Frage an die Christen, geht um Ehe...

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18 Antworten

Der Himmel ist ewige Seligkeit. Damit ist nicht einfach eine Fortführung des bisherigen Lebens in völliger Sorglosigkeit gemeint, sondern das Leben mit Gott in einer andere Daseinsform. Wir sind nicht mehr an Materie, an Zeit, irdische Behinderungen oder Alter gebunden. Jesus hat dazu gesagt, dass es keine Ehe mehr geben wird und wir leben werden wie die Engel im Himmel. Geheiratet und für Nachkommenschaft gesorgt wird nur in dieser Zeit, im Himmel nicht mehr. Deshalb gilt das Eheversprechen auch nur, " bis dass der Tod euch scheidet".

Nur in diesem Leben gelten die Sinne und die Empfindungen,weil es in einer Partnerschaft und Ehe auf dieser Welt nicht anders möglich ist. Im Himmel ist Gott das höchste Glück und das Ziel allen Sehnens und in Ihm gibt es dann auch keine Einschränkungen in der Liebe mehr, es gibt keine Konkurrenz mehr.

Sicher werden wir als individuelle Personen, als Frauen und Männer erkennbar sein, wir finden unsere wahre Identität. Darum werden wir natürlich auch die Menschen, mit denen wir in Liebe verbunden waren, wiedererkennen. Man wird den anderen in seinem Glück wahrnehmen und sich daran erfreuen, die Liebe ist aber nicht mehr eingegrenzt, sondern grenzenlos.

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also ich glaube, der erste weil sie sich ja in den ersten verliebt hat und der 2.+3. sozusagen ersatz war. außerdem war sie ja dann die meiste zeit nicht bei dem 1. mann, oder?! Oder da ist gar kein mann von den dreien sondern andere und sie kann sich an keinen der 3 männer mit denen sie verheiratet war erinnern und führt dann sozusagen ein "2.Leben" als 2. chance......... aber ich glaube dass jeder darüber seine eigene meinung haben soll. :)

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gottesanbeterin 23.01.2012, 15:18

Auch das ist nichts weiter als ein (recht naiver) Glaube.

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Hallo nicegirlalex1,

es obliegt ganz allein Dir, welche Seelen Du wieder sehen willst. Dann kommt noch hinzu, ob auch die Seele, die Du gerne wiedersehen möchtest, dies ebenso will. Erst wenn beide dies wollen kommt der Kontakt zustande. Im Jenseits. In der Paralellwelt sieht dies wieder anders aus.

Des Weiteren bist Du nach dem irdischen Sterben dann im Jenseits mit keinem mehr verheiratet, denn all Deine Ehen hatten nur im Dieseits als Ehe ihre Gültigkeiten. Diese dienten mehr oder weniger zum Auflösen karmischer Bindungen, oder zum Lernen gewisser Lernprozesse und Lernaufgaben. Man kann dies z.B. daran erkennen, dass Menschen sehr häufig mit demselben Typus an Partnern eine Beziehung eingehen. Dies liegt daran, dass dieser Mensch mit diesem Typus noch etwas aufzuarbeiten und etwas aufzulösen hat. Erst wenn dies geschehen ist, kann eine Änderung eintreten.

Zudem kommt hinzu, dass Seelen körperlose (nichtfleischliche) feinstoffliche Wesen sind, und dementsprechend im Jenseits kein körperliches Geschlecht mehr besitzen.

MfG Fantho

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Die Ehe ist nur für die Zeit der Menschen auf der Erde vorgesehen, weil sie hauptsächlich für die Vermehrung und das Aufziehen der Nachfahren gedacht ist.

Im Himmel dreht sich alles um unseren Ewigen Gott selbst. Wenn wir einen Auferstehungs- körper erhalten, sind wir NICHT MEHR IRDISCH GESINNT, sondern geistlich, das heißt, Liebesbeziehungen zwischen Menschen stehen nicht mehr im Vordergrund.

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"Im Himmel" zu sein, bedeutet, einen besonderen (eben himmlischen) Bewusstseinszustand erlangt zu haben und hat mit dem Sterben und irgendwelchen Eheschließungen überhaupt nichts zu tun.

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Betttina 23.01.2012, 19:58

Siehe Kommentar @ Rosengarten

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Nun Jesus hat auch mal gesagt: Wo dein Herz ist, da ist auch Dein Schatz.

Damit ist es eindeutig: Die Frau entscheidet, mit wem sie nach dem irdischen Tod zusammen ist. Voraussetzung natürlich, es beruht dann auch auf Gegenseitigkeit.

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Solange es sich nicht um eine Tempelehe handelt, die mit der Siegelungsmacht des Petrus vollzogen wurde, nämlich für alle Zeit und Ewigkeit, bleibt diese Angelegenheit ungeklärt bis zum Millennium.

Diese Schlüssel zur Siegelung (darum werden Geistliche auch Kleriker genannt, hat was mit Schlüsselvollmachten zu tun) waren jahrhundertelang nicht mehr auf Erden vorhanden, seit die Apostel und ihre Nachfolger getötet waren, und man kann sich auch nicht darauf berufen, dass Jesus zu Simon gesagt hatte, du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwinden.

Das galt zwar für Petrus, aber nicht für die, die sich seine Vollmacht unrechtmäßig angeeignet hatten, denn der Fels ist nicht Petrus sondern seine Gabe, Offenbarungen von Gott zu empfangen. Weil aber die Menschheit in den Irrtum verfiel, Gott würde nicht mehr mit den Menschen sprechen, weil schon alles gesagt wäre, waren die Schlüsselvollmachten des Petrus für viele Jahrhunderte auf Erden nicht mehr vorhanden.

OB und inwiefern diese Vollmachten wiederhergestellt wurden, gehört nicht in diese Frage. Die Frau, die mit so vielen Männern verheiratet war, wird - soweit ich das weiß, und ich kann mich da auf irren - von ihren Nachkommen an alle Männer gesiegelt, und sie kann sich dann entscheiden.

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Die Antwort gab Jesus: „Die Kinder dieser Ordnung der Dinge (Welt; Zeitalter) heiraten und werden verheiratet, diejenigen aber, die für würdig erachtet worden sind, jene Ordnung der Dinge und die Auferstehung von den Toten zu erlangen, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet. In der Tat, sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind den Engeln gleich, . . .“ (Lukas 20:34-36 vergl. Matthäus 22:30) „denn in der Auferstehung heiraten Männer nicht, noch werden Frauen verheiratet, sondern sie sind wie Engel im Himmel.“

Eindeutig werden also jene, die die himmlische Auferstehung erlangen, NICHT mehr heiraten.

Es wird für sie auch keine Veranlassung mehr geben, sich nach einem Partner zu sehnen, denn sie sind nicht mehr Männer und Frauen, sondern eine geistige Lebensform wie die Engel. (siehe 1.Korinther 15:44,48)

In der gesamten Bibel erscheinen Engel, wenn sie sich materialisiert hatten, mit einem männlichen Körper. Jedoch in Visionen ihres himmlischen Lebens gibt es keine geschlechtliche Zuordnung, sondern Beschreibungen ihres Verhältnisses zu Gott: Engel, Erzengel, Cherube, Seraphim, lebende Geschöpfe.

Über diese sagt Jesus auch: „Sie können auch nicht mehr sterben“ – also werden sie mit ihrem geistigen Körper nicht nur vollkommen, sondern auch unsterblich.

Und eines ist sicher, sie werden in diesem neuen Leben völlig glücklich sein, denn sie sind bei ihrem Gott. (1.Korinther 15:28)


Die Notwendigkeit, ein Gegenstück [„seine Ergänzung“, „sein Gegenüber“, „seine Entsprechung“, zu ihm passend] zu haben und damit auch die Sehnsucht danach, mit einem Partner das Leben zu teilen und mit ihm so „ein Fleisch“ zu werden, besteht ausschließlich für Menschen, die ja fleischliche Geschöpfe Gottes sind. (1.Mose 2:18)

Und nur über Menschen (nicht aber über Engel) sagte Jesus: „dass der, welcher sie schuf, sie von Anfang an männlich und weiblich gemacht hat“ (Matthäus 19:4; Markus 10:6; 1.Mose 1:27 und 5:2)

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Abundumzu 24.01.2012, 10:07

Hallo cornyriegel,

genau so ist es.

Du hast das sehr gut biblisch begründet und verständlich erklärt.

Deshalb ein deutliches DH! und Danke



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Hallo, so genau kann ich es dir auch nicht sagen, aber für gewöhnlich ist die Frau dann mit dem Mann im Himmel zusammen mit dem sie sich vor Gott hat Trauen lassen. Also in der Kirche, vorm ALTAR. Bei den Katholiken ist es wohl so, denn man kann nur einmal im Leben kirchlich heiraten...Sonst frage doch einen Pastor...oder ist hier zufällig einer anwesend? Lieben Gruß kirstin

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gottesanbeterin 23.01.2012, 15:16

Woher soll denn ein Pastor etwas darüber wissen?

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R909x 23.01.2012, 15:19
@gottesanbeterin

Der Pastor sollte eigentlch ja seine Bibel kennen… was heute zu Tage leider nicht immer der Fall ist…

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gottesanbeterin 24.01.2012, 13:17
@R909x

Wenn jemand ein Telefonbuch auswendig gelernt hat, heißt das noch lange nicht, dass er auch einen Telefonanschluss hat. Wenn jemand ein Rezept auswendig aufsagen kann, bedeutet das nicht, dass er weiß, wie diese Speise schmeckt.

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Mit niemandem. Bei drei aufeinander folgenden Totesfällen ist es doch eher unwahrscheinlich, dass alle Todesfälle rein natürlicher Ursache waren ... Die Dame wird wohl eher dort landen, wo die Party abgeht, nämlich in dem Établissement, was die Kirche gerne als „Hölle“ bezeichnet.

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Auch wenn du diese "schon biblische Frage" wieder aufgegriffen hast, ist es keine Frage, welche die Welt bewegen sollte. Alle Männer aus deinem fiktiven Beispiel waren rechtmäßig mit der erfundenen Frau verheiratet.

Im Himmel werden sich nach der Prophezeiung der Bibel zunächst nur die Gläubigen von Ihnen - sei es die Frau oder einer, oder alle ihrer Männer wiedertreffen. - Das "lichtet" unter Umständen schon einmal die Anzahl der Beteiligten. Darüber hinaus werden im Himmel andere Regeln gelten als hier auf Erden, sodass kaum ein Anrechtstreit auf die Frau oder ihre Männer entbrennen wird. - Das ist typisch menschliches Denken.

Wenn es Gott gibt, wovon ich überzeugt bin, dann hat er auch diese Situation, wie viele andere, weise gelöst. Wie sonst wäre im Himmel in der Gegenwart Gottes Friede, Freude und Glückseligkeit gewährt? - Darum lass' dich einfach überraschen.

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Es kann hier jeder behaupten, was er will, weil es eh keiner nachprüfen kann.

Definitiv eine Chat-Frage.

Ich behaupte jetzt mal, dass die jeweiligen Ehepartner zu einem einzigen verschmelzen, der die besten Eigenschaften von allen in sich vereinigt. Das entspricht, denke ich, dem Wunschdenken vieler Christen am meisten.

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Melanie19880203 24.01.2012, 10:27

Wunschdenken und Realität sind nicht immer ein und das selbe. Die Bibel liefert plausible und logische Antworten. Darin kann man es nachprüfen.

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Die irdische Ehe endet mit dem irdischen Tod. "Im Himmel" ist man nicht mehr verheiratet!!

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Betttina 23.01.2012, 19:53

Bei der Eheschließungsformel: bis dass der Tod euch scheidet, ist das leider tatsächlich so. Mit dem Tod endet dann die Ehe. Das ist für alle schade, die bis zum Tod unsterblich ineinander verliebt bleiben. Aber für sie, die sie Hoffnung haben, auch im Himmel verheiratet zu bleiben, hat der Herr einen Ausweg geschaffen.

Die Sadduzäer sind zwar an Jesus mit genau dieser Fangfrage herangetreten, und Jesus sagte ihnen, dass diese dann im Himmel weder heiraten noch verheiratet werden, aber er sagte auch: ihr versteht die Schrift nicht. Die Sadduzäer lehnten die Auferstehung ab, und für solche ist die Ewige Ehe nicht. Man denke auch an die Schwagerehe, die im alten Israel Brauch war. Wenn einer Frau der Mann wegstarb, kam die Frau in den Haushalt des Bruders ihres Mannes. Aber sie blieb mit ihrem ersten Ehemann verheiratet, und die Kinder, die sie von dem Bruder ihres Mannes empfing, würden in der Ewigkeit nicht ihren Schwager sondern ihrem verstorbenen Ehemann gehören. So ein Fall wird in der Bibel erwähnt, aber das müsste ich erst raussuchen.

Deshalb ist die Ewige Ehe für alle, die daran glauben und darauf hoffen und die Gelegenheit nicht ausschlagen, wenn sie ihnen in diesem Leben angeboten wird.

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Betttina 24.01.2012, 08:51
@Betttina

Hier hab ich die Schriftstelle gefunden: In 1. Mose 38 wird von der Schwagerehe gesprochen. Der Ehemann von Tannar und Sohn von Judas war gestorben und Judas forderte seinen anderen Sohn auf, Tannar zu heiraten und seinem TOTEN Bruder Nachkommen zu schaffen. Onan jedoch wollte keine KInder haben, die ihm nicht auch in der Ewigkeit gehören würden.

Siehe hier sind noch Fragmente der Lehre von der Ewigen Ehe. Wenn der Bruder tot war, was hätte es seinem Bruder sonst kümmern können, wem die Kinder gehören sollten! Nein, in der Auferstehung wird nicht geheiratet, sondern diese Dinge müssen vorher geschehen, VOR der Auferstehung muss klar sein, welche Frau zu wem gehört. Tja, und das ist Tempelarbeit.

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die frage habe ich mir auch mal gestellt und leider keine richtige antwort gefunden aber es heißt ja, bis dass der tod euch scheidet, aber ich glaube, dass man die verstorbene person trotzdem noch liebt und gewissermaßen mit ihr zusammen ist

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gottesanbeterin 23.01.2012, 15:24

"Im Himmel" gibt es nur das Göttliche. Die Erfahrung der "2. Geburt" lässt uns in diese Dimension aufsteigen, uns mit dem Göttlichen eins werden; alle, die dort hin gelangen werden ein Teil des Göttlichen, es gibt keine Teilung (in was auch immer) mehr.

So, wie alle Regentropfen, Bäche, Flüsse und Ströme im Meer landen und dieses aus vielen einzelnen Wassertropfen besteht, verhält es sich auch mit dem Göttlichen.

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Genau diese Frage haben Sadduzäer mal an Jesus Christus gestellt.

Lukas 20:27-33:
27 Es traten aber einige von den Sadduzạ̈ern herzu, von denen, die sagen, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn
28 und sprachen: „Lehrer, Moses hat uns geschrieben: ‚Wenn eines Mannes Bruder, der eine Frau hatte, stirbt, dieser aber kinderlos blieb, so sollte sein Bruder die Frau nehmen und Nachkommen von ihr für seinen Bruder erwecken.‘
29 Nun waren da sieben Brüder; und der erste nahm eine Frau und starb kinderlos.
30 Und der zweite
31 und der dritte nahm sie. Desgleichen auch die sieben: Sie hinterließen keine Kinder, sondern starben.
32 Zuletzt starb auch die Frau.
33 Welchem von ihnen wird sie nun in der Auferstehung zur Frau werden? Denn die sieben hatten sie zur Frau.“


Die Antwort darauf kannst Du hier online oder in Deiner eigenen Bibel in den Folgeversen lesen ...

http://www.watchtower.org/x/bibel/lu/chapter_020.htm

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Betttina 23.01.2012, 19:57

Siehe Kommentar @ Rosengarten

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pasmalle 23.01.2012, 22:51
@Betttina

Wie würdest du denn mit deinen eigenen Worten die Frage beantworten? - Man darf wohl nicht davon ausgehen, dass die Fragestellerin die im Bibeltext enthaltene Antwort richtig zu deuten weiß.

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quopiam 24.01.2012, 09:44
@pasmalle

Die Antwort gibt Jesus selbst ein paar Verse später, da braucht man nicht die Heftchen und die Seiten der Wachtturm-Gesellschaft zu studieren. Lies einfach in der Bibel weiter.

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Abundumzu 24.01.2012, 10:13
@quopiam

"Lies einfach in der Bibel weiter" und genau das ist die Anregung, die durch den Link oben gegeben wird - dort landet man nämlich an der richtigen Stelle in der Bibel.

Und die ausführliche biblische Erklärung liefert Cornyriegel auf dieser Seite.



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plotti82 24.01.2012, 13:21
@Abundumzu

Man landet zwar an der richtigen Stelle der Bibel, aber in einer Bibelübersetzung, die bekanntermaßen, vor allem an wichtigen Stellen, falsch übersetzt wurde. Und das ganz klar nur um die Lehre der Wachturmgesellschaft(Zeugen Jehovas) zu festigen. Also besser doch lieber: http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/lukas/20/

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Sturmwolke 24.01.2012, 15:28
@plotti82

Die Antwort darauf kannst Du hier online oder in Deiner eigenen Bibel in den Folgeversen lesen ...

wer lesen kann, ist klar im Vorteil ...


bekanntermaßen, vor allem an wichtigen Stellen, falsch übersetzt wurde

sinnlose Behauptung und für die Frage ohne jegliche Relevanz.
Da will wohl jemand die Lehre Martin Luthers "festigen" ;-))

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Genau die Frage (und auch die Antwort dazu) steht in Lukas 20, Vers 27-36.

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die eheformel heißt doch ...bis daß der tod uns scheidet.... im himmel sind wir nicht mehr verheiratet.

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gottesanbeterin 23.01.2012, 15:17

Eine Eheformel ist nichts anderes als eine Eheformel; sie hat überhaupt keine echte Bedeutung.

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Ehhhm also ich selber glaube da dran aber xD so viele sorgen (uff) meine Antwort: das ist jja fast so wie ne dr. Sommer Christen Community hört damit auf keey? Warte doch einfach ab Maan -.-

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