Frage an die Heimwerker in Sachen Stichsägeblätter?

2 Antworten

Hallo,

ein Sägeblatt muss vor allem eine so große Zahnung haben, dass es zur Materialdicke passt.

Eine normale Küchenplatte wird aus einer Spanplatte hergestellt und würde ich als Weichholz einstufen.

Oder hast du massiv Buche ?

Viele sägen die Blatte von der Rückseite, damit die Stichsäge die Beschichtung nicht abschlägt.

Der Pendelhub sollte eingestellt sein und die Zahnung recht grob.

Es gibt natürlich auch noch unterschiede von billigen und hochwertigen Sägeblättern.

Die Drehzah sollte recht hoch gewählt werden.


Ich hoffe das hilft dir weiter


Hallo, ich bin nicht ganz der Meinung von Schrauber67  Küchenarbeitsplatten sind aus Spanplatten und diese rechne ich ganz und gar nicht zu Weichholz da in den Platten auch harte Stücke mitverarbeiet wurden. Bei Kreissäge benutzt man für Spanplatten hauptsächlich nur Hartmetallblätter normale Sägeblätter halten das nicht lange aus und deshalb würde ich kein Sägeblatt für Weicholz nehmen. Meine letzte Arbeitsplatte habe ich mit meiner Stichsäge mit geringen Pendelhub und mit einem groben Metallblatt gesägt. Ich benutze auch nicht die maximale Hubzahl, schon wegen des Kaches, und bin recht gut damit zurechtgekommen. Es dauert vieleicht etwas länger aber ob du jetzt 10 min länger brauchst mach "den Kohl ja nicht fett" zudem bei voller Hubzahl kann das Sägeblatt auch ausglühen (blau werden) und somit für den Müll.

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