Frage an die Personaler?An?

...komplette Frage anzeigen

9 Antworten

Grundsätzlich musst Du den Nachnamen ausschreiben.

Eine handschriftliche Unterschrift sollte immer Fälschungssicher sein, allerdings dürfte das bei zwei Buchstaben kaum der Fall sein.

Abkürzungen, bzw. die Verwendung eines einzelnen Buchstabens ist keine Unterschrift.

Der § 126 BGB beschreibt hier eine "Namensunterschrift" und keine Abkürzung. Du kannst zwar auch Zeichen verwenden, musst diese aber vorher notariell beglaubigen lassen.

Für Unterschriften gibt es keine Regeln. also wenn Du so unterschreibst.. dann unterschreibe auch den LL so.

In den Daten musst Du den Namen natürlich ausschreiben, aber wie gesagt: Unterschrift ist frei, da gibt es keine Normen.


Für Unterschriften gibt es keine Regeln.

Doch.

"Eine Unterschrift setzt ein aus Buchstaben einer üblichen Schrift
bestehendes Gebilde voraus, das nicht lesbar zu sein braucht.
Erforderlich, aber auch genügend ist das Vorliegen eines die Identität
des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnenden individuellen
Schriftzuges, der einmalig ist, entsprechende charakteristische Merkmale aufweist, sich als Wiedergabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschriftsleistung erkennen lässt."
(BGH, Urteil vom 15. November 2006, Az: IV ZR 122/ 05)

Anzumerken bleibt, daß die Wiedergabe des Nachnamens ausreicht.

1

Ganz abgesehen von rechtlichen Regelungen zur Unterschrift schaut es in einer Bewerbung albern aus, wenn jemand mit einem Namenskürzel unterschreibt.

Solche Kürzel werden normalerweise nur innerbetrieblich (Handzeichen) verwendet.

Unterschrift ist Unterschrift. Also unterschreib' so wie immer.

Du kannst auch mit einem Strichmännchen unterschreiben, wenn dir danach ist...

Dein Name steht sowieso ausgeschrieben (gedruckt) unter deiner Unterschrift - die wissen also, wie du heisst. Ich würde wenigstens den Nachnamen ausschreiben, aber wenn du findest, dass zwei Buchstaben deine professionelle Unterschrift sind, dann mach das so.

Du vergisst, dass wir in einem Land leben, in dem alles gesetzlich reguliert wird. ;-)

Wenn er ein Strichmännchen verwenden will, dann nur mit notarieller Beglaubigung. Selbst ein Buchstabe entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen.

1

Initalen - also jeweils die Anfangsbuchstaben vom Vor- und Nachnamen -sind keine Unterschrift.

Wenn schon, dann zumindest den Nachnamen komplett ausgeschrieben.

Wird euch das nicht in der Schule beigebracht?

Du kannst deinen Vornamen abkürzen, der Nachname wird aber immer ausgeschrieben.

Du musst eigentlich nicht mal unterschreiben. Behauptet zwar jeder  man muss es nicht. 

Was möchtest Du wissen?