilfroh, dass mir damals niemand ein Methadonprogramm angeboten hat (gab es damals, glaube ich, gar nicht).

lg Lilo

hast du meine Nachricht bekommen ?

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Will mich mal mit reinhängen.Kann den Antworten nur Recht geben.Ich nehme 0,2-0,5 Meta am Tag.kein Beikonsum,kein Alkohol etc.Das runterdosieren ist das eine der Absprung das andere Daran arbeite ich mit Unterstüng von PsB seit Jahren dran.Beim Runterdosieren wurde ich sogar gestoppt vom Doc wegen Übertreiben.Ich bereue es das ich Meta genommen genommen habe.Der Heroin entzug wäre bestimmt besser abgelaufen.Naja sei es drum ich wünsch allen viel Glück auf dem Weg von diesem Dreck loszukommen.Nur soviel ich bin seit 20 Jahren in der Szene und hab sehr viel mut Leuten zu tun von denen aber ich hab noch nie jmd.kenngelernt der den Absprung geschafft hat und Jahrelang sauber istvon allem.Alkoholkranke die seit 20 Jahren und mehr sauber sind gibts viele aber weg vom Metadon auf lange Zeit kenn ich keinen.Mein Bekanntenkreis hatten auch viele eine erfolgreiche Therapie und bis zu 1 Jahr danach sauber.sie sind alle wieder rückfällig.Du kannst dem nicgt entrinnen glaub ich.Jeder hat den Suchtfaktor in sich ,es kommt drauf an wie dem in jungen Jahren entgegentrittst.Jeder hat eine Sucht und die geht nicht zu bekämpfen.man kann sie kontrolliert im Schach halten, mehr nicht.Das ist dann aber schon das höchste was man erreichen kann.ich weiss von mir das ich den Absprung schaffen kann aber brauche danach sehr viel Ablenkung durch Job und Familie und Sport.Und da wird es dann dazu kommen das ich mich totaal dem pumpen entfliehe und somit die nächste Sucht wein Lauf nimmt.

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Das allerwichtigste danach ist er muss sich extrem ablenken, irgendwelche hobbies oda was anderes was sehr ablenkt. Und vorallem den "leuten" von früher aus dem Weg gehen! Das is mal das wichtigste

Da geht man keinen Hobbys mehr nach, lies Dir mal die Symptome beim Entzug durch, die ich dem Fragesteller geschickt habe. Da bist Du mehr tot als lebendig.

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@LiselotteHerz

Nicht übertreiben. Die meißten Horrorgeschichten stammen von Leuten, die überhaupt keinen Bock haben aufzuhören und sich mit diesen Horrorstories vom monatelangen Entzug selbst belügen, um nicht aufhören zu müssen. Habe selbst nach mehr als 12 Jahren mit 10ml Methadon täglich aufgehört. Die erste Woche war übel, die zweite ging so und in der dritten Woche waren alle Symptome vorbei. Alles eine Einstellungssache. 

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Du brauchst mir von dem überhaupt garnix zu erzählen, ich kenn mich damit mehr wie gut aus!
Ausserdem hab ich nicht vom Entzug gesprochen, sondern von danach!

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Aber 10ml und zb. 60ml ist schon ein Unterschied. Da dauert die Prozedur auch um einiges länger

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hallo ich habe viele im bekanntenkreis die den weg des nie anhaltenden spaßes gewählt haben.......

Ich kann dir nur eins empfehlen ließ hier https://www.land-der-traeume.de/

da gibt es genug langzeitberichte und aussteiger foren indem du wertvolle infos lesen kannst... das ist aber nur wenn du vor langen texten keine scheu zeigst und engagement beweist...

Hoffe dein freund steht das durch, denn nicht der entzug ist das schlimme sondern das danach... was macht man mit seiner zeit und was ist wenn ich mal 1 mal was nehme nach 5 monaten pause oder muss ich für immer clean bleiben... diese fragen stehen im raum

Das schafft man am besten mit Selbsthilfegruppen, allein schaffen das die wenigsten

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Hi @ll

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 Ich will indem Brief nicht irgendwelche Medikamente erwähnen  , da ich weiß das er das dann erst recht nicht macht . Ausserdem würde mich es interessieren ob ich den Brief  gut formuliert habe , oder kann man es noch besser machen ? Übe Hilfe wäre ich sehr sehr Dankbar .

So nun hier der Text den ich versenden möchte 

 "Hallo herr wie sie wissen bin ja aus dem Programm ausgestiegen , den Entzug habe auch hinter mir .( da ich in meinem leben nie einen Entzug hatte war das sehr unangenehm ) . Mir gehts jetzt dementsprechend gut , nur habe ich das problem das ich mich relative schlapp fühle , ( so wie gereizt , und unkonzentriert ) . Daher die frage gibt es ein Medikament was dies ein Abfedert . mfg **

Über Antworten würde ich mich sehr freuen

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